Regierung kappt Solarförderung – so sieht die Energiewende mit Schwarz-Gelb aus

Posted in Politik | Posted by Jürgen Knösch |

Die Regierung wird die Solarförderung ab 1.April 2012 kürzen und dass enorm. So sieht dann also die Energiewende mit Schwarz-Gelb aus. Fukushima ist wohl gänzlich aus den Köpfen entwichen und es wird da gespart wo es am fehl am Platz ist. Die Solarindustrie kündigt Widerstand an.

Das Geld der braven Steuerzahler geht dieser Tage eher nach Griechenland und eigentlich gute Projekte wie die Förderung des Solarstroms, hat das Nachsehen. Ist der saubere Strom nicht gewollt oder hat die Regierung nach der Wulff- und Eurokrise völlig den Faden verloren?

Spiegel.de hat dazu einen ausführlichen Artikel parat und ich muss hier nicht alles erneut wiedergeben.

Aber ich muss es Thematisieren, da ich den Solarstrom als enorm wichtig finde. Die deutsche Solarindustrie ist eine gute Industrie und hat auf dem Weltmarkt einen guten Ruf. Nun geht die Regierung her und kappt die Förderung. Die großen Solaranlagen werden am stärksten betroffen sein, die kleinen Anlagen auf den Dächern von Privatpersonen werden weniger betroffen sein.

Ich frage mich, was die Regierung damit bezweckt? Werden am Ende die Kernkraftwerke wieder hoffähig gemacht? Ich fühle mich mächtig verschaukelt von Frau Merkel, von Umweltminister Röttgen und Co..

Erst wird die Förderung von Solarenergie gefördert und viele Hauseigentümer packen einige Module auf ihr Dach, freilich in der Erwartung, dass sie es gefördert bekommen und eine gute Sache unterstützen und kaum ist das Modul auf dem Dach, wird die Förderung gnadenlos zusammengestrichen. Für mich ist das ein Armutszeugnis unserer Regierung, die sich in den letzten Wochen sowieso nicht mit Ruhm bekleckert hat.

Die Solarindustrie mit ihren Beschäftigten kündigen Widerstand gegen das Regierungsvorhaben an. Es geht ja nicht alleine um die Förderung von Solarstrom, es geht dabei auch um Arbeitsplätze.

Designierter Bundespräsident Gauck hat eine Affäre mit 2 Frauen – Ein Skandal?

Posted in Politik | Posted by Jürgen Knösch |

Nach der Wulff-Affäre geht es übergangslos in die Gauck-Affäre. Kaum haben die Parteien in Berlin auf einen gemeinsamen Kandidaten geeinigt, da geht es schon wieder los. Gauck soll seine Lebensabschnittsgefährtin heiraten, wenn er mir ihr ins Schloss Bellevue einziehen will.

Tja, wenn das so einfach wäre mit dem Heiraten. Normalerweise geht das heutzutage recht zügig, da man kein wochenlanges Aufgebot mehr stellen muss. Aber Gauck kann seine Daniela gar nicht heiraten, da er noch verheiratet ist. Boah, welch ein Skandal.
Da ist Herr Gauck schon über 12 Jahre mit Frau Daniela Schadt aus Hanau liiert und hat es bislang versäumt sich von seiner Ehefrau Gerhild scheiden zu lassen. Aus der Ehe mit Gerhild sind vier Kinder hervorgegangen.


Die CSU und ihre Moral

Die ganze sinnlose Debatte über die neue „First Lady“ hat ein gewisser Norbert Geis angezettelt. Er ist ein Familienpolitiker in der ach so christlichen CSU. Geis meinte, dass er seine persönlichen Verhältnisse in Ordnung bringen soll, wenn er ins Schloss Bellevue einziehen möchte.

Freilich bekam Geis nun schon mächtig Schelte von seinen Kollegen der anderen Parteien, dennoch ist das Thema nicht vom Tisch. Bild.de lässt die Republik bereits online darüber abstimmen, ob Gauck nun rasch heiraten solle.

Nun ist allerdings schon etwas seltsam, dass Herr Gauck sich nicht von Gerhild scheiden ließ, schließlich haben sie 1959 auch ordentlich den mitwirkungsbedürftigen Verwaltungsakt unterzeichnet. Wenn man heiratet wegen der Liebe, ist es eigentlich auch schlüssig, dass man sich nach dem Ende der Liebesbeziehung wieder scheiden lässt. Aber das geht keinen Menschen etwas an in dieser Republik, außer Herrn Geis natürlich.

Rasche Scheidung und Schnellhochzeit birgt Gefahren

Nun stelle man sich mal vor, dass Gauck tatsächlich seine persönlichen Verhältnisse rasch in Ordnung bringen will und sich von Gerhild scheiden lässt, damit er Daniela ehelichen kann.

Eine Scheidung dauert in der Regel seine Zeit. Es muss ja so einiges geregelt werden und der Scheidungsrichter muss erst einmal einen Termin finden. Jeder., der eine Scheidung hinter sich gebracht hat, wird mir hier zustimmen.
Wenn nun dieser Termin für „Gauck gegen Gauck“ überraschend schnell gefunden wird, werden Neider und Ätzer schon wieder herumschnüffeln und Herrn Gauck einen Strich daraus drehen.

“Er habe nur deshalb so schnell einen Scheidungstermin bekommen, weil er der Bundespräsident ist”

– schon sehe ich die großen Lettern bei der Bild.

FAZIT: Also Herr Geis, denken sie das nächste Mal etwas nach, bevor sie solch eine unsinnige und überflüssige Bemerkung in die Presselandschaft posaunen. Das Land hat wahrlich wichtigere Probleme zu lösen, z.B. wie man die FDP los wird ;-)

Zwei Prozent-Partei FDP diktiert Merkel den Bundespräsidenten – Ein Affront sondergleichen

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Bundeskanzlerin Merkel steht nach der Entscheidung über den Nachfolger des zurück getretenen Bundespräsidenten Christian Wulff ziemlich doof da. Der kleine Koalitionspartner FDP in Person von Herrn Rösler diktierte Frau Merkel, dass es nur Joachim Gauck werden kann. Eine Frechheit von der FDP.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Die FDP, die sich im politischen Niemandsland befindet und ihre liebe Not hat noch 2 Prozent an Wählerstimmen zu bekommen, hat die Frechheit sich gegen die starke Union und gegen die Bundeskanzlerin durchzusetzen.
Am Ende der Nachfolgersuche waren nicht mehr viele Namen im Topf.


Kirchenmann Wolfgang Huber und Klaus Töpfer waren die letzten der möglichen Kandidaten der Union aber Töpfer geht mir der FDP überhaupt nicht. Für die FDP steht Töpfer für ein etwaiges Schwarz-Grünes Bündnis, das es auf alle Fälle zu vermeiden gilt.

Den Herrn Huber sehen die Liberalen zu nahe an der SPD. Also blieb für Rösler nur Gauck übrig. Bei der FDP ging es dabei aber nicht darum den besten Bundespräsidenten für die Republik zu finden, sondern mit welchem kann die FDP am besten leben. Das ist schon frech und dreist. Ein mieses Geschachere um zukünftige politische Pfründe.

Der Klügere gibt nach?!

Rösler setzte zusammen mit der Opposition, die sich schon früher auf Gauck einigten, Joachim Gauck bei der Union und auch bei Kanzlerin Merkel durch. Die steht nun ziemlich doof da. Wie schwach ist sie denn, wenn sie sich von Rösler so bloßstellen lässt? Die Union redet sich schon mit der Phrase „Der Klügere gibt nach“ heraus und glaubt selbst nicht an den Spruch.

Nach diesem Affront der FDP schreit eigentlich alles nach Neuwahlen. Diese Koalition hat ausgewirtschaftet und wird mit diesem Eklat sowieso nichts Vernünftiges mehr zustande bringen. Armes Deutschland….

Unabhängig von der FDP finde ich Joachim Gauck als einen guten Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten.

Bundespräsident Christian Wulff tritt zurück

Posted in Politik | Posted by Jürgen Knösch |

Bundespräsident Christian Wulff tritt zurück. Aber von was tritt er zurück? Er tritt jedenfalls nicht vom Amt des Bundespräsidenten zurück.

Christian Wulff tritt vor diesen Werten zurück:

Von der Ehrlichkeit,
von der Wahrheit,
von der Ethik,
vom Selbstverständnis seines Amtes,
von den Werten der Väter des Grundgesetzes,
von der Aufklärung,
von der Ehre eines Politikers,
von der Korruption,
von seinem Schwur auf das Grundgesetz,
von dem Recht auf Pressefreiheit,
von konservativen Werten.

Wer diese Aufzählung ergänzen mag, kann dies gerne in einem Kommentar tun.


Ich frage mich, was wir mit solch einem Bundespräsidenten noch wollen. Er hat seine Chance bekommen und er hat alle Chancen verwirkt.

Wer wird Nachfolger von Bundespräsident Wulff? – Uli Hoeneß vielleicht?

Posted in Politik | Posted by Jürgen Knösch |

Das war es dann wohl für den amtierenden Bundespräsidenten Wulff. Er lehnte heute die Veröffentlichung des Anrufes auf die Mailbox von Bild-Chefredakteur Kai Dieckmann ab. Gestern hatte Wulff einen netten Auftritt im Interview bei ARD und ZDF und heute hat er mit seiner Ablehnung den Wortlaut seines Anrufes zu veröffentlichen, alles verloren, was er gestern bei manchen gut gemacht hat. Wir brauchen nun wohl einen neuen Bundespräsidenten.

Wer den netten Schriftverkehr zwischen der BILD und des Bundespräsidenten nachlesen will, der kann dies bei bild.de tun.

Wir befinden uns nun in einer Real-Satire, die fast schon an eine Doku-Soap von RTL II erinnert, wobei ich RTL II hier nicht zu nahe treten will…


Das Amt des Bundespräsidenten ist durch die Person Christian Wulff mittlerweile verunglimpft worden, dass man sich fast fremd schämt. Wo ist die Souveränität eines Präsidenten geblieben, die Würde, der Anstand an sich? Alles ist weg und es sollte rasch ein neuer Präsident installiert werden.
Frau Merkel hüllt sich wie immer in Schweigen und hofft, dass Deutschland bald andere Sorgen als den Bundespräsidenten haben wird aber das dürfte Wunschdenken bleiben. Deutschland mag den Herrn Wulff nicht mehr als Bundespräsidenten, er sollte nun schleunigst sein Amt zur Verfügung stellen.

Aber wer soll Nachfolger werden? Uli Hoeneß hatte ich in der Überschrift erwähnt aber das ist freilich aus der Luft gegriffen. Aber immerhin ist Uli Hoeneß bereits ein Präsident. Der Präsident vom FC Bayern München. Diesen Job macht er hervorragend und es könnte sich ja noch einmal beruflich verbessern…..

Quatsch, Herrn Hoeneß gratuliere ich an dieser Stelle mal zu seinem 60. Geburtstag und wünsche ihm den Titel in der Champions League.

Wen würdet ihr als besseren Bundespräsidenten erachten?

Christian Wulff gibt Antworten bei ARD und ZDF – Interview heute im TV

Posted in Politik | Posted by Jürgen Knösch |

Er will Antworten geben, unser Bundespräsident. Das wird zumindest bei den Online-Gazetten vermeldet. Heute Nachmittag will Wulff den Sendern ARD und ZDF im Schloss Bellevue Rede und Antwort stehen. Ob das Interview die hartnäckigen Diskussionen um den Präsidenten anschließend verstummen lassen oder Rufe nach Rücktritt noch lauter werden, bleibt abzuwarten.

Das Interview wird heute Nachmittag aufgezeichnet. Der Sendetermin soll im Laufe des Abends sein. Sobald der Sendetermin feststeht, werde ich hier ein Update schreiben.

UPDATE: Das Interview wird heute um 20:15 Uhr zeitgleich bei ARD und ZDF ausgestrahlt. Es soll 15 Minuten lang dauern. Update Ende

UPDATE: Wer die Sendung verpasst hat, hier das Interview in voller Länge:

Dann sind wir einmal gespannt, was Herr Bundespräsident Wulff uns heute erklären wird. Wenn er wirklich die Wahrheit und nichts als die Wahrheit verkündet, sich eventuell noch beim deutschen Volk für seine Fehltritte entschuldigt, dann dürfte er auch weiterhin im Schloss Bellevue wohnen bleiben.
Es wäre aber auch gut möglich, dass er sich bei den Antworten verzettelt und es anschließend neue Diskussionen geben wird. Vielleicht hört er doch bald den “Großen Zapfenstreich“?!


Nach meinem Dafürhalten, handelt Wulff viel zu spät, zu viele Anschuldigungen und Peinlichkeiten stehen im politischen Raum um den Bundespräsidenten. Der Anruf bei der BILD hat dem Ganzen noch die Krone aufgesetzt.

Wulff will freilich im Amt bleiben. Frau Merkel hat derzeit kein Interesse, sich einen neuen Bundespräsidenten auszudenken, die Schwarz-Gelbe Koalition hat auch so schon genug um die Ohren, da würde die Diskussion – wer soll Nachfolger werden – die Regierungskoalition noch mehr belasten und es könnte sogar zu Neuwahlen kommen.

Neuwahlen???? Gar nicht so übel der Gedanke…….

Deutschland wartet auf den “Großen Zapfenstreich” für Bundespräsident Wulff

Posted in Politik | Posted by Jürgen Knösch |

Wann ist es denn nun endlich soweit, dass unser Bundespräsident Wulff vermelden lässt, dass er sein Amt als Bundespräsident niederlegt, damit das Amt keinen weiteren Schaden nimmt?

Es reicht nun wirklich. Täglich kann man neue Peinlichkeiten von Herrn Wulff in den Gazetten lesen. Erst ging es um dubiose Kredite und sehr günstige Urlaube und nun ruft Herr Wulff sogar bei der BILD an und nervt deren Redakteure. Das Maß ist mehr als voll. Deutschland macht sich ja täglich lächerlicher in der Welt.


Wir haben sowieso schon unter einem nicht sehr begnadeten Außenminister zu leiden, die Kanzlerin ist mit der Rettung des Euros beschäftigt und im Inneren macht sich unser Staatsoberhaupt lächerlich und für den Staat peinlich.

Ich würde es daher schon begrüßen, wenn Herr Wulff sein Amt als Bundespräsident zeitnah zur Verfügung stellt. Die Deutschen mögen den “Großen Zapfenstreich” und den sollten sie alsbald wieder live im TV zu sehen bekommen. Andere politische Größen wie Herr zu Guttenberg und sein Vorgänger Köhler hatten auch schon diesen militärischen Abschied genießen dürfen. Herr Roland Koch bekam hingegen nur “Die Serenade”. Aber immerhin auch viel Militär….

Das kommt nun davon, dass das Land ein Hündchen vom Frauchen Merkel zum Präsi gemacht hat. Wulff als Präsident ist immerhin besser als Wulff und eine Konkurrent bei der nächsten Bundestagswahl. Zu kurz gedacht Frau Merkel. Andere Kandidaten blieben unberücksichtigt und so mancher hoher Entscheidungsträger wird dies bereits bereut haben.

Herr Wulff, stellen sie ihr Amt endlich zur Verfügung…..

Spendenaufruf für Bundespräsident Christian Wulff

Posted in Politik | Posted by Jürgen Knösch |

In der Weihnachtszeit ist es üblich, dass allerlei gemeinnützige Institutionen zu Spenden aufrufen – Brot für die Welt, Spenden für “Ein Herz für Kinder” oder für die Carreras-Stiftung… Aber eines wird immer deutlicher, wenn einer Spenden braucht, dann wohl unser lieber Bundespräsident. Er soll endlich einmal aus eigener Tasche einen Pauschalurlaub finanzieren können.


Es ist schon etwas peinlich, unser Bundespräsident Wulff bekommt scheinbar zu wenig Gehalt. Er kann sich von diesem mickrigen Gehalt nicht einmal ein Haus kaufen oder einen Urlaub bezahlen. Er kann dies nur verwirklichen, wenn er gute Freunde um Hilfe bittet. Diese sind freilich bereit dem Bundespräsident unter die Arme zu greifen. Sie gestatten ihm Urlaub in ihren Residenzen zu machen, gewähren ihm großzügige Kredite und helfen unserem armen Bundespräsidenten, freilich ganz uneigennützig.

So kann es aber doch nicht weiter gehen. Unser Bundespräsident Christian Wulff sollte doch in die Lage versetzt werden, sein Eigenheim und seine Urlaube selbst zu finanzieren. Dazu muss wohl erst einmal die Besoldungsverordnung geändert werden, das dauert natürlich. Bis es soweit ist, sollten die Deutschen aber mal rasch den wohl stark verarmten Bundespräsidenten mit einer kleinen Spende unterstützen. Leider können die Spenden nicht bei der jährlichen Steuererklärung abgesetzt werden aber das sollte den “Gutdeutschen” nicht vom Spenden abhalten.

Auch der arme Sprecher des Bundespräsidenten Olaf Glaeseker sollte vielleicht eine Spende erhalten, laut Tagesschau hat auch er Urlaube bei einem “Party-Veranstalter” genossen, aber auch nur deshalb weil auch er zu wenig Gehalt bekommt. Armes Deutschland, der Bundespräsident sollte wirklich in die Lage versetzt werden, sein Leben von seinem Gehalt zu finanzieren. Oder soll er wie viele andere etwa auch einen Zweitjob annehmen??? Nein, das wollen wir doch nicht, oder ?!

Also spendet dem Bundespräsidenten was ihr könnt, nur so ist die Republik noch zu retten. Das Ansehen des Bundespräsidenten darf nämlich nicht länger beschädigt werden. Klar soweit????

FDP im freien Fall – Soll sich die FDP auflösen?

Posted in Politik | Posted by Jürgen Knösch |

Das war ja gestern ein Schlag auf die Triangel, Paukenschlag wäre ja etwas übertrieben. Der Generalsekretär Lindner überraschend seinen Rücktritt erklärte. Meister Rösler kürte rasch Herrn Döring zum Nachfolger aber er hat bereits am ersten Tag als Generalsekretär die Justiz am Backen. So geht es eigentlich nicht. Die FDP sollte sich rasch auflösen, man braucht sie schon lange nicht mehr.

Mit Rösler und Lindner sollte alles zum Guten gewendet werden. Westerwelle wurde demontiert und die FDP sollte sich wie Phönix aus der Asche erheben. Zum Glück gab es nur kläglich Flugversuche und die FDP kriecht schon geraume Zeit im politischen Niemandsland. Die 5% erreicht sie in keinem Bundesland mehr. Der Wähler ist der FDP schon lange überdrüssig.

Mit Döring hat sich Herr Rösler gleich das nächste Kuckucksei in das Parteinest gelegt. Die BILD wird nicht müde ihm Fahrerflucht und sonst was vorzuwerfen. Man munkelt schon, dass nun Herr Brüderle neuer Parteivorsitzender werden soll. Ach du lieber Gott….

Ne, die FDP hat keine Köpfe mehr, die sie an die Parteifront schicken kann, alle verbrannt. Da gibt es eigentlich nur noch eine Lösung. Die FDP sollte sich auflösen…….

Ken Jebsen – KenFM – der Krieg gegen Iran ist beschlossen, hört und staunt

Posted in Politik | Posted by Jürgen Knösch |

Ich hatte schon einmal ein Video von Ken Jebsen hier eingestellt, als er die Exekutieren von Osama bin Laden auf seine Art hinterfragt hatte. Nun ist der ehemalige Moderator und Journalist Ken Jebsen erst einmal beim öffentlich-rechtlichen Sender RBB raus geflogen, er war wohl zu “speziell” für einen öffentlich-rechtlichen Sender?!

Aber Ken Jebsen hat ja noch seinen Video-Channel bei YouTube und dort kann man immer noch seine gut recherchierten Beiträge über das Weltgeschehen verfolgen. Aktuell hat er sich viele Gedanken über einen bevorstehenden Krieg gegen den Iran seine “speziellen” Gedanken gemacht. Man schmunzelt über seine “spezielle” Art aber ich muss leider wieder sagen, bzw. ich denke, dass er zumindest nicht unrecht hat. Hört selbst und bildet euch eure eigene Meinung: