Der Vibrator, ein Instrument, der bei Frauen die höchsten Töne hervorrufen kann. Viele Frauen haben bereits einen Vibrator oder einen Dildo aber keiner weiß, wie die Geschichte des Vibrators anfing.
In der heutigen aufgeklärten Zeit wissen viele um den Vibrator. Es ist ein stimulierendes Instrument, mit dem die Frauen auch einmal ohne den Mann oder ohne sein Geschlechtsorgan, sich zu gewollten Höhepunkten stimulieren kann, so ihr danach ist.
Mittlerweile gibt es “Sex-Shops” nur für Frauen und es gibt sogar Pornos nur für Frauen, von Frauen erdacht und gemacht. Aber das war nicht immer so. Wie fing die Geschichte des Vibrators, des Dildos an? Niemand kann darauf wohl eine richtige Antwort liefern.
Nun hat sich aber ein Film des Themas angenommen und wir reisen ins 19. Jahrhundert zurück. Es handelt sich dabei um den Film: “In guten Händen“. Der Film spielt ausgerechnet im prüden England aber der Film deckt einiges auf und es macht Spaß ihn anzuschauen. Es ist nicht nur ein Film für Frauen, auch die Männer sollten ihn sich anschauen. Vielleicht können sie noch etwas lernen .
Hier eine kurze Zusammenfassung der Handlung:
Die Komödie von der US-amerikanischen Regisseurin Tanya Wexler erzählt die (zum Teil wahre) Geschichte des jungen Arztes Mortimer Granville, der im ausgehenden 19. Jahrhundert als hoffnungsfrohes Talent dem alternden Dr. Robert Dalrymple zur Hand gehen muss, um gutsituierte Damen von der «Hysterie» zu heilen. Wie genau er das macht, sei hier nicht ausgeführt. Nur so viel: Dem jungen Arzt Granville tut irgendwann die Hand weh und es kommt zur bahnbrechenden Erfindung des Vibrators. Mit Maggie Gyllenhaal und Rupert Everett. Quelle: kino-news.de
Hier ein Trailer des Films “In guten Händen”:
Das macht doch “Lust” den ganzen Film anzuschauen, oder?!
Wie es dann im 20 Jahrhundert weiter ging, kann man in diesem kleinen Filmausschnitt anschauen:
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Reporter Tim (Jamie Bell) stöbert auf dem Flohmarkt, kauft das Modell eines Schiffes und steckt schon mitten in einem Abenteuer. Das gute Stück scheint ein begehrtes Geheimnis zu verbergen. Steven Spielberg hat sich getraut, einen Kinofilm zu den Comics Tim und Struppi zu machen. Er entführt den Zuschauer dabei auf hohe See, in die Wüste und in die Gassen exotischer Städte. Tim wird zum ersten Mal den legendären wie bärbeißigen Käpt’n Haddock treffen (Andy Serkis). Mit der Hilfe seines Hundes Struppi wird der pfiffige Knabe mit der roten Haartolle rätseln, bis er das Geheimnis um das Schiff und die Familie Haddock gelöst hat.
Titel: Tim und Struppi ? Das Geheimnis der EinhornRegie: Steven SpielbergDarsteller: jamie Bell, Andy Serkis, Daniel Craig, Simon Pegg, Nick FrostFilmlänge: 107 MinutenFSK: ab sechs JahrenVerleih: SonyKinostart: 27. Oktober 2011
Trailer:
Sternendeuter des Führers
Hans Zeisig (Michael Bully Herbig) ist Komiker, aber es sind schlechte Zeiten für guten Humor, vor allem wenn er auf den Führer zielt. Mit Siggi Meyer (Jürgen Vogel) gibt er 1938 in einem Kabarett am Kurfürstendamm eine visionäre Hitler-Stalin-Parodie. Weil Zeisig eine Witz zu viel machte, muss er fliehen und landet im legendären Hotel Lux in Moskau. Dort trifft er nicht nur Stalin im Badezimmer, sondern wird auch noch mit dem Astrologen Adolf Hitlers verwechselt. Vorsicht: Nur weil Bully Herbig mit im Boot ist, filmmert mit «Hotel Lux» noch lange kein alberner Klamauk über die Leinwand. Bully-Fans werden in diesem Film eine völlig neue Seite des Komödianten kennenlernen. Auf die Schenkel werden sie sich dabei jedenfalls nicht klopfen.
Titel: Hotel LuxRegie: Leander HaußmannDarsteller: Michael Bully Herbig, Jürgen Vogel, Thekla ReutenFilmlänge: 95 MinutenFSK: ab 12 JahrenVerleih: ConstantinKinostart: 27. Oktober 2011
Trailer:
Müder Killer
Da ist mal wieder ein Killer, der aussteigen will: Diesmal ist es Jason Statham in der Rolle des Danny. Doch so einfach ist das in dem Geschäft natürlich nicht. Sein Partner Hunter (Robert de Niro) wird entführt und so muss Danny doch noch mal die Waffen in die Hand nehmen. Der Film des Regisseurs Gary McKendry basiert auf dem Buch The Feather Man des ehemaligen Soldaten Ranulph Fiennes. Clive Owen stellt sich dem müden Killer in den Weg. Der Film begibt sich in die finsteren Abgründe westlicher Geheimdienste in der arabischen Welt, setzt also nicht nur auf Geballer und Explosionen, sondern auch auf eine ausgeklügelte Story.
Titel: Killer EliteRegie: Gary McKendryDarsteller: Jason Statham, Clive Owen, Robert de NiroFilmlänge: 116 MinutenFSK: ab 16 JahrenVerleih: ConcordeKinostart: 27. Oktober 2011
Trailer:
Stöhnen zwischen Konserven
Der Tante-Emma-Laden läuft nicht gut. Und weil irgendwie Geld in die Kasse kommen muss und zwar schnell, greifen Waltraud, Maria und Lena zum Hörer. Sie rufen nicht etwa ihre Bank an, sondern eröffnen im erzkatholischen Dorf in der bayerischen Provinz eine Sexhotline. Davon sollen die anderem im Ort natürlich nichts wissen. Das ist aber gar nicht so einfach, wenn überall neugierige Augen und Ohren lauern. Die Nachbarn werden langsam misstrauisch, weil bei den drei Damen plötzlich die Kasse fröhlich klingelt. Klar, dass das irgendwann schief gehen muss. Regisseur Markus Goller hat diese Klamotte unter dem Titel Eine ganz heiße Nummer in Szene gesetzt.
Titel: Eine ganz heiße NummerRegie: Markus Goller
Darsteller: Gisela Schneeberger, Bettina Mittendorfer, Rosalie ThomassFilmlänge: 96 MinutenFSK: ab 12 JahrenVerleih: UniversumKinostart: 27. Oktober 2011
Hinter dem Brustgebirge, am Hals, bringt Dr. Robert Ledgard einen Hautlappen an. Behutsam legt er das Gewebe auf ein markiertes Planquadrat. Was er hier an einer Plastikpuppe praktiziert, reicht dem Chirurgen nicht mehr. Er hat eine künstliche Haut entwickelt, die nicht verletzt werden kann. Ob das wirklich funktioniert, will er endlich an einem Menschen testen. Nachdem Ledgards Frau bei einem Autounfall elendig verbrannt war, hatte er fieberhaft an dieser Vision gearbeitet.
Mit dem Film Die Haut, in der ich wohne nach dem gleichnamigen Roman von Thierry Jonquet, erforscht
der spanische Regisseur Pedro Almodóvar menschliche Abgründe. Und dabei wirft er keinen scheuen Blick auf Tabubrüche, sondern lässt seine Darsteller darin suhlen – allen voran Antonio Banderas als teuflischer Chirurg.
Auf seinem durchgestylten Anwesen versteckt er eine Patientin (Elena Anaya), die er immer wieder operiert und mit Opium betäubt. Er implantiert ihr nicht nur die künstliche Haut, sondern modelliert auch ihr Gesicht und ihren Körper nach seinen Vorstellungen. Seine Haushälterin Marilia (Marisa Paredes) versorgt die zarte Frau, die sich in einen hautfarbenen Anzug gezwängt mit Yoga in andere Sphären meditiert.
Macho im Tigerkostüm
Die Situation ist in Kontrolle erstarrt. Auch der monströse Mediziner läuft nicht etwa blutbefleckt und mit wirrem Haar umher, sondern gibt mit perfekter Garderobe und ausgewählten Manieren den formvollendeten Gentleman. Das macht ihn aber nicht minder bedrohlich. Denn er watet dabei durch einen moralischen Sumpf.
Es braucht einen virilen Macho in einem lächerlichen Tigerkostüm, um diese erstarrte Situation aufzubrechen. Der Ganove Zeca (Robert Àlamo) dringt in das Haus und in die Gemächer der Patientin ein und setzt eine Katastrophe in Gang, die bislang böse vor sich hingeschwelt hatte.
Almodóvar setzt bei seiner Erzählung immer wieder zu zeitlichen Sprüngen an. Erst nach und nach erfährt der Zuschauer, was mit Frau und Tochter des Chirurgen passiert ist. Ein Jüngling namens Vincente (Jan Cornet) wird verschwinden, aber dennoch eine Schlüsselrolle spielen.
Auch wenn hier schöne gebildete Menschen in einer edlen Umgebung Konversation betreiben, geht es unter dieser schicken Oberfläche um große unkontrollierbare Gefühle: Rache, Liebe, Lust, Verzweiflung. Die Fassade wird aufbrechen und die Fratze dessen offenbaren, was da so mühselig mit Operationsbesteck, gegeltem Haar und maßgeschneiderter Kleidung im Zaum gehalten wurde.
Die Schöne auf dem Plasmabildschirm
Auch wenn dieser Almodóvar-Film sich etwas sperriger gibt als sein bisheriges Werk, auf eines kann man sich bei ihm verlassen: Selbstverständlich sehen hier alle wieder unverschämt gut aus. Der Regisseur versteht es, besonders die Frauen mit roten Lippen, üppigen Blümchenkleidern und einem schwelgerischen Kamerablick in Szene zu setzten.
Doch diesmal gerät auch ein Mann in den Genuss dieses schmeichelhaften Blicks: Antonio Banderas. Der spanische Schauspieler legt die Rachegelüste seiner Figur nicht in Toben und Geschrei, sondern in mörderische Präzision und ist dabei schlicht grandios. Seit 21 Jahren hatte der spanische Schauspieler nicht mehr mit Pedro Almodóvar, dem er seinen Durchbruch als Schauspieler verdankt, zusammen gearbeitet.
Und der diabolische Gentleman steht ihm so viel besser als der heißblütige Latinlover, als der er so oft in Hollywood verheizt wird. Als moderner Doktor Frankenstein bastelt er sich die perfekte Frau und verliert dabei doch die Kontrolle: Über Monitore beobachtet er seine Gefangene, die sich wie Tizians Venus auf ihr Lager bettet und liest. Wenn er sich an das bezaubernde Gesicht, das er selbst geschaffen hat, heranzoomt, wirkt er plötzlich ganz klein vor seinem Plasmabildschirm.
Almodóvar wählt durchkomponierte Bilder wie diese, bewegt sich dabei immer scharf an der Grenze zum Kitsch, flirtet mit der Ästhetik trashiger Fernsehserien, rutscht aber dennoch nicht in die Beliebigkeit ab. Selten hat das Grauen so verführerisch ausgesehen wie in diesem Film.Klicken Sie sich hier durch die Fotostrecke zum FilmTitel: Die Haut, in der ich wohneRegie: Pedro AlmodóvarDarsteller: Antonio Banderas, Elena Anaya, Marisa Paredes, Jan Cornet, Marisa ParedesFilmlänge: 120 MinutenFSK: ab 12 JahrenVerleih: TobisKinostart: 20. Oktober 2011
Da wird der elfenhaften Gwyneth Paltrow doch glatt der Skalp über das Gesicht geklappt. Kurz zuvor hat sie noch krampfend am Boden gelegen und die Augen verdreht. Lange macht sie es nicht im Film Contagion. Nach etwa zehn Minuten ist sie schon tot, dafür spielt sie aber eine Schlüsselrolle: Als Beth Emhoff schleppt sie ein tödliches Virus aus Hongkong in die USA ein und löst damit eine Pandemie aus.
Zimperlich geht Regisseur Steven Soderbergh (Ocean’s Eleven, Der Informant!) mit den Stars seines neuen Films nicht um, er verschleißt sie wie andere Papiertaschentücher – er hat ja auch genug davon: Neben Paltrow bekommen es
Matt Damon, Jude Law, Kate Winslet und Laurence Fishburne mit dem liederlichen Virus zu tun. Mit viel Tempo und Sinn für Dramatik erzählt der Film von der Pandemie durch ein Virus, das seine Opfer innerhalb von Tagen dahinrafft.
Die Erreger der Schweinegrippe und der Fledermauskrankheit sind zu einem Super-Virus verschmolzen und versetzen die Welt in Angst. Während überall auf der Welt die Menschen erst in Schweiß ausbrechen und dann mit Schaum vorm Mund und unter Krämpfen elendig krepieren, versuchen Mitarbeiter der Gesundheitsbehörde (Laurence Fishburne und Kate Winslet), die Verbreitung des Virus einzudämmen. Eine Wissenschaftlerin (Jennifer Ehle) arbeitet daran, einen Impfstoff zu entwickeln und setzt dabei ihr eigenes Leben aufs Spiel. Behördengerangel um Kompetenzen und ein vermeintliches Wundermittel aus Blütenextrakt heizen das Ganze zusätzlich an.
Soderbergh beweist, dass er das Handwerk eines Katastrophenfilms beherrscht: Er legt den Fokus auf Einzelschicksale von Figuren, die dem Zuschauer zuvor ans Herz gelegt wurden. Um das Ausmaß der Katastrophe deutlich zu machen, schwenkt er immer wieder in die Totale, zeigt Massengräber, verlassene Fitnessstudios, geplünderte Supermarktregale und Verkehrsstaus.
Erdnussglas unter Verdacht
Dann führt er Jude Law ein, einen rebellischen Blogger, der das Krisenmanagement der Gesundheitsbehörden attackiert und die Impfskepsis der Bevölkerung ankurbelt. Gern wählt Soderbergh Bilder, die an Nachrichtensendungen erinnern und eine unheilvolle Verbindung zur Panik um den Schweinegrippe-Virus in den Jahren 2009 und 2010 herstellen.
Dabei befeuert er aber auch eine Hygiene-Hysterie, die in den vergangenen Jahren vor allem in Großstädten um sich greift: Jeder Griff an eine Türklinke, jeder Handschlag birgt Gefahr. Die Kamera zeigt einen hustenden Kellner, zoomt auf seine Hände, die Gläser berühren und an die Gäste weiter reichen. Die Verdächtigen sind: ein Erdnusscremeglas, Fingerkuppen auf dem Touchscreen, die Hand des schwitzenden Asiaten an der U-Bahnstange.
Sonderberghs Hollywoodstars liefern gewohnt solide Arbeit. Von der todesmutigen Kate Winslet über den verzweifelten Matt Damon bis hin zum besorgten Laurence Fishburne. Besonders Jude Law als Blogger mit schiefen Zähnen gelingt, weil die Rolle nicht so aalglatt ist. Er stellt den mahnenden Zeigefinger dar, verrennt sich in seinem Wahn und taugt deshalb nicht zum strahlenden Helden. Erfrischend ist, dass der Film überhaupt darauf verzichtet, einen Helden auf ein Podest zu stellen, der die Welt rettet.
Dennoch sind all das keine bahnbrechenden Einfälle und so zeigt Contagion, was man sich eben so vorstellt unter einem Film über ein tödliches Virus. Solide Story, die das Ausmaß der Katastrophe voll auskostet. Menschen, die Desinfektionsmittel immer griffbereit haben und die nette Nachbarin, den Türknauf oder öffentliche Nachungsaufnahme nur als Infektionsquelle betrachten, sollten sich vielleicht besser gar nicht erst ins virenverseuchte Kino wagen – daheim ist es ohnehin sicherer.Klicken Sie sich hier durch die Fotostrecke zum Film
Titel: ContagionRegie: Steven SoderberghDarsteller: Matt Damon, Gwyneth Paltrow, Kate Winslet, Jude Law, Marion Cotillard, Laurence FishburneFilmlänge: 105 MinutenFSK: ab 12 JahrenVerleih: WarnerKinostart: 20. Oktober 2011
Ähnlich wie bei neuem Film “Planet der Affen – Prevolution” ging es mir, als ich von der Neuverfilmung des Klassikers “Die Drei Musketiere” hörte. Das Gähnen wollte unwillkürlich einsetzen, da es ungefähr 198 Verfilmungen des Stoffs von Alexandre Dumas gibt. Es kam aber nicht zum Gähnen, da ich mir die Besetzung des Films anschaute. Die Besetzung kann sich wahrlich sehen lassen!!!
Es gibt nicht viele Filme, die mit solch einer Besetzung aufwarten können:
Logan Lerman – D’Artangnan Matthew Macfadyen – Athos Ray Stevenson – Porthos Luke Evans – Aramis Christoph Waltz – Kardinal Richelieu Mads Mikkelsen – Rochefort Orlando Bloom – Herzog von Buckingham Milla Jovovich – Mylady de Winter
Die Drei Musketiere in 3D mit moderner Handlung
Natürlich ist die Neuverfilmung mit den klassischen Verfilmungen eigentlich nicht zu vergleichen. Heutzutage gilt es Blockbusters in die Lichtspielhäuser zu bringen. Action in 3D mit schnellen Kampfszenen, spannender Handlung, witzige Dialoge, Effekte ohne Ende und ein feines Happy End. Als das wird dieser Film bieten. Er wird etwas moderner rüber kommen und die Kritiker werden anbringen, dass das Buch nicht wirklich gut verfilmt wurde. Aber wen interessiert das heutzutage schon?!
Schauspieler, die ihr Handwerk können
Alleine Christoph Waltz, der den bösen Kardinal Richelieu spielen wird, dürfte das Geld fürs Kino wert sein. Waltz bekam einen Oscar für seine Rolle als “Judenjäger” Oberst Landa in der Kriegs-Satire von Quentin Tarantino “Inglourious Bastards“. Die Rolle des hinterlistigen Kardinals Richelieu dürfte Waltz wie auf den Leib geschrieben sein.
Orlando Bloom hat mittlerweile einige Erfahrung wenn es um Schwert-Filme geht. Ok, “Die Drei Musketiere” ist eher ein “Degenfilm”. Bloom wurde durch “Herr der Ringe” als Elbenprinz Legolas berühmt. Dann kam seine Rolle in Troja als Paris hinzu. Hier focht Orlando Bloom zwar nicht aber er schoss den Pfeil auf Achilles ab….. Eine Sehne wurde später danach benannt .
In “Fluch der Karibik” durfte aber der Vegetarier Orlando aber wieder ein Schwert in die Händchen nehmen. Ebenso in “Königreich der Himmel“. Mit seinem netten Bärtchen und der lockigen Haarpracht wird er der Damenwelt wieder zu gefallen wissen, wenn er nun den Herzog von Buckingham verkörpert.
Nun zu einer meiner absoluten Lieblingsschauspielerinnen – Milla Jovovich. Von ihr hörte ich zuerst in ihrer Rolle des “Fünften Elements” an der Seite von Bruce Willis. Dass sie mit historischem Stoff gut umgehen kann, bewies sie in der Verfilmung der “Jungfrau von Orleans“. Hier zeigte sie eine imposante schauspielerische Leistung, vielleicht ihre beste! Vielen dürfte sie mittlerweile als “Alice” in der Reihe “Resident Evil” ein Begriff geworden sein. Als Milady de Winter wird sie auch in “Die Drei Musketiere” zu gefallen wissen.
Vom Darsteller des jungen D’Artagnan – Logan Lerman – kann ich persönlich nicht viel berichten. Vielleicht erinnert sich aber mancher an den Film “Percy Jackson – Diebe im Olymp“?! Dort spielt er den Halbgott Percy Jackson.
Hier der Trailer von “Die Drei Musketiere”:
Der Film “Die Drei Musketiere” wird am 1. September in die Kinos kommen.
Noch ein Affenfilm dachte ich zuerst, als ich von dem Film “Planet der Affen – Prevolution” hörte, aber dann lass ich, dass sich der Film alleine wegen seiner Machart anzuschauen lohnt. Andy Serkis wird den Affen mimen und das geniale “WETA-Studio” wird die Effekte beisteuern.
Andy Serkis spielte beim Dreiteiler von “Herr der Ringe” den Gollum. Er hatte diesen seltsamen Anzug an und gab die Mimik für die spätere Animation durch “WETA” vor. Er spielte auch bei “King Kong” von Peter Jackson mit, dort allerdings als realer Schauspieler.
WETA ist ein Garant für geniale Effekte und Animation
Wenn man sich an Gollum von Herr der Ringe zurück erinnert, war man damals verblüfft wie genial die Animation war. Herr der Ringe liegt allerdings schon wieder einige Jahre zurück und auch WETA wird sich weiter entwickelt haben. Alleine der Schimpanse “Caesar” ist es wert, den Film anzuschauen. WETA machte bereits bei “District 9” mit und wird auch beim “Der kleine Hobbit” mit am Start sein.
Die Handlung von “Planet der Affen – PRevolution
Es geht vordergründig um den Schimpansen Caesar, der als Affenbaby als einziger Überlebender einer Testreihe für Medikamente überlebt. Der junge Forscher Will, gespielt von James Franco, nimmt ihn mit nach Hause und er wächst quasi als Familienmitglied auf. Caesar entwickelt sich zum hyperintelligenten Vertreter seiner Spezies…… den Rest kann man sich fast denken. Er wird irgendwann eingesperrt, ein Wärter misshandelt ihn und bricht aus und er wird die Affen anführen. Ob es die Affen am Ende wirklich schaffen, die Welt zu beherrschen wird hier nicht verraten.
Das ich ein Fan von Luc Besson bin, dürfte den Lesern, die hier öfters vorbei schauen, bekannt sein. Nun hat Luc Besson (Das 5. Element) ein neues Meisterwerk produziert. Der Film heißt “Colombiana” und Besson hat das Drehbuch mitgeschrieben. In der Hauptrolle werden wir Zoe Saldana sehen. Zoe Saldana hat ihren Durchbruch mit “Avatar – Aufbruch nach Pandora” geschafft. Dort spielte sie die “Neytiri“.
Hier ein Trailer von “Colombiana”:
Zum Inhalt des Films
Die Geschichte ist eine Rachegeschichte. Cataleya (Zoe Saldana) muss mit neun Jahren ansehen, wie ihre Eltern von dem kolumbianischen Mafiaboss Don Luis ermordet werden. Sie selbst entgeht dem Anschlag und schwört Rache. Sie lässt sich zur Killerin ausbilden und das Töten beginnt nach einigen Jahren.
Etwas Politik kommt dann freilich auch hinzu. Der garstige Don Luis steht mittlerweile unter dem Schutz der CIA und so steht sie bald zwischen den Fronten…..
Wenn sich Luc Besson solch einer Geschichte annimmt, dann ist Action pur sicher. Er hat Filme wie Nikita, Leon der Profi und Transporter geschaffen. Nun kommt Colombiana hinzu.
Der Film wird im Herbst in die Kinos kommen.
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Habe ich irgend etwas verpasst? Heute wird ständig (für meine Verhältnisse) auf einen älteren Artikel über den Film ORKS geklickt. Als ich den Artikel Anfang November 2010 einstellte, interessierte sich kaum jemand für diesen Film.
ORKS – der Film
Nun es freut mich, dass es der Film wohl tatsächlich bis in die Kinos schafft. Es ist ja wahrlich kein cineastisches Meisterwerk wie z.B. Herr der Ringe. Vielleicht wird aber auch öfters geklickt, weil ein neues Computerspiel mit Orks auf den Markt kommen wird? Keine Ahnung.
Aber die ORKS haben freilich ihre Berechtigung, waren sie doch einst Elben, die der dunkle Herrscher über den Tisch zog und hernach zu seinen Sklaven machte.
Es wäre schön, wenn ich hier einige Kommentare bekommen könnte, was es bzgl. des Films ORKS neues gibt.
Heute ist es soweit, der letzte Teil der Harry Potter Reihe läuft in den deutschen Kinos an. Eigentlich verwunderlich, dass er erst morgen in den amerikanischen Lichtspielhäusern anläuft.
Kann Harry Potter’s letzter Streifen den Rekordhalter ‘Avatar’ vom Sockel stoßen?
Eigentlich spielt es keine Rolle, ob “Die Heiligtümer des Todes” besser startet als “Avatar”. Man kann beide Filme nicht vergleichen. Harry Potter kommt mit dem 7. Film in die Kinos und der Zauberlehrling hat seinen festen Fan-Stamm. Bei Avatar war das etwas anders. Es war etwas völlig neues für die Kinolandschaft und nicht nur die Handlung des Filmes konnte begeistern, sondern auch die Machart.
Hier einige Videos um Harry, Hermine und Co.
Wenn man alle Einspielergebnisse der Potter-Filme addiert, wird Avatar sowieso blass ausschauen. Ihr könnt euch die Einspielergebnisse der 50-Top Filme anschauen und die Potter-Filme addierten. Es wird eine große Summe dabei heraus kommen.
Joanne K. Rowling wurde durch die Harry Potter Bücher Millionärin
Wie hoch auch immer die Einspielergebnisse von “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2″ sein werden. Die Erfinderin von Harry Potter hat ihre Schäfchen mit den Verkaufserlösen der Bücher längst im Trockenen. Das ist Frau Rowling allerdings auch zu gönnen. Wann kommt es schon einmal vor, dass eine Idee für ein Buch solch eine Wirkung erzielt.
J. R. R. Tolkien musste lange warten bis “Herr der Ringe” ein Kassenschlager wurde
Ok, man kann Harry Potter nun wahrlich nicht mit “Herr der Ringe” vergleichen, aber wenn es der Altmeister der Fantasie noch erlebt hätte, was aus seiner “Mittelerde” mittlerweile geworden ist, dann hätte er sicher auch seinen Spaß daran.
Er hat die Fantasiewelt wie kein Zweiter belebt. Ich habe nach Herr der Ringe etliche Bücher um Elben, Elfen, Zwerge, Orks und Trolle gelesen und tat dies mit großem Spaß. Am Ende musste ich allerdings feststellen, dass die Schriftsteller jeweils die Idee von Tolkien aufgegriffen hatten aber nie an seine Klasse heran kamen.
Nun gut, ich schweife gerade etwas ab. Warten wir also, wie erfolgreich “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2″ werden wird. Die Menschen, die das Buch gelesen haben, werden nach dem Kinobesuch jeweils ihr eigenes Fazit ziehen. Ich werde mir den Film auch noch anschauen, habe allerdings keines der Bücher gelesen.
Wie fandet ihr den Film? Kommt er dem Buch nahe oder wurde viel “Hollywood” dazu gepackt?
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Eigentlich finde ich es ja ganz amüsant, dass ausgerechnet jetzt ein Remake von CONAN der Barbar im Sommer in die Kinos kommen wird, zumindest in den USA. Dort ist der Filmstart für den 19. August 2011 geplant. Amüsant deshalb, weil das Original Arnold Schwarzenegger gerade in allen Gazetten ein Thema ist. Dabei geht es allerdings nicht um Conan oder neue Filmprojekte, sondern um die Seitensprünge des Actionstars und ehemaligen Gouverneurs von Kalifornien.
Arni wird sicher mit einigem Wehmut das Remake verfolgen.
Natürlich wird das Remake von CONAN in 3D präsentiert werden. Der Film sollte auch erst CONAN 3D genannte werden. Wenn ich es aber richtig mitbekommen habe, wird auch das Remake CONAN The Barbarian heißen.
Die Hauptrolle wird von einem gewissen Jason Mamoa besetzt. Er war mir vorher gänzlich unbekannt, ok, das war Arni vor Conan auch und danach konnte er als Action-Hero so richtig durchstarten und wurde ein gefeierter Filmstar. Regie führt Marcus Nispel. Weitere Schauspieler sind Rose McGowan, Ron Perlman und Saïd Taghmaoui.
Der neue Conan wird sicher mit allerlei Hightech-Tricks ausgestattet sein und die Älteren unter uns werden den wortkargen Conan vielleicht besser finden. Warten wir es ab.
Mehr zum Film und die Schauspieler etc. kann man im Conan-Forum finden.
Hier zwei Trailer von CONAN The Barbarian:
Allerdings habe ich so langsam das Gefühl, dass Hollywood die Ideen ausgehen. Vom Planet der Affen, gab es bereits ein Remake des Originals. 1968 spielte Charlton Heston die Hauptrolle und es war seinerzeit ein Meisterwerk. 2001 gab es dann das Remake von Tim Burton. Wenn man Tim Burton als Regisseur liest, denkt man freilich, dass Johnny Depp die Hauptrolle hätte spielen müssen aber es war Mark Wahlberg.
Nun kommt ein neuer Streifen über den Planet der Affen. Dieser wird Planet der Affen – Prevolution heißen um ebenfalls im Sommer in die Kinos kommen. Pierre Boulle (* 20. Februar 1912 in Avignon (Vaucluse); † 30. Januar 1994 in Paris (Quelle Wikipedia), der die Romanvorlage lieferte, dachte sicher nicht, dass sein Werk auch im 21. Jahrhundert noch soviel Zuspruch erfährt.
Auch vom neuen Affenfilm gibt es einen Trailer:
Man darf gespannt sein, welches Original demnächst ein Remake erfährt?!
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