Weißer Rauch – Nick Tschiller wird zum Papst gewählt

Posted in Satire | Posted by Jürgen Knösch |

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Sensation im Vatikan. Weißer Rauch steigt aus der Sixtinischen Kapelle und der neue Papst steht fest. Man mag es nicht glauben aber es ist tatsächlich Nick Tschiller alias Til Schweiger.

Til Schweiger oder Nick Tschiller wird der neue Papst werden und es war fast absehbar. Keiner außer Til Schweiger setzte sich so für Kindesmissbrauch ein wie Til Schweiger. Das gefiel der Konklave und setzte Til Schweiger mal auf die Wahlliste. Der Vatikan hat ja so einige dunkle Flecken was Kindesmissbrauch angeht und so wird klar, wieso ausgerechnet der Schweiger auf die Liste kam.

Der Vatikan setzt damit auf Erneuerung und Aufklärung. Da ist Nick Tschiller der passende Mann. Er wird im Vatikan aufräumen, den einen oder anderen Kardinal über die Klinge springen lassen und am Ende auch das Vermögen der katholischen Kirche für die ärmsten dieser Welt veräußern.

Erst dachte ich, dass Sam Childers ein heißer Kandidat sein würde, doch er verrückte Ami schied wohl aus, weil er Gutes zu offensichtlich praktizierte. Damit kann der Vatikan nicht wirklich umgehen. Da kommt Nick Tschiller besser rüber. Er rettet minderjährige Nutten und lässt sich auch von einer minderjährigen keinen blasen. Das zeugt von einer enormen weltlichen Stärke bzw. moralischen Kompetenz und das würdigt die Konklave mit der Wahl von Nick Tschiller. Alles wird gut!!!!

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Bundesgesundheitsamt verbietet Rotzen und Spucken auf Fussballplätzen

Posted in Fußball, Satire | Posted by Jürgen Knösch |

Ich habe ja schon länger darauf gewartet. Wenn man sich im Fernsehen oder im Stadion ein Fußballspiel anschaut, dann sieht man ständig, dass die Kicker den Zeigefinger an ein Nasenloch halten und dann eine Ladung Rotz auf den Rasen pfeffern. Andere Spucken gekonnt auf den Rasen. Das will das Bundesgesundheitsamt nun verbieten.

Die Rotzerei und Spuckerei ist eine Untugend der Fußballer. Ständig rotzen oder spucken sie auf den Rasen und denken sich nichts dabei, halten es obendrein für sehr männlich oder was. Die Unmengen an Rotz und Spucke bergen nicht nur viele Bakterien und Viren, auch die Verletzungsgefahr wird enorm erhöht. Bei Regen ist der Fußballplatz schon rutschig genug aber wenn dann noch 22 Spieler ihren Rotz dazu geben, kann man sich vorstellen, dass es noch rutschiger wird. Ein paar Eimer Schmierseife würde einen ähnlichen Effekt hervorbringen. Schon irgendwie ekelig, wenn man sich vorstellt, dass man bei einer Grätsche über den Rotz der Mit- oder Gegenspieler schlittert.

Das will das BGA nun unterbinden. Die Fußballer sollen nur noch in Einwegtaschentücher schnäuzen dürfen. Damit das vollgeschnäuzte Papiertaschentuch rasch entsorgt werden kann, werden zahlreiche geeignete Behälter rund um die Fußballplätze aufgestellt werden.

Die Schiedsrichter werden angehalten, eine Gelbe Karte zu zeigen, sollte sich ein Fußballspieler nicht an die neuen Vorgaben halten. Auch wenn das Papiertaschentuch achtlos auf den Platz geworfen wird, soll mit Gelb geahndet werden.

Eine entsprechende Depesche des BGA wurde an die UEFA und FIFA gesandt, damit das Rotz- und Spuckverbot auch international durchgesetzt wird.

Die Spieler sind davon freilich wenig angetan, galt es doch als Gewohnheitsrecht auf den Platz zu rotzen bzw. zu spucken.

Was haltet ihr von dem geplanten Rotz- und Spuckverbot?!

Dieser Artikel entbehrt freilich jeglicher Grundlage. Das Bundesgesundheitsamt plant (leider) nichts dergleichen ;-)

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Benedikt tritt zurück – Ministranten sind enttäuscht und geißeln sich

Posted in Satire | Posted by Jürgen Knösch |

Welch ein Paukenschlag erfuhren wir heute aus dem Vatikan. Unser Papst, der gute Benedikt XVI oder der Herr Ratzinger, kündigte seinen Rücktritt zum Ende des Monats an. Nun sind viele Ministranten enttäuscht und fangen an sich zu geißeln.

Die armen Ministranten, ihr Papst, ihr Vorbild, der Meister, wird in den Ruhestand gehen. Die Ministranten, die sich im Vatikan herumtreiben, sind enttäuscht. Wie gerne hörten ein Jeder, dass der Pontifex sie zu sich rief und sie sich auf seinen Schoß setzen durften. Die Ministranten mochten die zittrigen Hände des Papstes. Das Alter zeigte sich nämlich auch mit den typischen zittrigen Händen in dem fortgeschrittenen Alter des Herrn Benedikts. Wer mag das nicht…

Nun ja, die Ministranten werden es verschmerzen, es gibt ja noch einige andere tattrigen Bischöfe oder sonstige Würdenträger im Vatikan, die für den Papst einspringen können.

Aber es gibt auch einige junge Ministranten, die bereits anfangen, sich selbst zu geißeln. Dem Herrn wird es gefallen. Junge Büßer sind immer gut für das Selbstverständnis der katholischen Kirche. Immer fein die Peitsche auf den jungen Rücken schnalzen lassen und zumindest der Vatikan freut sich über die jungen Gläubigen, denn die jungen Büßer müssen hernach freilich verarztet werden. “Dann mache dich schon mal frei” oder wie sagt man dann….

Wie auch immer, ein Papst geht und ein anderer wird kommen. Alles wird wie immer bleiben…….

Guardiola geht nicht zum FC Bayern München – wegen einer Allergie

Posted in Satire | Posted by Jürgen Knösch |

Das ist bitter und niemand rechnete damit. Pep Guardiola wird nun doch nicht im Sommer zum FC Bayern kommen, eine Allergie macht den Wechsel zunichte!!!

Was haben sich alle gefreut, sogar Herr Watzke vom BVB begrüßte den Trainer-Transfer von Guardiola zum FC Bayern München. Doch nun ist alles vorbei. Eine Allergie macht den Wechsel von Guardiola zu den Bayern zunichte und es ist eine Lederhosen-Allergie. Diese Allergie ist sehr selten und kommt, wenn überhaupt, nur bei südländischen Menschen vor. Zwar liegt München und damit auch der FC Bayern auch im Süden, allerdings nur in Deutschland. Für alle anderen hat Bayern so seine Tücken.

Josep (Pep) Guardiola müsste am nächsten Oktoberfest eine Lederhose anziehen, um mit seinen Spielern, obendrein mit Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge etc. am Oktoberfest teilzunehmen. Aber leider hat Guardiola eine Allergie gegen Lederhosen, gerade wenn sie aus Bayern stammen. Obendrein hat Pep auch noch eine Aversion gegen Leberkäse und Weißwürste. Ob er auch Weißbier ablehnt, ist mir nicht bekannt…

Während der Transfergespräche outete sich Uli Hoeneß, dass er seine Paella mit Nürnberger Bratwürstel macht und dies auch dem neuen Trainer empfiehlt. Guardiola hält sich zwar in New York auf, aber die Bratwürstel vom Hoeneß gibt es wohl auch in den USA, wie auch immer. Guardiola testete es und er hat immer noch so seine Probleme mit seinem Magen. Tja, ein Spanier wird nicht über Nacht zu einem Bajuwaren. Schade eigentlich, gelle……

UFO’s über Bugarach gesichtet, beginnt nun eine Invasion

Posted in Satire | Posted by Jürgen Knösch |

Den ganzen Tag über war es ruhig in Sachen Weltuntergang. Die Bild lieferte zwar einen überflüssigen Liveticker und etliche Posts waren bei Facebook und Twitter zum Thema Weltuntergang zu lesen. Doch nun scheint Bewegung in den “Weltuntergang” zu kommen. Über dem französischen Dorf Bugarach, bzw. über dessen Berg, dem ja magisches oder zumindest irgend etwas außergewöhnliches unterstellt wird, wurden riesige UOF’S gesichtet. Geht der Weltuntergang nun doch noch los?

Ob die UFO’s nun die vor Ort ausharrenden Esoteriker evakuieren oder das Dorf mal eben mit irgendeiner Superwaffe auslöschen, wird sich noch erweisen.

Fraglich ist auch, in welche Richtung die ca. 9 Raumschiffe danach fliegen werden. Teilen sie sich auf die Erdteile auf oder geht es nur Richtung USA und Russland. Berlin könnte eventuell verschont werden auch nicht. Frau Merkel hatte ja schon mit den Genialianer-Aliens ihre liebe Mühe, aber das waren friedliche und liebenswerte ALiens, nun scheinen die Bösen Aliens zu kommen.


Fraglich ist weiterhin, ob die Men in Black kommen und die Aliens mal ordentlich zusammenstauchen? Danach könnte alles geblitzdingst werden und alles wäre wieder gut.

Also, packt schon mal das nötigste zusammen. Ich empfehle Zigaretten und Alkohol, tankt euer Auto voll und legt euch ne garstige Waffe ins Auto, damit ihr euch gegen die Plünderer wehren könnt.

Ansonsten bitte ich euch, das alles nicht zu ernst zu nehmen und euch am Samstag weiterhin dem Weihnachtsstress zu unterwerfen. So, nun bleibt mir nur noch euch ein feines Weihnachtsfest, viele Geschenke etc. zu wünschen und kommt gut ins nächste Jahr. Alles Gute!!!

EU opfert das Preisgeld des Friendensnobelpreises an Griechenland

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Die Europäische Union hat sensationell das Rennen um den Friedensnobelpreis gewonnen. Alle Europäer klatschen artig in die Hände und freuen sich. Die Griechen hingegen klatschen nicht artig mit den Händen, sondern reiben sich selbige. Denn es sickerte aus unbestätigten Quellen der EU durch, dass das Preisgeld in Höhe von 930.000 Euro direkt nach Griechenland geht.

EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso wird das Preisgeld demnächst in Oslo in Empfang nehmen und direkt dem Götterboten Hermes anvertrauen. Dieser eilt hernach nach Griechenland und wird das kleine Sümmchen zum Orakel nach Delphi bringen. Das Orakel von Delphi wird eine Zeit lang darüber brüten, wie das Geld am besten angelegt werden kann. Aber es ist absehbar, dass das Orakel bestimmen wird, dass damit eine der großes Rating-Agenturen bestochen werden soll, damit Griechenland demnächst wieder etwas aufgewertet wird.

Frau Merkel wird dann auch gleich wieder nach Athen fliegen und mit ihren griechischen Kollegen einen Ouzo trinken, den kriegen nämlich nur die besten Freunde ;-) .

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Angela Merkel findet jeden Tag D-Mark in ihrem Portemonnaie

Posted in Satire | Posted by Jürgen Knösch |

Bundeskanzlerin Angela Merkel befindet sich derzeit in Südtirol im Urlaub. Beim Wandern und Saunieren will sie sich vom politischen Tagesgeschäft und insbesondere von der andauernden Euro-Krise erholen. Aber sie hat die Rechnung ohne die Genialianer-Aliens gemacht, die ihr freilich nachgereist sind, um sie auch im Urlaub zu foppen.

Ich hatte ja schon vom Wirken der Genialianer-Aliens berichtet. Nun treiben die kleinen außerirdischen Wesen ihren Schabernack mit der Bundeskanzlerin sogar in ihrem wohlverdienten Urlaub.

Jeden Morgen, wenn Frau Bundeskanzlerin zum Frühstück in ihrem Hotel schlendert, schaut sie nervös in ihrem Portemonnaie nach, ob schon wieder D-Mark darin sind. Sie stellt bereits seit einigen Tagen fest, dass sich die guten alten Münzen und hin und wieder sogar ein paar Scheine der alten Währung darin befinden.

Sie ist schon mächtig nervös deswegen und die Security ist in heller Alarmbereitschaft. Sie haben schon das Hotelzimmer, das Auto und sogar viele Räume des Hotels durchsucht, konnten aber den oder die Schuldigen nicht finden. Aber das ist auch unwahrscheinlich, dass sie die Schuldigen ausfindig machen. Die Genialianer-Aliens tauchen Nachts unvermittelt auf, finden jedes Mal auf Anhieb die Börse von Frau Merkel und tauschen dann das Geld aus. Garstige Euros raus und D-Mark rein in das schweinslederne Prachtstück.

Damit haben die kleinen Aliens vor, dass Frau Merkel in der Euro-Krise endlich zur Vernunft kommt und den Euro zum Teufel jagt.
Die Genialianer haben nämlich im Sinn, dass die Macht erhalten bleibt und Frau Merkel wäre die Wiederwahl bei der nächsten Bundestagswahl gewiss, wenn sie die gute alte D-Mark wieder einführen würde. Ob die kleinen Genialianer damit letztendlich Erfolg haben werden ist ungewiss. Gewiss ist allerdings, dass sie auch im Urlaub nicht richtig zur Ruhe kommen wird.

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