Vorsicht beim DSL-Tarifwechsel der Telekom – Hot Spot kann Kosten verursachen

Posted in Internet | Posted by Jürgen Knösch |

Wer seinen DSL-Anschluss bei der Telekom hat und von dem Tarif “Call and Surf Comfort Plus” auf “Call and Surf Comfort VDSL” wechselt, muss aufpassen, dass der “Hot Spot” keine Kosten verursacht. Beim alten Tarif war die Nutzung des Hot Spot kostenlos und bei VDSL fällt dies weg.

Ich habe im Juni meinen DSL-Anschluss bei der Telekom von “Call and Surf Comfort Plus” auf “Call and Surf Comfort VDSL 25″ geändert. Alles kam durch eine E-Mail der Telekom zustande, in der ich auf das Angebot aufmerksam gemacht wurde. Der neue, noch schneller DSL/VDSL Anschluss sollte sogar um ca. 5 Euro günstiger sein. Natürlich schlug ich da sofort zu.
Der Termin der Umstellung wurde mit mitgeteilt und am Tag der Umschaltung funktionierte dann plötzlich mein Internetanschluss nicht mehr.

Da ich mir schon dachte, dass es mit der Umstellung zu tun haben könnte, rief ich bei der Telekom an und fragte nach. Der nette Herr des Callcenters bestätigte mir, dass die Umstellung in Gange sei. Dann fragte er mich nach meinem Router und ich antwortet mit “Speedport 701 V”. Tja, leider unterstützt dieser Router das VDSL 25 nicht. Na prima, dachte ich mir und bestellte einen passenden Router. Es war der Speedport 723 V. Dieser kam auch innerhalb von 3 Tagen und ich hatte wieder Internet mit dem schnellen VDSL 25.

Nun kam meine erste Rechnung nach dem Tarifwechsel und ich staunte nicht schlecht, dass dort über 30 Euro für den Hot Spot ausgewiesen waren. Mein erster Gedanke war, dass die vorher kostenlose Nutzung des Hot Spot beim neuen Tarif nicht mehr dabei ist. Ein erneuter Anruf bei der Telekom bestätigte mir mein Verdacht. Die nette Dame am anderen Ende des Telefons bot mir aber ein kostenloses Los der “Aktion Mensch” als Entschädigung an. Netter Zug aber ein schaler Beigeschmack bleibt.

Das W-Lan im Handy sollte bei Zugfahrten ausgeschaltet werden

Ich hatte mein iPhone so eingestellt, dass ich an verschiedenen Bahnhöfen automatisch mit dem jeweiligen Hot Spot verbunden wurde. Das habe ich nun mit 34 Euro teuer bezahlt. Ab sofort werde ich bei Zugfahrten das W-Lan ausschalten und damit auch die automatische Verbindung mit einem verfügbaren W-Lan unterbinden.

Wer also ebenfalls einen Tarifwechsel bei der Telekom vorhat, der sollte dies bedenken, sonst wundert er sich bei der Rechnung ebenfalls…..

Fazit: Mit dem VDSL 25 Anschluss bin ich sehr zufrieden, allerdings hätte die Telekom eine Funktion einbauen sollen, die die automatische Übernahme ehemals dazu gebuchter Extras verhindert. Man fühlt sich am Ende doch etwas verarscht.

Fremdsprachiges Twitter-Marketing – 140 Zeichen Expansion

Posted in Internet | Posted by Christian Arno |

Können 140 Zeichen die Expansion eines Unternehmens ins Ausland beflügeln? Dank Twitter ist so etwas durchaus möglich. Das soziale Netzwerk, das seinen Nutzern 140 Zeichen pro Nachricht gestattet, zählt in vielen Ländern der Welt zu den größten sozialen Netzwerken. Daher sind die Chancen vielerorts nicht schlecht, Twitter auch für fremdsprachiges Marketing zu nutzen, um etwa Kontakte mit potenziellen Kunden in fremden Ländern zu knüpfen. Wichtig sind jedoch eine sorgfältige Analyse der Chancen und ein planvolles Social Media Marketing, das die fremde Sprache ebenso berücksichtigt wie die fremde Kultur.

Ein paar Zahlen zu Twitter

Twitter selbst nannte als Zahl aktiver Twitter-Nutzer auf dem Unternehmensblog im März 2012 140 Millionen weltweit. Es gibt 340 Millionen Tweets pro Tag, schrieb das Unternehmen. Das hat natürlich erst einmal nur bedingte Aussagekraft. Wer als Unternehmer plant, mit Twitter potenzielle Kunden in einem fremden Land zu erreichen, muss sich die Daten zur dortigen Twitter-Nutzung ansehen. Eine gute erste Recherchequelle für die Bedeutung von Twitter in verschiedenen Ländern ist der Blog des Italieners Vincenzo Cosenza, der regelmäßig eine Social Media Weltkarte veröffentlicht. Es verwundert kaum, Facebook auf dieser Karte fast immer auf Platz 1 zu sehen. Twitter belegt jedoch oftmals die Plätze 2 und 3 im Trio der wichtigsten Social Media Plattformen.

  • Platz 3 belegt Twitter etwa in den von Vincenzo Cosenza aufgeführten Ländern Australien, Finnland, Italien, Kanada, Niederlande, Norwegen und Österreich.
  • Platz 2 erreicht Twitter in Großbritannien, Japan, Schweden und den USA.

Wie wichtig die Recherche nach der Bedeutung von Twitter im Land ist, in dem man Konsumenten über Twitter erreichen möchte, zeigen beispielsweise Zahlen aus dem arabischen Raum. Der Anteil der Bevölkerung, der regelmäßig Twitter nutzt, liegt etwa in Kuwait laut Arab Social Media Report aktuell bei etwa 8,13 Prozent und in Bahrain immerhin bei 4,28 Prozent. Im Sudan erreicht Twitter dagegen laut derselben Quelle nur 0,01 Prozent der Bevölkerung. Dort scheint eine Twitter-Nutzung also nur bedingt Erfolge zu versprechen. Generelle Zahlen zur Nutzung von Microblogging-Diensten wie Twitter in verschiedenen Ländern bietet auch die die Universal McCann Studie Wave 6. „Haben Sie in den letzten sechs Monaten Microblogging-Dienste genutzt?“ hieß die Frage. Eine starke Nutzung zeigte sich dabei etwa in Großbritannien (62,9%), Brasilien (47,6%) und Indien (42,9%). Eher niedrig war sie im Ländervergleich in Frankreich (12,2%).

Mögliche Vorteile von Unternehmen

Twitter wirbt bei Unternehmern selbst damit für eine Twitter-Nutzung, dass die Plattform Unternehmen in Echtzeit mit Kunden verbindet. Twitter gilt tatsächlich als sehr viel schneller bei der Verbreitung von Neuigkeiten als etwa Facebook. Im günstigsten Fall eignet sich Twitter damit besonders gut, fürs Marketing relevante Informationen schnell in der fremdsprachigen Zielgruppe zu verbreiten. Mögliche Ziele eines Unternehmens können dabei sein:

  • Das Unternehmen und seine Marke(n) bei der Zielgruppe bekannt zu machen.
  • Die potenzielle Zielgruppe intensiver kennen zu lernen.
  • In aktive Kommunikation mit der potenziellen Zielgruppe einzutreten und so Beziehungen aufzubauen.
  • Leads und Umsätze zu generieren.

Mit geschickter Strategie können Unternehmen durch fremdsprachige Tweets eins oder mehrere dieser Ziele realisieren und ihre Zielgruppe dadurch deutlich vergrößern. Allerdings darf die fremdsprachige Twitter-Nutzung dabei nicht alleine stehen. Das heißt: Wer online in einen fremden Sprachraum expandieren möchte, sollte auch eine passend lokalisierte Website in der jeweiligen Sprache im Internet etablieren, sollte SEO-Maßnahmen ergreifen, um in der jeweiligen Sprache in relevanten Suchmaschinen präsent zu sein, und sollte Website, SEO und Twitter-Nutzung in eine Komplettstrategie einbinden, bei der die einzelnen Teile optimal aufeinander abgestimmt sind.

Sprache und Know-how sind Trumpf bei Twitter-Marketing

Sprachliche Kompetenz ist für Twitter-Marketing extrem wichtig. Tweets sollte man in der jeweiligen Landessprache verfassen, weil man damit in der Regel am ehesten viele Twitter-Nutzer des Landes erreicht. Englischsprachige Tweets für Zielgruppen aus Ländern, in denen Englisch nicht Muttersprache ist, sind meist die schlechtere Wahl. Diejenigen, die für die fremdsprachigen Tweets verantwortlich sind, sollten daher in der jeweiligen Sprache Zuhause sein und sie perfekt beherrschen. Tweets voller sprachlicher Fehler sind ein schlechtes Aushängeschild für ein Unternehmen.

Zwei weitere wichtige Dinge kommen hinzu: Kenntnisse über die Kultur des Landes, in der die Zielgruppe lebt, und generelle Kenntnisse über Regeln des Social Media Marketings. Social Media Marketing ist auch auf Twitter ein Dialog, bei dem es nicht ausreicht, einfach nur irgendwelche Tweets in Umlauf zu bringen. Man muss auf Reaktionen von Followern wiederum reagieren, den Austausch und die Beziehung mit ihnen pflegen, damit Twitter-Marketing Erfolge zeigt. Wiederum sind dazu einerseits Sprachkenntnisse wichtig, um auf Nachrichten von Followern schnell und mit passenden Worten zu reagieren. Gleichzeitig bedarf es aber auch einer gehörigen Portion Sensibilität, um stets die richtigen 140 Zeichen für eine gelungene Kommunikation zu finden. Diese Sensibilität kann nur derjenige beweisen, der auch in der Kultur des jeweiligen Landes Zuhause ist.

Jedes Land definiert eigene kulturelle Regeln, was in einer Kommunikation angebracht oder eher unangebracht, vielleicht auf interessante Weise provozierend oder bereits beleidigend, leicht erotisch oder bereits obszön ist. Fürs fremdsprachige Twitter Marketing sollte man solche Regeln kennen, um die Gefahr eines Shitstorms zu minimieren. Und man sollte feste Teams oder zumindest einen Mitarbeiter fürs fremdsprachige Marketing auf Twitter abstellen. Social Media Marketing ist definitiv keine Aufgabe, die man in kurzen freien Zeiten zwischendurch erledigen kann: Das gilt auf Twitter ebenso wie auf allen anderen Social Media Netzwerken. Und es gilt noch ein kleines bisschen mehr, wenn man fremdsprachig auf Twitter unterwegs ist. Wer Erfolg möchte, muss etwas Zeit investieren.

Über den Autor: Christian Arno ist der Gründer von Lingo24, einem Übersetzungsunternehmen, das professionelle Übersetzungen anbietet. Folge Christian auf Twitter unter @l24de.

So funktioniert Opera-Webrowser auch auf dem Macbook Pro

Posted in Internet | Posted by Jürgen Knösch |


Seit einigen Wochen habe ich endlich auch ein Macbook Pro und freue mich immer noch an der Einfachheit. Allerdings muckte mein Lieblingsbrowser Opera bei Mac OS X. Die Seiten luden nicht so schnell wie gewohnt und der Wechsel von DSL 16.000 auf VDSL 25 machte sich bei Opera auch kaum bemerkbar. Das Opera-Forum brachte die Lösung.

Opera gilt seit jeher als einer der schnellsten und sichersten Browser auf dem Markt. Leider ignorieren einige Webgrößen den feinen Browser und verweisen meist auf Firefox oder Google Chrome.

Nun nutze ich Opera seit ca. 5 Jahren und komme mit ihm am besten zurecht. Viele Funktionen, die Opera von Hause aus hat, müssen bei anderen Browsern mit Add-Ons etc. nachgebessert werden.

Soweit so gut. Nun hatte ich also auch auf dem Mac Opera installiert und anfangs sah auch alles recht gut aus. Allerdings verschlechterte sich die Verbindungsgeschwindigkeit der einzelnen Seiten im laufe der Stunden und ich startete Opera neu oder löschte mal den Cache zwischendurch. Das nervt freilich und man sucht einer anderen Lösung.

Gestern nun stellte ich die Frage im Opera-Forum und bekam eine gute Antwort.

Wenn der Browser mal eingefroren ist, stand es meist im Zusammenhang mit einem Plug – in. Aus Sicherheitsgründen, um unerwünschte Werbung zu unterbinden und um unnötigen Datentransfer zu vermeiden habe ich unter “Einstellungen” – “Erweitert” – “Inhalte” die Funktion “Plug – ins nur auf Anforderung aktiviert” ausgewählt

Also habe ich diese Einstellung vorgenommen und siehe da, nun rennt der liebe Opera wieder. An dieser Stelle noch einmal danke den Hinweisgeber “take”.

Wer den feinen Browser Opera mal testen will, der kommt hier auf die Downloadseite.

Ist unser Internet nur geborgt? Sascha Lobo sagt JA

Posted in Internet | Posted by Jürgen Knösch |

Es gibt sicherlich viele Blogger und sonstige User im Internet, die die Kolumnen von Sascha Lobo bei Spiegel.online verfolgen. Sascha Lobo ist ja ein Kenner der Szene. Aber was er mit seiner letzten Kolumne verfasst hat, birgt doch einigen Widerspruch.

In seiner Kolumne führt Herr Lobo aus, dass das Internet nur geborgt ist und bezieht diese Aussage auf das “Social Network” wie Facebook, Twitter, YouTube etc.. Echte und freie Meinungsäußerung wäre nur auf einer eigene Webseite möglich – nämlich einem Blog. So weit so gut.

Er stützt seine Aussage darauf, dass die Betreiber der Seiten wie Facebook, Twitter und Co. jederzeit alle mögliche zensieren oder verändern könnten. Letztendlich könnte der Betreiber der diversen “Social Network Seiten” einfach vom Netz nehmen und jede Meinung wäre damit zunichte gemacht. Stimmt freilich.

Aber auch wenn man einen eigene Webseite in Form eines Blogs betreibt, dann ist man nicht davor gefeit, dass die Webseite irgendwann abgeschaltet wird, es sei denn, man hat einen eigenen Server.

Viele Blogger nutzen Blogspot, Overblog oder sonst einen kostenlosen Anbieter für Blogs. Nutzt man als Blogger eines dieser Angebote, ist man auch nie davor gefeit, dass der Anbieter eines Tages den Stecker zieht, weil er keine Lust oder kein Geld mehr dafür hat.

Facebook, Twitter oder YouTube haben sicher noch eine lange Überlebensdauer, schließlich verdient ein Herr Zuckerberg oder Google nicht schlecht mit seinen Angeboten. Geschichten über Accountlöschunge etc. liest man immer wieder mal aber ich denke, dass die Meinungsäußerungen im Social Network sowieso nicht für die Ewigkeit gelten sollen. Die meisten schreiben ja allerlei Unsinn, gerade bei Facebook. Wie oft liest man “Guten Morgen allerseits”, “Ich chille gerade”, “Ich gehe jetzt ins Bett, n8i” etc.. Menschen, die tatsächlich etwas zu sagen haben, nutzen nach meiner Auffassung sowieso andere Möglichkeiten.

Wenn man also die Aussage von Sascha Lobo weiterführt, dann ist nur ein Blog, mit eigener Domaine und eigenem Server möglich. Wer hat aber bitte schon einen eigenen Server? Die meisten mit einem Blog und einer eigenen Domain, möglicherweise einem WordPress-Blog, haben den Server gemietet. Aber der Anbieter der Server kann auch jederzeit in Insolvenz geraten oder den Stecker ziehen….. Vielleicht sollte jeder, der wirklich etwas sagen will, ein Buch schreiben, also auf das gute alte Printmedium zurückgreifen. Aber wer wird das Buch verlegen….nun bin ich verlegen, weil ich Sascha Lobo etwas kritisiert habe… ach herrjeh

Aber ich habe meine Meinung auf meiner eigenen Webseite, meinem eigenen Blog, leider nur mit einem angemieteten Server, kund getan und das ist gut so!

Wenn euch dieser Seite gefällt, dann würde ich mich freuen, wenn ihr “Blog von Balrog” bei Facebook beitretet ;-)

Macbook Pro ist langweilig, ich will wieder Windows

Posted in Internet | Posted by Jürgen Knösch |

Da habe ich mir neulich ein MacBook Pro zugelegt und nun bereue ich es, naja nicht wirklich aber es fehlt einfach etwas. Wenn man jahrelang mit Windows-Rechnern zugebracht hat, fehlt einfach etwas.

Dieses blöde MacBook Pro funktioniert seit dem ich es angeschaltet hatte. Die Installation war nicht notwendig, da alles schon vorbereitet war. Die E-Mail-Adressen waren auch sofort vorhanden und ich musste nicht einmal mein Wissen über “popmail” oder “smtpmail” zur Anwendung bringen.

Kein Anti-Viren-Programm erforderlich

Da ich meinen Vertrag bei t-online bzw. bei der Telekom habe und mich glücklich schätze über “Call and Surf Comfort” mit einem DSL-16.000 Anschluss und drei Lizensen für Norton Security, nutzt mir das nun auch nicht viel. Apple würde sich bedanken, wen ich das Norton hier aufspielen würde. Es ginge höchstwahrscheinlich gar nicht. Währende der Installation würde mit Apple mitteilen, dass ich sie wohl nicht mehr alle hätte…. So, oder ähnlich käme wohl eine Meldung.

Ich bin ja froh, dass ich das MacBook habe und alles tadellos funktioniert aber dennoch fehlt mir etwas. Wenn man zu lange mit Windows-Rechnern gearbeitet hat und stolz darauf war, dass man TuneUp Utilities auf dem Rechner hatte, zählt das plötzlich nicht mehr.

Vielleicht können das einige Leser nachvollziehen?! Mit einem MacBook Pro zu arbeiten ist halt zu einfach. Man kann seine Windows-Erfahrungen nicht mehr einbringen und irgendwelches Zeug installieren, damit der Rechner auch wirklich gut funktioniert….

Also liebe Leute, wenn ihr auch keine Lust mehr auf Windows-Zeugs habt, dann legt euch einen Mac zu. Egal ob es ein iMac oder ein MacBook ist. Freut euch einfach daran, dass das Apple-Zeugs funktioniert. Das Wundern darüber hört dann irgendwann auf ;-) . Euch allen ein schönes Osterfest!!!

Apple Event vom 7. März 2012 – das Video zum iPad 3 etc.

Posted in Internet | Posted by Jürgen Knösch |

So, die Katze ist aus dem Sack oder der Apfel wurde mal wieder angebissen. Heute fand der Apple Event statt und das neue iPad wurde vorgestellt. Einige andere Neuigkeiten gab es obendrein.

Wer die Live-Präsentation verpasst hat, kann sich das Video noch einmal in aller Ruhe anschauen. Es werden so einige Neuerungen von Apple vorgestellt, so z.B. das iOS 5.1, iCloud, Apple TV und freilich das neue iPad 3.


Klickt auf diesen LINK und schaut euch das Spektakel an.

Fail oder Pishing Attacken bei Twitter – seid auf der Hut!

Posted in Internet | Posted by Jürgen Knösch |

Ich bekam heute zwei seltsame “Direktnachrichten” auf Twitter. Man fragte, was alles seltsames über mich bei Twitter berichtet wird. Als ich auf die dazugehörigen Links der Direktnachrichten klickte, sollte ich mich erneut bei Twitter einloggen. Das warnte mich!

Was soll ich davon halten, wenn ich mich bei einer Twitter-Nachricht erneut einloggen soll? Mir schwante da nichts Gutes. Ich habe mich freilich nicht erneut eingeloggt. So einige Erfahrung hat man als User ja so mittlerweile gemacht.

Also, wenn ihr eine Twitter-Nachricht mit diesen Inhalten bekommt, dann seid vorsichtig. Ich weiß nicht was passiert, wenn man sich wirklich neu bei Twitter einloggt. Wenn ihr mögt, dann tut es, ich werde es jedenfalls nicht tun:

Diese Nachrichten bekam ich heute:

Hey did you see this did you see this crazy tweet about you? zlinks.me/LOXUcs

und diese hier:

Did you see this bad tweet about you!? dyedad.ru

Als ich den Link angeklickt hatte, gab es eine Warnung von Twitter:

Natürlich habe ich es nicht weiter verfolgt und den jeweiligen Absendern passende Antworten gesendet. Wie gesagt, ich weiß nicht was dahinter steckt, warne aber davor!

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