HIV-Fall legt US-Pornoindustrie lahm – Wo bleiben die Kondome?
Es ist schon öfters geschehen und nun ist es wieder geschehen. Ein US-Pornodarsteller ist bei einer Routinekontrolle positiv auf das garstige HIV-Virus getestet worden.
Schon mehrere Porno-Studios haben nach Kenntnis von diesem Fall erst einmal die Tore geschlossen.
Es muss nun erst einmal ermittelt werden, wie viele Kolleginnen der Pornostar angesteckt haben könnte.
Zwar werden die Pornodarsteller regelmäßig auf HIV getestet aber diese Test bieten wohl keine Garantie, dass sich doch der Eine oder die Eine mit dem Virus infiziert.
Da fragt man sich doch, warum es überhaupt noch “ungeschützten Verkehr” in der Pornoindustrie gibt.
Ich nehme mal an, dass der “Gummi” die Verkaufszahlen drosselt und man aus rein geschäftlichen Gründen den Arbeitsschutz außer acht lässt.
Überall in der Arbeitswelt gibt es zahlreiche Maßnahmen, um die Arbeiter zu schützen. Sei es der klassische Sicherheitshelm, Gehörschutz, Warnhinweise hier und da. Hier alle arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben aufzulisten würde den Rahmen sprengen.
Die Pornodarsteller sollten sich vielleicht organisieren und ihre “Fähigkeiten” nur noch mit Kondom anbieten, sonst wird demnächst wieder ein Porno-Darsteller oder eine Porno-Darstellerin mit dem HIV-Virus infiziert und steckt Kollegen/innen an.



Das hätten die jungen “Meuterer” einer Klasse in der Meridian Primary School im englischen Greenwich nicht gedacht. Eigentlich war es eher ein Fan-Scherz. Sie schrieben Johnny Depp alias Captain Jack Sparrow an und baten um Unterstützung bei einer Meuterei gegen die Lehrer.