Nun ist es wohl entschieden. Die männliche Hauptrolle des Bucherfolgs “Fifty Shades of Grey” hat sich Alex Pettyfer geangelt. Die Damen werden nun gleich googlen, um zu wissen, wer denn der Herr Pettyfer ist, aber das kann ich euch ersparen. Hier gibt es einige Links und Trailer seiner Webseite bzw. seiner Filme. Ich selbst mag ihn sehr und kann mir gut vorstellen, dass er die Rolle “geil” ausfüllen wird!
Zunächst hat Pettyfer mal für das Label “Burberry” gemodelt, scheint also kein hässlicher zu sein!
Wer ist nun Alex Pettyfer? Nie gehört oder schon mal in einem Film gesehen? Ich habe Alex Pettyfer im Film “Ich bin Nr. 4″ kennen gelernt und gleich gemocht. Hübscher Kerl mit einem interessanten Gesicht und jede Menge Gesichtsmimik!
Hier der Trailer dazu:
Danach brillierte er mit dem Film Beastly. Eine moderne “The Beauty and the Beast-Variante” an der Seite von Vanessa Hudgens. Dieser Streifen wurde einer meiner Lieblingsschnulzen, allerdings eher wegen der hübschen Frau Hudgens, die neulich auch im Film “Die Reise zur geheimnisvollen Insel” zu bewundern war.
Hier ein Trailer von Beastly:
Aber auch der Streifen “Magic Mike” dürfte die Damen interessieren. Hier spielte er einen Stripper, hust!
So, einen kleinen Einblick habt ihr nun vom Super-Lover Christian Grey! Geboren ist er am 10. April 1990 und ist damit ein Widder!
Wer die Webseite vom Model und Schauspieler Alex Pettyfer anschauen möchte, der kann das freilich tun. Denkt aber bitte immer daran, dass die Polizei eventuell mal eure Fingerabdrücke nehmen möchte, gelle…. also nicht so dolle….. hüstel
Nun werden sich die Herren der Schöpfung umgekehrt fragen, wer den die weibliche Hauptrolle bekommen wird, die der Anastasia Steele, ist noch nicht raus.
Posted in Kino, Panorama | Posted by Jürgen Knösch |
ob die Welt nun am 21.12.2012 untergeht oder nicht, ist eigentlich nebensächlich, da sie schon seit langem dem Untergang geweiht ist, so wie wir mit dem Planeten umgehen. Ich möchte hier auf einen Film hinweisen, den es heute, also einen Tag vor dem Untergang, auf ARTE zu sehen gibt. Es ist ein Klassiker, der heute auf ARTE um 20:15 Uhr gezeigt wird: “Soylent Green – … Jahr 2022 … die überleben wollen”
Zum Inhalt: Der Polizeibeamte Thorn (Charlton Heston) ermittelt in einem Mordfall des Herrn Simonson, einem leitenden Angestellten von Soylent. Soylent ist ein Mega-Konzern, der die Nahrungsmittelversorgung der halben Welt kontrolliert. Brot, Kartoffel, Getreide, Fleisch und Obst kennen nur noch die Alten. Die Bevölkerung wird mit “Soylent Red” und “Soylent Yellow”, synthetisch hergestellte Chips, ernährt. Es herrscht Überbevölkerung und Chaos.
Eines Tages kommt ein neues Produkt von Soylent auf den Mark: Soylent Green. Das Zeug soll besser schmecken als seine Vorgänger und Polizist Thorn kommt mit seinem Mitbewohner Sol Roth (Edward G. Robinson) so allmählich hinter die Machenschaften von Soylent. Soylent Green wird aus menschlichen Leichen hergestellt!!!
Der meisterhafte Science-Fiction-Film wirft einen pessimistischen Blick in die Zukunft: Gezeigt wird eine völlig heruntergewirtschaftete Welt, in der ein einziges Monopolunternehmen herrscht und in der die Menschen zu einem unwürdigen Dasein verdammt sind. Richard Fleischer erzählt die Dystopie, ohne dabei moralisierend zu wirken. Dadurch verleiht er “Soylent Green – … Jahr 2022 … die überleben wollen” eine spannende Dynamik, die den Zuschauer in seinen Bann zieht. Überzeugende schauspielerische Leistungen in Kombination mit einer markanten Bildkomposition machen aus diesem “frühen ökologischen Thriller” (“Lexikon des Internationalen Films”) ein nachhaltiges Werk, das zum Nachdenken über gegenwärtig herrschende, gesellschaftliche Verhältnisse anregt. Richard Fleischer gewann 1973 für “Soylent Green – … Jahr 2022 … die überleben wollen” den Nebula Award in der Kategorie “Beste Dramatische Präsentation”. (Quelle: ARTE)
Wer sich diesen Film heute antut, ist vielleicht froh, wenn der blaue Planet sich morgen von seiner dominierenden Spezies verabschiedet?!
Als der Kurzfilm “Innocence of Muslims” (“Unschuld der Muslime”) neulich im Internet seine Runde machte, war das Geschrei in der muslimischen Welt groß. Darin wird der Prophet Mohammed beschimpft und als Frauenheld, Kinderschänder und Mörder dargestellt. Nun schlägt die Türkei mit dem Film “Fetih 1453″ zurück. In diesem Film geht es um die Eroberung von Konstantinopel und die Christen kommen in diesem Film so gar nicht gut weg. Im Film “Fetih 1453″ werden Christen beleidigt, verunglimpft und in ihren religiösen Gefühlen verletzt. Aber Empörung darüber gibt es keine, na und.
Der Kopp-Verlag veröffentlichte über den Film “Fetih 1453″ einen Artikel und wahrscheinlich wird es neben diesem Post, der einzige Aufreger zu dem “Anti-Christen-Film” bleiben. Niemand regt sich auf und die Politiker wie Angela Merkel, die sich immerhin für ein Aufführungsverbot des Films “Unschuld der Muslime” einsetzte, kennen den Film wohl nicht einmal oder es hat ihnen noch keiner gesagt, dass es diesen Film gibt.
Inhaltlich oder historisch geht es in dem Streifen um die Eroberung von Konstantinopel im Jahre 1453 durch Sultan Fathi, nach dem heute die meisten Moscheen in Istanbul benannt sind. Ach so, das frühere Konstantinopel heißt ja seit der Eroberung im Namen Allahs nun Istanbul. Herr Sultan Fathi ließ bei der Eroberung ca. 3.000 Christen abschlachten. Naja, es waren ja nur 3.000. Krieg ist halt Krieg, kann schon mal vorkommen. Heute werden solche Verluste unter Kollateralschäden in der Statistik vermerkt.
Der Film geht wohl den meisten Deutschen bzw. Christen am Ar…. vorbei, sonst hätte man schon von Ausschreitungen christlicher Radikalisten gehört. Über allem steht dann sowieso die Meinungs- und Kunstfreiheit….
“Unschuld der Muslime” hatte ich als Satire verbucht.
Ich sah mir freilich den kurzen Streifen “Unschuld der Muslime” im Internet an und fand ihn eher lustig. Für mich war das Satire. Freilich gefällt Satire nicht jedem und schon gar nicht den muslimischen Radikalen. Diese schrien sofort los und es gab sogar Todesopfer. Für diesen Film galt jedenfalls nicht die Meinungs- und Kunstfreiheit….
Fatih 1453″ nur ein weiterer Film
Dass nun Udo Ulfkotte, sicher ein schlauer Mensch, beim Kopp-Verlag, diesen Film anprangert und mit “Unschuld der Muslime” vergleicht, ist zwar ein Gedanke wert, bringt aber nichts. Sollen die Muslime sich über jede Missäußerung zum Islam furchtbar aufregen und Satire nach wie vor aus ihrem Wortschatz streichen. Die Christen werden sich wohl über den Film Fatih 1453 eher weniger bis überhaupt nicht aufregen. In diesem Film geht es ja nur um eine historische Schlacht. Viel Gemetzel mit Pfeil und Bogen und Schwertern. Der Film “Königreich der Himmel” ist ja eventuell vergleichbar. Damals taten die Christen in Jerusalem unter dem Namen der katholischen Kirche bzw. im Namen des Papstes ähnliches. Es ist Geschichte und Geschichte soll es auch bleiben.
Wir sollten nicht in die gleiche Posaune blasen wie Herr Ulfkotte und den Film “Fatih 1453″ in eine radikale Ecke stellen. Es ist ein Film und wer ihn sich anschauen möchte, der kann das ja gerne tun.
Einen deutschen Trailer habe ich nicht gefunden, nur einen mit deutschen Untertiteln:
Der Orginaltrailer hat allerdings bereits fast 8 Millionen Besucher bei YouTube!
Im August kommt endlich “Prometheus – Dunkle Zeiten” in die deutschen Kinos. In diesem Film wird bildgewaltig eine Art Vorgeschichte zur Alien-Saga erzählt.
Wer hat Alien noch nicht im Kino oder als DVD gesehen. Insbesondere der 1. Teil der Alien-Saga mit Sigourney Weaver in der Hauptrolle, wird man nicht vergessen. Für mich ist er einer der spannendsten Filme überhaupt. Das Alien sah man in der Dunkelheit des Raumschiffs nur ansatzweise und im Zusammenspiel mit der Musik baute sich die Spannung mehr und mehr auf.
Diese Spannung wird man in “Prometheus – Dunkle Zeichen” wohl nicht noch einmal erleben, aber Prometheus wird seine eigene Spannung erhalten. Es wird sicher kein Film für die “Ganze Familie” eher ein Film für Science-Fiction Fans.
Der 1. Teil der Alien-Saga ist mittlerweile 30 Jahr alt. Die Technik hat sich verändert, verbessert und man darf gespannt sein, was sich Ridley Scott in Prometheus alles ausgedacht hat.
Zum Inhalt: Eine Gruppe um Archäologin Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) findet auf einer Steintafeln die Spur zu einem Planeten, auf dem möglicherweise die Schöpfer der Menschheit zu finden ist. In der Gruppe ist die Geschäftsfrau Meredith Vickers (Charlize Theron), der Android David (Michael Fassbender) und die Crewmitglieder Holloway (Logan Marshall-Green), Stannison (Guy Pearce) und Captain Janek (Idris Elba).
Sehr hübsch ist, dass auch in diesem Film ein Android mit von der Partie ist. Nun macht sich diese illustre Gesellschaft auf die Suche nach den Anfängen der Menschheit. Aber was sie finden, könnte der Untergang der Menschheit sein….
Heute Nacht werden die Oscars 2012 im Hollywood & Highland Center, früher Kodak Theatre, verliehen. Der Stummfilm “The Artist” hat wohl große Chancen haben, einige Oscars abzuräumen. Als bester Schauspieler stehen unter anderem Brat Pitt (Die Kunst zu gewinnen – Moneyball) und Georg Clooney (The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten) zur Auswahl.
Die Filmfans schauen heute Nacht nach Hollywood und fiebern der 84. Oscarverleihung entgegen. Der Ort ist dieses Mal nicht das Kodak Theatre. Da die Firma Kodak pleite gegangen ist, durfte der Name nicht beibehalten werden. Mittlerweile wurde aus dem Kodak Theatre das “Hollwood & Highland Center“.
Ab ca. 23:00 Uhr, eher ab 23:45 Uhr findet das Schaulaufen auf dem Roten Teppich statt. Bild.de.de sendet dazu einen Livestream. Und wird danach per Liveticker berichten.
Ansonsten gibt es das ganze Spektakel auf PRO7. Die Berichte werden 1:05 Uhr heute Nacht beginnen.
The Artist
The Descendants
Extrem laut und unglaublich nah
The Help
Hugo
Midnight in Paris
Moneyball
The Tree of Life
Gefährten
Bester Hauptdarsteller
Demián Bichir (A Better Life)
George Clooney (The Descendants)
Jean Dujardin (The Artist)
Gary Oldman (for Dame, König, As, Spion)
Brad Pitt (Moneyball)
Bester Nebendarsteller
Kenneth Branagh (My Week with Marilyn)
Jonah Hill (Moneyball)
Nick Nolte (Warrior)
Christopher Plummer (Beginners)
Max von Sydow (Extrem laut und unglaublich nah)
Beste Hauptdarstellerin
Glenn Close (Albert Nobbs)
Viola Davis (The Help)
Rooney Mara (Verblendung)
Meryl Streep (Die Eiserne Lady)
Michelle Williams (My Week with Marilyn)
Beste Nebendarstellerin
Bérénice Bejo (The Artist)
Jessica Chastain (The Help)
Melissa McCarthy (Brautalarm)
Janet McTeer (Albert Nobbs)
Octavia Spencer (The Help)
Bester animierter Film
Une vie de chat
Chico & Rita
Kung Fu Panda 2
Der gestiefelte Kater
Rango
Bester Animierter Kurzfilm
Dimanche (Patrick Doyon)
The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore (William Joyce, Brandon Oldenburg)
La Luna (Enrico Casarosa)
A Morning Stroll (Grant Orchard, Sue Goffe)
Wild Life (Amanda Forbis, Wendy Tilby)
Bester Kurzfilm
Pentecost (Peter McDonald)
Raju (Max Zähle, Stefan Gieren)
The Shore (Terry George)
Time Freak (Andrew Bowler, Gigi Causey)
Tuba Atlantic (Hallvar Witzo)
Bestes Szenenbild
The Artist (Laurence Bennett, Gregory S. Hooper)
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2 (Stuart Craig, Stephenie McMillan)
Hugo (Dante Ferretti, Francesca Lo Schiavo)
Midnight in Paris (Anne Seibel, Hélène Dubreuil)
Gefährten (Rick Carter, Lee Sandales)
Beste Kamera
The Artist (Guillaume Schiffman)
Verblendung (Jeff Cronenweth)
Hugo (Robert Richardson)
The Tree of Life (Emmanuel Lubezki)
Gefährten (Janusz Kaminski)
Bestes Kostümdesign
Anonymus (Lisy Christl)
The Artist (Mark Bridges)
Hugo (Sandy Powell)
Jane Eyre (Michael O’Connor)
W.E. (Arianne Phillips)
Beste Regie
Woody Allen (Midnight in Paris)
Michel Hazanavicius (The Artist)
Terrence Malick (The Tree of Life)
Alexander Payne (The Descendants)
Martin Scorsese (Hugo)
Bester Dokumentarfilm
Hell and Back Again
If a Tree Falls: A Story of the Earth Liberation Front
Paradise Lost 3: Purgatory
Pina – ein Tanzfilm in 3D
Undefeated
Bester Dokumentar-Kurzfilm
The Barber of Birmingham: Foot Soldier of the Civil Rights Movement
God Is the Bigger Elvis
Incident in New Baghdad
Saving Face
The Tsunami and the Cherry Blossom
Bester Schnitt
The Artist (Anne-Sophie Bion, Michel Hazanavicius)
The Descendants (Kevin Tent)
Verblendung (Angus Wall, Kirk Baxter)
Hugo (Thelma Schoonmaker)
Moneyball (Christopher Tellefsen)
Bester fremdsprachiger Film
Bullhead (Michael R. Roskam)
Hearat Shulayim (Joseph Cedar)
In Darkness (Agnieszka Holland)
Monsieur Lazhar (Philippe Falardeau)
Nader und Simin – eine Trennung (Asghar Farhadi)
Bestes Make-up
Albert Nobbs
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2
Die Eiserne Lady
Beste Filmmusik
Die Abenteuer von Tim und Struppi (John Williams)
The Artist (Ludovic Bource)
Hugo (Howard Shore)
Dame, König, As, Spion (Alberto Iglesias)
Gefährten (John Williams)
Bester Song
Die Muppets (Bret McKenzie: Man or Muppet)
Rio (Sergio Mendes, Carlinhos Brown, Siedah Garrett: Real in Rio)
Bester Ton
Verblendung
Hugo
Moneyball
Transformers 3
Gefährten
Bester Tonschnitt
Drive
Verblendung
Hugo
Transformers
Gefährten
Beste visuelle Effekte
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2
Hugo
Real Steel
Planet der Affen: Prevolution
Transformers 3
Bestes Originaldrehbuch
The Artist (Michel Hazanavicius)
Brautalarm (Kristen Wiig, Annie Mumolo)
Der große Crash (J.C. Chandor)
Midnight in Paris (Woody Allen)
Nader und Simin – eine Trennung (Asghar Farhadi)
Bestes adaptiertes Drehbuch
The Descendants (Alexander Payne, Nat Faxon, Jim Rash)
Hugo Cabret (John Logan)
The Ides of March (George Clooney, Grant Heslov, Beau Willimon)
Moneyball (Steven Zaillian, Aaron Sorkin, Stan Chervin)
Dame, König, As, Spion (Bridget O’Connor, Peter Straughan)
Halbgott Perseus muss mal wieder ran und die Titanen, die zwar eingesperrt waren aber dann zum Glück ausgebrochen sind, wieder hinter Gittern bringen. Feines Popcorn-Kino!
Das 3 D-Spektakel wird vom Allerfeinsten. Sam Worthington, Ralph Fiennes und Liam Neeson sind mit von der Partie. Die Regie führt Jonathan Liebesman.
Der Vibrator, ein Instrument, der bei Frauen die höchsten Töne hervorrufen kann. Viele Frauen haben bereits einen Vibrator oder einen Dildo aber keiner weiß, wie die Geschichte des Vibrators anfing.
In der heutigen aufgeklärten Zeit wissen viele um den Vibrator. Es ist ein stimulierendes Instrument, mit dem die Frauen auch einmal ohne den Mann oder ohne sein Geschlechtsorgan, sich zu gewollten Höhepunkten stimulieren kann, so ihr danach ist.
Mittlerweile gibt es “Sex-Shops” nur für Frauen und es gibt sogar Pornos nur für Frauen, von Frauen erdacht und gemacht. Aber das war nicht immer so. Wie fing die Geschichte des Vibrators, des Dildos an? Niemand kann darauf wohl eine richtige Antwort liefern.
Nun hat sich aber ein Film des Themas angenommen und wir reisen ins 19. Jahrhundert zurück. Es handelt sich dabei um den Film: “In guten Händen“. Der Film spielt ausgerechnet im prüden England aber der Film deckt einiges auf und es macht Spaß ihn anzuschauen. Es ist nicht nur ein Film für Frauen, auch die Männer sollten ihn sich anschauen. Vielleicht können sie noch etwas lernen .
Hier eine kurze Zusammenfassung der Handlung:
Die Komödie von der US-amerikanischen Regisseurin Tanya Wexler erzählt die (zum Teil wahre) Geschichte des jungen Arztes Mortimer Granville, der im ausgehenden 19. Jahrhundert als hoffnungsfrohes Talent dem alternden Dr. Robert Dalrymple zur Hand gehen muss, um gutsituierte Damen von der «Hysterie» zu heilen. Wie genau er das macht, sei hier nicht ausgeführt. Nur so viel: Dem jungen Arzt Granville tut irgendwann die Hand weh und es kommt zur bahnbrechenden Erfindung des Vibrators. Mit Maggie Gyllenhaal und Rupert Everett. Quelle: kino-news.de
Hier ein Trailer des Films “In guten Händen”:
Das macht doch “Lust” den ganzen Film anzuschauen, oder?!
Wie es dann im 20 Jahrhundert weiter ging, kann man in diesem kleinen Filmausschnitt anschauen:
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