Nach Wulff-Rücktritt: Rosenmontags-Motivwagen müssen umgebaut werden

Posted in Panorama | Posted by Jürgen Knösch |

Heute ist Christian Wulff vom Amt des Bundespräsidenten zurück getreten. Viele atmen aus und werden “Endlich” sagen. Aber die Gestalter der Rosenmontags-Motivwagen werden nun ein stressiges Wochenende vor sich haben. Christian Wulff war schon vor dem Rücktritt ein großes Thema. Nun müssen die Motivwagen umgebaut und angepasst werden, zumindest die, die über Christian Wulff handeln.

Helau und Alaaf, die Zeit für den Rücktritt war ja mehr als passend. Nach dem Niedergang des Bundespräsidenten tritt der (ehemalige) Bundespräsident zurück und das in zum näher rückenden Höhepunkt der 5. Jahreszeit.


Die kreativen Köpfe der Motivwagen-Bauer sind nun gefordert. Die Motivwagen über Wulff müssen umgebaut und angepasst werden. Vielleicht reicht ja wenig Pappmaché oder ein Schriftzug. Man darf gespannt sein, wie die Rosenmontags-Umzüge aussehen werden.

Ob sich Christian Wulff die Rosenmontagsumzüge antun wird, kann ich nicht beurteilen. Wenn ich Wulff wäre, wäre ich lieber ich ;-) .

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Jetzt Zigaretten und Konserven für den drohenden Weltuntergang bunkern

Posted in Panorama | Posted by Jürgen Knösch |


Man kann nur jedem raten, bereits jetzt Konserven und vor allem Zigaretten für die Zeit nach dem drohenden Weltuntergang zu bunkern. Ein paar Menschen werden sicher den Untergang überleben und dann braucht man ein gutes Tauschmittel und Zigaretten waren schon immer ein prima Zahlungsmittel.

Die Konserven sollten sowieso immer im Haus sein, falls mal wieder alle Wege zum Supermarkt versperrt sind oder sonst eine Katastrophe geschieht. Es müssen ja nicht immer Ravioli in Tomatensoße sein, es können auch Makkaroni in Tomatensoße sein. Wenn man dann noch alles in einer selbstgebauten Arche einlagert, dürfte es perfekt sein.

Es ist schon sonderbar, dass ausgerechnet die todbringenden Klimmstengel in Zeiten größter Not, ein begehrter Artikel und eine prima Ersatzwährung waren und sind. Viele Raucher geben in der Not ihr letztes Hemd für eine Zigarette her. Dafür lassen sie sogar die Ravioli stehen.

Also fangt schon mal an und kauft euch immer mal wieder ein Päckchen oder noch besser, gleich eine ganze Stange Zigaretten. Die Zigaretten sollten kühl und trocken gelagert werden, damit sie später auch noch zu rauchen sind. Man kann freilich auch auf Tabak zum Selbstdrehen zurückgreifen. Der ist erst einmal etwas günstiger in der Anschaffung. Aber dann nicht die Papers vergessen.

Wenn dann im Dezember tatsächlich alles den Bach runter geht und ihr irgendwie überlebt habt, dann werden ihr froh sein, mit den Zigaretten ein prima Zahlungsmittel zur Hand zu haben und ihr werdet euch an den ollen Balrog zurück erinnern und denken, da hatte er mal wieder recht ;-) ….Alles nicht so ernst nehmen, gelle…

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Steuervorteile und ähnliche Anreize für Alternativantriebe

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Wenn man Deutschland eins nicht vorhalten kann, dann, dass sich das Land nicht stets darum bemühen würde, technische Trends zu verfolgen und ganz vorne mit dabei sein zu wollen. Gerade auf dem Automobilmarkt sehen sich die Deutschen noch immer als die Vorreiter weltweit, auch wenn diese Ansicht natürlich längst überholt ist.

Man muss schließlich nur einmal nach Japan schauen, um zu beweisen, dass man dort ganz andere Standards setzt. Nichtsdestotrotz sind deutsche Autobauer auf der ganzen Welt angesehen. Wird dies auch in Zukunft so bleiben? Die Frage stellt sich aus einem einfachen Grund, scheinbar hat Deutschland nämlich den bereits seit Jahren andauernden Trend der alternativen Antriebe ein wenig verschlafen.

Deutsche Automobilhersteller hinken bei der Technologie und Entwicklung ihren ausländischen Konkurrenten weit hinterher. Gerade der ferne Osten darf hier nicht unterschätzt werden, besonders japanische Hersteller, wie beispielsweise das Unternehmen Honda, das mit dem Insight Hybrid einmal wieder ein äußerst innovatives Fahrzeug mit alternativem Antrieb auf den Markt gebracht hat. Hinzu kommt, dass Deutschland, was die Infrastruktur angeht, noch nicht auf reine Elektromobile eingestellt ist. Bei einem Hybridfahrzeug ist dies nicht nötig, denn der Elektromotor übernimmt nur teilweise den Antrieb des Fahrzeugs. Dieser kann dann wieder aufgeladen werden, wenn der Benziner die Arbeit verrichtet. Doch wenn der Trend des reinen elektrisch Fahrens sich durchsetzen soll, müssen Ladestationen zum normalen Bild an den Straßen gehören.

Im letzten Jahr entschied sich schließlich die Regierung dazu, sich einzuschalten und damit den Aspekt alternativer Antriebe ein wenig nach vorne zu bringen. So wurden beispielsweise Steuervorteile für Fahrer entsprechender Fahrzeuge vorgeschlagen. Wer sich also beim nächsten Neuwagen nicht mehr für ein Auto mit Verbrennungsmotor, sondern beispielsweise ein Hybridfahrzeug entscheidet, soll mehrere Jahre von der Kfz Steuer befreit werden. Auch in die Entwicklung von Batterietechnologien und die Forschung im Allgemeinen soll mehr Geld gesteckt werden. Immerhin ist das erklärte Ziel der Bundesregierung, Deutschland auf dem Automobilmarkt wieder ganz nach vorne zu bringen. In nur knapp neun Jahren, so sagte man im letzten Mai, nämlich bis zum Jahr 2020, sollen eine Million Elektroautos auf den deutschen Straßen vorzufinden sein. Ein ehrgeiziges Projekt, man wird sehen, was von der Motivation letztendlich übrig bleibt.

Der Elektroautoverleih von Paris

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Alternative Antriebe stellen heute schon keine Neuigkeit mehr dar. In der Autoindustrie sind sie zu einer Art Normalität geworden und beinahe jeder Hersteller, der etwas auf sich hält, produziert dementsprechend eine Elektroauto- oder Hybridautolinie.

Um nur ein Beispiel zu nennen: Honda. Der japanische Tophersteller bringt immer wieder neue Modelle auf den Markt, in den letzten Jahren waren unter anderem der Insight dabei, sowie der CR-Z Hybrid, der Beweis dafür, dass man auch alternativ und sportlich miteinander verbinden kann. Beide Modelle erfreuen sich größter Beliebtheit, vor allem in den USA.


Deutschland hat eine Weile gebraucht, um sich an den neuen Trend zu gewöhnen und selbst heute sieht man noch relativ wenige Hybridfahrzeuge auf den deutschen Straßen. Die Anzahl soll jedoch kontinuierlich steigen. Noch schwieriger haben es jedoch Elektrofahrzeuge. Die Batterietechnologien sind meist noch nicht weit ausgebaut und so haben die Fahrzeuge keine langen Reichweiten und extrem lange Ladezeiten.
Dennoch ist der Trend nicht aufzuhalten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Anblick von Elektro- oder Hybridfahrzeugen für jeden normal sein wird. Schon jetzt stellen sich in manchen Städten ganze Bus- oder Taxiflotten auf Hybrid um und setzen somit gute Beispiele für den Fortschritt. Eine Neuigkeit, die es so noch nie gab, kann man jetzt jedoch auf den Straßen von Paris beobachten. Hier hat im letzten Jahr (wenn auch zunächst nur probeweise) ein rein elektrischer Autoverleih eröffnet. Dies funktioniert nach dem Prinzip, dass man von Leihfahrrädern aus vielen Städten kennt. Man muss sich eine Abonnement Karte am Schalter kaufen und kann damit die Autos benutzen. Diese fahren rein elektronisch und sind somit nicht nur leise sondern produzieren zudem keine Schadstoffe, worauf Bürgermeister Bertrand Delanoë ganz besonders stolz ist.
Immerhin existiert in keiner anderen Stadt ein solches System. Damit die Fahrzeuge auch nicht mit leerer Batterie stehen bleiben, sollen in Paris nun an die 1000 Ladestationen entstehen. Hier kann der Fahrer sein Auto auch abholen, denn vor jedem Gebrauch muss es zunächst aufgeladen werden. Einzige Kritik an den zukünftigen Ladestationen ist derzeit, dass so wertvoller Platz zum Parken verloren geht, was in Paris eh ein Problem ist. So verkaufen aber vielleicht auch einige ihr Auto und nutzen im Stadtverkehr ab sofort die Elektroleihautos.

Zum Weltuntergang 2012 – Bauanleitung für eine Arche

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Der Weltuntergang – Die Maya haben es vor langer Zeit voraus gesagt und Lothar Emmerich hat einen passenden Blockbuster dazu geliefert. Im Film bauten verschiedenen Staaten zusammen ein paar Archen. Diese hatten wohl wenig mit der Arche zu tun, die der gute Noah seinerzeit gebaut hatte, immerhin wurden für die neuzeitigen Archen auch viele Tiere eingeflogen. Was tut man aber als normaler Mensch? Richtig, man baut sich selbst eine Arche.

Aber wie baut man eine Arche? Zunächst braucht man einen vernünftigen Bauplan und genügend Platz. Wer ein Eigenheim mit einem ausreichend großen Grundstück hat, der hat ganz klar Vorteile. Aber eine Arche kann man auch mit anderen zusammen bauen und ein Grundstück wird sich dafür auch finden.

Die Baumärkte in Deutschland bieten einem das Material dazu. Der Baustoff Holz bietet sich in erster Linie an. Holz ist leicht zu bearbeiten, wenn man nicht gerade zwei linke Hände hat. Falls man selbst kein Geschick als Heimwerker hat, dann kann man vielleicht einen Schreiner als Co-Partner gewinnen?!

Als Holzsorte empfehle ich Lärche oder Robinie. Diese Holzsorten sind auch ohne Holzschutzmittel enorm haltbar. Insbesondere die Robinie eignet sich für Bauten, die lange im Wasser standhalten müssen.

Nun habe ich genug geschrieben und einige werden sich schon fragen, wo denn nun die konkrete Anleitung bleibt. Nun, die kann ich leider nicht liefern aber es gibt ein feines Video bei YouTube, die den Bau einer Arche fein zusammengefasst hat. Allerdings kommen hernach keine Tiere an Bord, was nicht heißen soll, dass das Überleben der Menschheit deswegen gefährdet wäre, im Gegenteil ;-) .

Hier nun das Video für den Bau einer Arche:

Sorry, mir war gerade danach……Ich hoffe, dass der Weltuntergang noch lange auf sich warten lässt, falls nicht, wird einem auch eine Arche wenig nützen.

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Live-Stream Countdown und Silvesterfeuerwerk vom Brandenburger Tor in Berlin

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In Berlin steigt heute wohl eine der größten Events anlässlich des Jahreswechsels. Auf der Straße des 17. Juni zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule erstreckt sich die über zwei Kilometer lange Partymeile.

Viele Showbühnen, Partyzelte, Gastronomiestände und Videoleinwände bieten Abwechslung für die Besucher, Licht- und Laserinstallationen erhellen die Nacht für die ca. 1 Million Besucher.

Die ARD überträgt den Countdown und das Feuerwerk am Brandenburger Tor live in seinem Programm. Über die Mediathek bei ard.de wird man einen Livestream im Internet anschauen können, so man nicht selbst die Raketen gen Himmel abfeuert.

Einen Guten Rutsch, Prost Neujahr und alles Gute für 2012 wünscht Blog von Balrog!

Live-Stream Silvesterkonzert aus der Semperoper in Dresden

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Das ZDF überträgt heute das Silvesterkonzert live aus dem Semperoper in Dresden. Die Staatskapelle Dresden präsentiert unter der Leitung ihres künftigen Chefdirigenten Christian Thielemann Highlights aus den Operetten von Franz Lehár.

Das Konzert wird einen auf den bevorstehenden Jahreswechsel in unvergleichbarer Art und Weise einstimmen.

Künstlerische Qualität garantiert die Besetzung des Konzerts. Angela Denoke, weltweit als Interpretin des spätromantischen Fachs bejubelt, und Piotr Beczala, der als Idealbesetzung für die großen Rollen der italienischen und französischen romantischen Opern gilt, dürfen nun auch ihre komödiantischen Seiten zeigen. Die junge rumänische Sopranistin Ana Maria Labin trat bereits als Valencienne in Lehárs “Die lustige Witwe” an der Mailänder Scala auf und debütiert 2012 in dieser Rolle auch in Paris. (Quelle: zdf.de)

Das ZDF überträgt das Silvesterkonzert live ab 17:35 Uhr. Über die Mediathek bei zdf.de wird ein Livestream für die Internetgemeinde angeboten.

Weiterhin überträgt das ZDF die Silvesterfeierlichkeiten vom Brandenburger Tor in Berlin mit dem abschließenden Feuerwerk.

Ich wünsche allen viel Spaß mit dem Konzert und wünsche allen Leserinnen und Lesern einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!!!

Mitsubishi Concept

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Mitsubishi stellt den Concept PX-MiEV II vor, einen Mittelklasse-SUV mit effizientem Plug-in-Hybridantrieb und wegweisender Elektro-4Wheel Drive-Technologie. Damit gibt der japanische Autohersteller einen Vorgeschmack auf den neuen Outlander.

Das Design des neuen Mitsubishi Outlander wird sich wohl nur gering von der Studie PX-MiEV II unterscheiden. Selbst der Plug-in-Hybrid, mit dem das Konzeptfahrzeug vorgestellt wurde, ist technisch identisch mit dem Motor der unter der Haube des für das Jahr 2013 geplanten Serienfahrzeugs steckt. Im PX-MiEV II sorgen zwei mit 82 PS ausgestattete Elektromotoren für einen effizienten Fahrspaß. Alleine der Lithium-Ionen-Akku gewährleistet eine rein elektrische Reichweite von bis zu 50 Kilometern.

Ist der Stromspeicher leer, so schaltet sich ein 147 PS starker Zwei-Liter-Benzinmotor, ein sogenannter Range Extender („Reichweiten-Verlängerer“), hinzu. Der Ottomotor erzeugt wiederum im Generatorbetrieb Strom für die beiden Elektromotoren. Mit dieser einzigartigen Lösung erhöht sich die maximale Reichweite auf bis zu 800 Kilometer.

Zudem verfügt die Studie über ein weiteres technisches Alleinstellungsmerkmal. Ein Elektromotor befindet sich an der Vorderachse, der zweite an der Hinterachse. Dadurch lässt sich ein Allradantrieb für das Hybridfahrzeug realisieren. Zudem ist die Drehmomentverteilung nicht nur zwischen vorne und hinten, sondern auch zwischen rechts und links möglich („Torque Vectoring“). Mitsubishi verwendete dazu die im Rennsport verwendete Technologie des Lancer Evolution.

Mitsubishi hat in den kommenden Jahren geplant, die Plug-in-Hybrid-Technologie auf die gesamte Produktpalette auszuweiten. Was für Mitsubishi bislang eine Studie ist, ist für Honda mit dem Insight bereits Realität. Dieser verbraucht im Durchschnitt 4,1 bis 4,3 Liter Benzin auf 100 Kilometer. Zudem schonen eine niedrige Einstufung bei der Kfz-Versicherung und eine überaus günstige Kfz-Steuer den Kontostand. Die wesentlichste Veränderung zum Vorgänger betrifft den Fahrkomfort. Geänderte Radaufhängung und modifizierte Dämpfer gewährleisten ein angenehmes Fahren.

Wer jedoch immer noch seine Zweifel an den alternativen Antriebsarten hat, für den hat Honda den Civic type s im Angebot. Dieser ermöglicht durch eine verbesserte Motorisierung ein spritsparendes Fahren. Die Motoren dieser Produktkategorie von Honda gelten als die effizientesten ihrer Klasse. Damit geht Honda einen kleinen aber wesentlichen Schritt in ein umweltbewussteres Verkehrszeitalter.

Eigene Spiele mit Fotos zum Weihnachtsfest selber gestalten

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Weihnachten steht vor der Tür und jeder ist mehr oder weniger damit beschäftigt Geschenke auszusuchen und für jeden Freund und Familienmitglieder das Richtige zu finden. Dies fällt nicht immer leicht, denn das Angebot wird jedes Jahr größer anstatt kleiner und übersichtlicher.

Wer Spiele mag, für den gibt es eine tolle Möglichkeit das Spielerische mit dem Persönlichen zu verbinden. Ein Gesellschaftsspiel zu verschenken ist eine einfache Sache und kommt auch immer sehr gut an. Dennoch sind diese Geschenke etwas unpersönlich.
Diese Spiele lassen sich allerdings mit eigenen Fotos personalisieren, so wie es mit Shirts oder anderen Fotogeschenke schon länger möglich ist. So kann beispielsweise ein Foto Brettspiel in wenigen Schritten mit eigenen Bildern versehen werden. Jede Figur und jedes Feld kann nach eigenen Vorstellungen an seine Bedürfnisse angepasst werden. Ein gemeinsames Brettspiel kann so im Kreise der Familie zu ganz individuellen Spielabenden werden.
Besonders Kindern und Junggebliebenen wird diese Art von Spiel jede Menge Spaß bereiten. Wer keine Brettspiele mag, kann das Gleiche auch mit Kartenspielen machen. Skatkarten mit Foto sind ebenso schnell erstellt wie ein Quartettspiel mit eigenen Fotos. Jedes Blatt kann mit einem eigenen Foto ausgestattet werden und verhilft dem Familienoberhaupt in Form des Königs ungeahnte Macht. Der Spaß am Spiel kann immens gesteigert werden wenn man weiß, dass die Oma als Spielkarte den alten Herren mal wieder ausgestochen hat.
Nicht zu vergessen ist, dass Gesellschaftsspiele in sozialer Sicht viele weltfremde Spiele, wie diverse Computerspiele, in den Schatten stellt. Nicht nur für die kindliche Entwicklung wertvoll, auch das Miteinander wird gefördert. Das gemeinsame Weihnachtsfest kann so gerne kommen, wenn man sich gemeinsam mit einem eigenen Foto Brettspiel unter dem Weihnachtsbaum einfindet und Frieden schließt. In diesem Sinne: Ein frohes Weihnachtsfest.

Fuso entwickelt LKW mit Hybridantrieb

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Fahrzeuge mit E-Motor, Hybridantrieb oder spritsparende Normalbenziner wie ein neuer Honda Civic gelten als die Zukunft auf deutschen Straßen. Doch nicht nur im Privatbereich, sondern auch im Transport tüftelt man eifrig an umweltschonenden Alternativen zu den heutigen Spritschluckern.

So hat in Japan der zum Daimler-Konzern gehörende Nutzfahrzeughersteller Fuso einen schweren Hybrid-LKW vorgestellt. Öffentlich soll das Fahrzeugkonzept erstmals auf der Tokyo Motor Show vom 30.11. bis 11.12.2011 gezeigt werden.

Wie Daimler berichtet, haben erste Tests des „Super Great HEV“ ergeben, dass sich mit dem Hybridantrieb erhebliche Verbrauchsvorteile im Vergleich zu konventionellen Dieselfahrzeugen ergeben. Dabei beruht der neu entwickelte Hybridantrieb auf der Technik des sogenannten „Canter Eco Hybrid“, der seit seiner Einführung im Jahr 2006 in rund 1.200 Exemplaren verkauft worden ist. Angetrieben wird der jetzt vorgestellte Fuso Super Great HEV von einem Parallelhybrid mit Dieselmotor, wobei eine Lithium-Ionen-Batterie als Energiespeicher dient.

Verbrauchsvorteile von bis zu zehn Prozent ergaben die ersten Versuche unter Realbedingungen, wie Daimler bekanntgab. Die Versuche wurde dabei auf japanischen Autobahnen „unter repräsentativen Bedingungen“ durchgeführt. Erfreulich war bei der Auswertung der Ergebnisse, dass die Hybridtechnik auch bei schweren LKWs unter Langstreckenbedingungen positive Ergebnisse erzielte.

Gustav Tuschen, Vice President Product Engineering bei Fuso, zeigte sich erfreut: „Konventionell gedacht eignet sich die Hybridtechnik am besten für LKW, die wie der Canter Eco Hybrid im Verteilerverkehr eingesetzt werden, da bei solchen Fahrten viele Stop-and-Go-Situationen anfallen. Hierdurch kann Bremsenergie stetig zurückgeführt werden. Aber auch Schwer-LKW im Langstreckeneinsatz profitieren eindeutig von dieser Technik.“ Vor allem bei Berg- und Talfahrten gibt es demnach genügend Möglichkeiten, Energie zurückzugewinnen, weil die langen Fahrtstrecken im Vergleich zum Verteilerverkehr dabei den Ertrag erhöhen würden.

Nachdem die Testergebnisse positiv ausfielen, will Fuso jetzt die Entwicklung von Schwer-LKWs mit Hybridantrieb weiterentwickeln. Dabei bestehe die größte Herausforderung darin, für den Produktlebenszyklus einen signifikanten Kostenvorteil herauszuarbeiten. Das ist auch im konventionellen Straßenverkehr ein wichtiger Faktor, den sparsame Benziner wie der Honda Civic 2012 bereits jetzt anbieten.