Boycottaufruf gegen YouTube – ZippCast.com bietet eine Alternative

Posted in Internet | Posted by Jürgen Knösch |

Ich hatte ja schon gepostet, dass heute und morgen YouTube boykottiert werden soll, da YouTube ab dem 1. spätestens 7. März das Design verändert und alle Channels ein einheitliches Design verpassen will. Also denkt dran und schaut euch nach den Alternativen von Google’s YouTube um.

Eine Alternative ist die neue Seite ZippCast.com. Dort dauert es zwar noch etwas, bis sich der Inhalt füllt aber bei ZippCast wird all das gehen, was bei YouTube demnächst nicht mehr gehen wird.

Ein schönes Video habe ich bei ZippCast gefunden und es passt wie die Faust auf’ Auge. Es geht um den Song “Tears in Heaven” von Slowhand Eric Clapton. Also weint YouTube keine Träne nach ;-) .:

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Boycott-Wochenende gegen Google’s YouTube – Wehrt euch gegen die Gleichmachung

Posted in Internet | Posted by Jürgen Knösch |


Google, der GROSSE in Sachen Suchmaschine und Android, plant seinen Teenager “YouTube” eine erzieherischen Maßnahme zu erteilen. Die YouTube-Kanäle sollen ein einheitliches Design verordnet bekommen und alle kommunizierenden Parts sollen abgeschaltet werden, bzw. sind schon abgeschaltet worden.

YouTube kennt eigentlich jeder, der einen PC, ein Notebook oder einen Mac hat. Wenn ein Musiktitel oder ein Schnipsel eines Films, ein Film-Trailer oder sonst etwas aus der virtuellen Welt gesucht wird, nutzt man YouTube. Dagegen ist auch nichts einzuwenden und das wird auch so bleiben aber was sich ändern wird, ist die Individualität eines jeden Channels.
YouTube lebt von den vielen Nutzern, die ihre selbst erstellten Videos hochladen und dabei ihren Channel individuell gestalten. Damit will Google einen Schlussstrich ziehen. Auch die Channels bzw. die Kanäle sollen gleich gemacht werden.


Wie das ausschauen wird, zeigt ein sehr gutes Video vom Kanal von Jasinna. Sie ist eine der Nutzer von YouTube, die einen sehr geilen Kanal bei YouTube eingerichtet hat. Ich als Oberlaie frage mich freilich, wie man so einen klasse gestalteten Kanal überhaupt einrichtet. Ich habe zwar auch einen Kanal bei YouTube, habe ihn aber nur, weil ich mal testen wollte wie das überhaupt geht, mit dem Video hochladen bei YouTube.

Jasinna hat es drauf, nicht nur vom Design her sondern vielmehr auch vom Inhalt her. Sie erstellt keine sinnlosen Videos und lädt sie bei YouTube hoch, sondern sie hat stets eine Message dabei.

Im aktuellen Video macht sie auf das Vorhaben von Google aufmerksam und ruft zum Boykott von Youtube, den eigenen Channels und zum Umzug auf ein alternatives Video-Portal auf. Schaut euch einfach mal ihr aufklärendes Video zum Vorhaben von Google bzw. YouTube an und macht euch eure eigenen Gedanken. Wenn ihr der Message zum Boycott zustimmt, dann tut das, so ihr einen Kanal bei YouTube habt. Ansonsten solltet ihr aber zumindest am kommenden Wochenende (18. und 19. Februar 2012) YouTube meiden und euch lieber ein feines Fernsehprogramm anschauen oder mal die Lieblings-DVD oder die Hits eurer CD-Sammlung zu Gemüte führen.

Ihr könnt das Video leider nicht nicht auf dieser Seite anschauen, auch so eine Mache von Google/YouTube. Klickt einfach “Auf YouTube anschauen”.

Textlich gibt es dazu einen guten Artikel beim Kopp-Verlag, der sich ebenfalls diesen Themas angenommen hat.

AUFFORDERUNG!!!!! Ich kann nur an euch appellieren, dass ihr dem Boycott-Aufruf folgt. Google ist eine Macht in Sachen Internet und wird täglich stärker. Google gibt die Regeln vor und wir User sollten uns wehren, wo es nur geht, schließlich wollen wir auch weiterhin über YouTube unsere Abos empfangen und uns an der Individualität der verschiedenen Kanäle erfreuen.

Die gute “Coldmirror” kann sicher auch Bände über die Machenschaften von YouTube erzählen. Weiterhin möchte ich abschließend noch auf den Kanal von KenFM hinweisen. Schaut mal rein und denkt beim Anschauen daran, dass das bald auf einer grauen, kalten Oberfläche ohne jegliche Kommunikationsmöglichkeit abgehen soll. Wollt ihr dass??? Ich nicht!!!

Hier noch der LINK zur Alternative von YouTube – wenn Google die Sache durchzieht, könnt ihr eure Videos zukünftig bei “ZippCAST.com” hochladen und euch gestalterisch erneut austoben. Wie im Video von Jasinna erwähnt, hat die Alternative ZippCAST bislang noch etwas schwache Server, da sie neu am Start sind. Das wird sich aber sicher bald ändern. Die Community von ZippCAST.com wächst täglich und die Herrschaften von ZippCAST.com werden reagieren und stärkere Server schalten.

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Den Cache im Browser löschen – Wichtig nach Online-Banking

Posted in Internet | Posted by Jürgen Knösch |

Viele Internetuser nutzen das bequeme “Online-Banking”. Der oft lange Weg zur Bank wird dadurch überflüssig. Man kann seine Überweisungen etc. bequem vom heimischen PC oder Notebook tätigen. Allerdings sollte man nach dem “Online-Banking” stets den Cache im Browser bzw. die temporären Internetdateien löschen. Ich werde nun anschaulich darstellen, wie man bei den gängigsten Internet-Browsern wie Internet-Explorer, Firefox, Google Chrome und Opera, den Cache löschen kann.

Wenn ich bei meiner Bank die Online-Banking Geschäfte erledigt habe, und das Programm wieder schließe, dann kommt diese Mitteilung:

Um sicherzustellen, dass kein unberechtigter Dritter Einsicht auf Ihre online abgefragten Daten erhält, empfehlen wir Ihnen nach Beenden der Online-Anwendung den “Cache/temporäre Internetdateien” im Browser zu löschen.

Bei anderen Banken wird eine ähnliche Warnung erscheinen. Nun, wie lösche ich nun aber den Cache im Browser?

Hier einige Beispiele:

Den Cache im Firefox löschen

Ihr klickt zunächst auf den Button von Firefox links oben im Fenster zu sehen:

Dann seht ihr diese Auflistung:

Nun klickt ihr auf Einstellungen:

Wenn ihr mit der Maus auf “Einstellungen” seid öffnet sich eine weitere Rubrik und dort klickt ihr noch einmal auf “Einstellungen”.

Es öffnet sich nun dieses Menue. Dort müsst ihr oben auf die Rubrik “Erweitert” und dann auf den Reiter “Netzwerk” klicken.

Klickt nun auf “jetzt leeren” und danach auf “OK”. Das war es auch schon beim Firefox.

Den Cache beim Opera löschen

Beim Opera geht es ähnlich. Ihr müsst auch hier zunächst auf den Opera-Button links oben klicken.

Es öffnet sich ein Menue und dort klickt ihr auf “Einstellungen” und gleich noch einmal im neuen Menuefenster auf “Einstellungen”.

In diesem sich öffnenden Menue sucht ihr oben in der Navigationsbar rechts den Reiter “Erweitert”. Klickt dort drauf und sucht dann links die Rubrik “Verlauf”.

Nun klickt ihr auf “Jetzt leeren”. Das Feld ist eine kleine Weile dunkel hinterlegt. Wenn es sich wieder aufhellt, ist der Cache gelöscht. Dann klickt ihr unten auf OK und das war es beim Opera.

Den Cache beim Chrome löschen

Wenn ihr den Cache beim Google-Browser Chrome löschen wollt, dann müsst ihr zunächst rechts oben auf den kleinen Schraubenschlüssel klicken.

Es öffnet sich ein Menue und dort klickt ihr auf “Verlauf”.

Nun sucht ihr rechts im Fenster den Schriftzug “Einträge bearbeiten …”.

Klickt auf “Einträge bearbeiten …” und es öffnet sich dieses Fenster:

Dort klickt ihr auf “Alle Internetdaten löschen …”

Es öffnet sich ein neues Fenster und dort könnt ihr überall dort Häckchen setzen, was ihr gelöscht haben möchtet. Wenn ihr dies getan habt, klickt unten auf “Internetdaten löschen”.

Das war es beim Chrome-Browser.

Den Cache beim Internet Explorer löschen

Ich mag den IE nicht besonders aber viele arbeiten mit diesem Browser ja leider immer noch. Das Beispiel, das nun hier aufgezeigt wird, wurde anhand der Version 9.0 gefertigt. Wer eine ältere Version vom IE hat, sollte sich zunächst darum kümmern, dass er sich die aktuelle Version auf seinen Rechner holt. Wer immer noch den guten alten “XP-Betriebssystem” arbeitet, der kann leider nicht auf die Version 9.0 updaten. Das geht nur ab der Version “Vista”. Dennoch sollte man auch bei XP die letzte verfügbare Version auf seinem Rechner haben.

Zunächst klickt ihr rechts oben auf das kleine Zahnrad.

Es öffnet sich ein Menue und dort klickt ihr auf “Internetoptionen”.

Es öffnet sich ein neues Fenster und dort müsst ihr oben auf den Reiter “Allgemein” und dann auf “Browserverlauf löschen” klicken.

Es öffnet sich ein weiteres Fenster und dort könnt ihr die Einstellungen noch einmal überprüfen und dann abschließend auf “Löschen” klicken.

Das sollte es gewesen sein, vielleicht noch einmal im sich wieder öffnenden Fenster auf OK klicken… nervt halt schon ;-) .

Das soll es bis hierhin gewesen sein. Wer den Safari als Browser nutzt, der wird wissen wie man dort den Cache löschen kann. Falls nicht: Rechts oben aufs Zahnrad klicken, Verlauf und dann mit der rechten Maustaste auf eine Adresse klicken und löschen auswählen….

Ich hoffe, ich konnte mit meinen Beschreibungen ein wenig weiter helfen?!

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Handytarife – DeutschlandSIM Tarif “ALL IN”

Posted in Internet, News | Posted by Jürgen Knösch |

Handytarife, eine unendliche Geschichte, aber endlich gibt es einen für jeden bezahlbaren Handytarif ohne lange Vertragsbindung, aber trotzdem zu günstigen Konditionen. Der neue DeutschlandSIM Tarif “ALL IN” bietet für nicht mal 5,- EUR monatlich (nämlich nur 4,95 EUR!) 50 Freiminuten in alle Netze, 50 Frei SMS in alle Netze und zusätzlich die Internetflatrate bis 200 MB inklusive.

Hat man sein Kontingent aufgebraucht, ist natürlich noch nicht Schluss mit Telefonieren oder Simsen, sondern jede weitere Minute Telefonieren oder jede weitere SMS kosten für den Monat dann nur
9 Cent pro Minute oder SMS.

Sie telefonieren in bester Qualität im o2-Netz zu diesem unschlagbar günstigen Preis. Der SIM Tarif “ALL IN” ist monatlich kündbar. Sind die 50 Freiminuten, 50 Frei SMS oder 200 MB Internet Flatrate zu wenig, können jederzeit Tarifzusatzoptionen gebucht werden, die ebenfalls monatlich kündbar sind. Damit ist man sehr flexibel und kann das beste Angebot für sich persönlich zusammenstellen, und sollten sich die Gewohnheiten in Ihrem Telefonverhalten einmal ändern, ist die Anpassung immer zeitnah möglich. Aussagen wie “Sie müssen aber…” oder “erst nach Fristablauf blablabla…” gehören der Vergangenheit an. Der Service und die Angebote sind eindeutig kundenorientiert, und so soll es ja auch sein!

Als besonderer Service wird eine Wunschrufnummernvergabe gegen Aufpreis angeboten, ebenso ist eine Rufnummernmitnahme möglich.

Die Bestellung erfolgt einfach und schnell über das Internet, Kontakt per E-Mail Adresse.

Für Dauertelefonierer oder Viel-Simser, denen der SIM Tarif “ALL IN” nicht ausreicht, gibt es weitere sehr gute Angebote. Sie können die DeutschlandSIM Handy Flatrate buchen, die auch monatlich kündbar ist. Volle Kostenkontrolle wird gewährleistet durch ein Kostenlimit von maximal 35 EUR pro Monat im o2-Netz oder 49 EUR im D-Netz. Hier ist die Internetflatrate dann nicht mehr inklusive, kann aber gegen geringen Aufpreis dazu gebucht werden. Dafür werden Gebühren für Telefonieren oder SMS, die eigentlich über das Kostenlimit hinausgehen, nicht mehr zusätzlich abgerechnet. Somit ist man vor unangenehmen Überraschungen am Monatsende geschützt und kann ohne schlechtes Gewissen seine Telefonfreiheit genießen.

Bund und Länder proben den „Fire-Sale“ (Hackerangriff) – Lükex 2011

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Wer hätte das gedacht, die deutschen Behörden bei Bund und Länder proben heute und morgen den Cyberkrieg. Wie reagieren die Sicherheitsvorrichtungen der IT-Anlagen bei einem Mega-Hackerangriff?

Da haben wohl einige Verantwortliche den netten Film „Stirb langsam 4.0 gesehen. In dem Film gab es einen Hackerangriff auf die Bereiche Verkehr, Finanzen und Telekommunikation. Bruce Willis rettet am freilich alles und einige der bösen Hacker blieben auf der Strecke und waren danach „OFF“.

Wenn ich mir den Namen der Übung „Lükex 2011“ anschaue, da fällt mir zunächst das Wort „Lücke“ ein, wo ist eine Lücke – Sicherheitslücke – im System. Aber Lükex ist die Abkürzung für

Länderübergreifende Krisenmanagement-Übung/Exercise.

Insgesamt sind 12 Bundesländer an der Übung beteiligt. Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Sachsen und Thüringen in besonderem Maße. Weiterhin das neue nationale Cyber-Abwehrzentrum des Bundes sowie allerlei Geheim- und Sicherheitsdienste.

Die Auswertung dieser Übung wird einige Monate dauern, da die deutschen Behörden ja mit teilweise veralteten Rechnern arbeiten müssen ;-) .

Wer übernimmt die Rolle von Bruce Willis?

Im Film „Stirb langsam 4.0“ rettete Bruce Willis alias John McClane mit dem jungen Hacker Matthew Farrell (Justin Long) die Situation. Wer könnte denn in Deutschland das blutverschmierte Feinripp-Unterhemd tragen? Mit fällt keiner ein.

Zur Erinnerung noch einmal ein Trailer zu „Stirb langsam 4.0“:

Günstige Weihnachtsgeschenke durch Gutschein-Codes

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Der 1. Advent ist da und die ach so besinnliche Vorweihnachtszeit beginnt. Allerdings beginnt auch gleichzeitig der Stress mit den Weihnachtsgeschenken. Was kauft man den Lieben und wo kauft man sie? Stöbert man in den Shopping-Malls der Einkaufsstädte herum oder setzt man sich bequem vor den PC und stöbert lieber in aller Ruhe im Internet

Ich ziehe letzteres vor, da mir der Trubel in den überfüllten Geschäften zu viel ist. Fast jeder Anbieter hat heutzutage auch einen Internet-Shop und man kann gezielt aussuchen.

Das Einkaufen im Internet macht noch mehr Spaß, wenn man einen Gutschein zur Verfügung hat, mit dem das Geschenk etwas günstiger wird. Wo soll man aber den passenden Gutschein her bekommen.

Topgutscheincode.de bietet hierzu eine vortreffliche Möglichkeit

Ich habe ein wenig im Internet gestöbert bzw. gesurft und bin auf die Seite /www.topgutscheincode.de gestoßen. Hier findet man zu allerlei Artikeln und gerade zu möglichen Geschenkartikel jede Menge Gutschein-Codes.

Ich nenne mal ein Beispiel: Wer gerne von der Firma Görtz Gutscheine haben möchte oder nach Schnäppchen sucht, der kann aktuell 30 % sparen.

schaut einfach selbst einmal nach und stöbert nach euren Geschenkideen.

Oder die bekannte Marke Cecil, auch hier gibt es Cecil Gutscheine und jede Menge Angebote.

Wer möchte, kann sich bei der Seite Topgutscheincode auch einfach einen aktuelle Gutschein einer bekannten Burger-Braterei ausdrucken. Einer gesunden Ernährung ist das zwar nicht zuträglich aber gerade in der Vorweihnachtszeit muss es ja ab und zu auch einmal etwas schneller gehen.

Ich wünsche allen Online-Shoppern viel Spaß beim einkaufen und eine besinnliche Adventszeit!

Tagesangebote – Eine Schnäppchen-Internetseite mit örtlichem Bezug

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Im Internet tummeln sich mittlerweile jede Menge sogenannter „Schnäppchen-Seiten“. Dort findet man Schnäppchen für viele Angebote in Sachen Elektronik, Essen, Reisen etc.. Es wird immer schwerer den Überblick zu behalten.
Nun gibt es eine weitere Schnäppchen-Seite. Die Seite nennt sich www.tagesangebote.de und dort gibt es neben den üblichen Angeboten auch noch die Möglichkeit, sich die Tagesschnäppchen der eigenen Stadt anzuschauen. Das ist etwas neues und daher schreibe ich auch darüber.

Viele werden die Seite von Groupon kennen. Dafür wird viel Werbung auf allerlei Internetseiten gemacht. Was nutzt es einem aber, wenn das Angebot in München gemacht wird, man selbst aber in Frankfurt wohnt. Die Reise nach München macht das Angebot bereits wieder zunichte. “City-Deals” ist die Lösung.

Nun kann man bei tagesangebote.de einfach mal schauen, ob der eigene Wohnort dort aufgelistet ist.

Nun sind zwar nicht alle deutschen Städte dort aufgeführt aber ich denke, dass es im laufe der Zeit mehr werden.

Nun kann man sich eine feines Angebot von z.B. Groupon aussuchen und es nutzen.

Neben dem örtlichen Bezug gibt es auf der Seite „Tagesangebote“ freilich auch noch überregionale Angebote. Wer z.B. eine günstige Reise buchen möchte dem zunehmend tristen Wetter in Deutschland entfliehen möchte oder einen günstigen Ski-Urlaub sucht, der wird ebenfalls fündig.

Die Reiseangebote sind übersichtlich angeordnet und man sieht auf einem Blick, wie lange das Angebot noch läuft. Z.B. bei “ab-in-den-urlaub-deals“. Das ist freilich nur etwas für mutige und kurzentschlossene. Also etwas für die echten Schnäppchenjäger. Wer eine Reise nur dann buchen möchte, wenn er vorher zig Kataloge studiert hat und allerlei Preisvergleiche vornehmen muss, der sollte lieber in ein Reisebüro seines Vertrauens gehen. Aber es steht Weihnachten an und der Geldbeutel wird immer enger. Da macht es Sinn, sich auf „Tagesangebote“ umzuschauen und sich für eines der vielfältigen Angebote zu entscheiden.

Hier ein kleines Beispiel:

Wer für die Internetseite „Tagesangebote“ ein App für sein Smartphone will, der hat Glück. Tagesangebote bietet ein kostenloses App an.

Homevideo: Cyber-Mobbing und die Fallen von Facebook und Co.

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Homevideo ist ein Film, der unter die Haut geht.

Das Drama um den 15-jährigen Jakob, vor Kurzem mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet, ist beklemmend und authentisch zugleich. Und es verdeutlicht eindrucksvoll, zu welchen Grausamkeiten Jugendliche im Zeitalter des Internets technisch und menschlich fähig sind.

Erwachsene stehen dem Phänomen Cyber-Mobbing oft mit Ohnmacht und Unverständnis gegenüber. Über Verantwortung und Auswege aus eben dieser erwachsenen Unmündigkeit ging es Anne Will mit ihrer Sendung Wir machen dich fertig – Mobbing im Internet.

Wie realitätsnah der Fall von Jakob ist, dokumentierte der Lehrer Wolfgang Kindler. Er berichtete von einem nahezu identischen Sachverhalt an einer Nachbarschule. Dort hatte die Freundin eines Schülers eine Masturbationsszene ins Netz gestellt. In diesem Fall habe sich das anschließende Mobbing aber schnell erledigt, da der Schüler sehr gut integriert gewesen sei, so der Mobbing-Experte. «Das Opfer im Film war ein sehr typisches Opfer, mit geringem Selbstbewusstsein und isoliert», schilderte Kindler wesentliche Kennzeichen von gemobbten Jugendlichen.

Sowohl Kindler als auch der Jugendpsychiater Michael Winterhoff konstatierten allerdings keinen quantitativen, sondern einen qualitativen Anstieg von Mobbing unter Jugendlichen. Die Gründe dafür? Vielschichtig.

Anti-Mobbing-AG und Medienpädagogen

Winterhoff gab einer veränderten Elterngeneration die Schuld, die durch eine ständige eigene Unruhe emotionale Entwicklungen wie Unrechtsbewusstsein bei den Kindern gar nicht mehr ermögliche. Christian Schertz sah eine Hauptursache in der technischen Entwicklung. «Seit zehn Jahren ist es möglich, dass jeder jeden und zu jeder Zeit filmen und fotografieren kann», so der Medienanwalt. Einer technisch sehr gut geschulten Jugend stünden Eltern gegenüber, die oft gar keine Ahnung hätten. Lisa Loch schließlich, einst selbst Mobbing-Opfer des Entertainers Stefan Raab, bemängelte die Haltung an den Schulen. Viele Lehrer würden in entsprechenden Situationen wegschauen.

Ähnlich vielfältig wie die Bestandsaufnahme fiel die Diskussion möglicher Lösungsansätze aus, die den ganzen Abend hindurch vom Schlagwort Medienkompetenz begleitet wurde. «Das Internet hat die ganze Welt geändert. Wir müssen mit neuen Kompetenzen dafür lernen, die bisher noch nicht da sind», formulierte es Internet-Aktivistin Anke Domscheit-Berg. Die Eltern, so forderte die Mutter eines elfjährigen Sohnes, müssten sich selbst hinreichend auskennen, um ihren erzieherischen Aufgaben nachzukommen.

Wolfgang Kindler nahm seinen eigenen Berufsstand in die Pflicht. Viele Lehrer seien nicht gut geschult, so der Pädagoge, der selbst eine Anti-Mobbing-AG leitet. Mit dieser freiwilligen Initiative  versucht er seine Schüler früh in die Verantwortung zu ziehen, denn: «Schüler können Schüler am besten helfen.»

«Wir brauchen Erzieher und Sozialpädagogen an den Schulen», forderte darüber hinaus Michael Winterhoff und plädierte für einen offenen Umgang mit Mobbing. Wichtig sei es darüber zu reden und sich Hilfe von außen zu holen, so der Psychiater.

«Es wird langsam Zeit, dass wir alle auf die Barrikaden gehen»

Das eindrucksvollste Plädoyer der Runde war jedoch Michaela Horn vorbehalten. Die Mutter aus Österreich hatte im Mai 2010 ihren 13-jährigen Sohn Joël verloren, der sich nach sexuellen Beleidigungen auf seiner Facebook-Seite umbrachte. Das Leben einer ganzen Familie sei durch die Diffamierung von Jugendlichen zerstört worden, brachte sie unter Tränen hervor und und verlangte vom Gesetzgeber mehr Eingriffe im Internet. «Es wird langsam Zeit, dass wir alle auf die Barrikaden gehen», so Horn, empört über den Netzwerkriesen Facebook und dessen mangelnde Kooperation bei der Aufklärung der Umstände des Selbstmords von Joël.

Mit der Kritik am dem sozialen Netzwerk aus den USA stand sie nicht alleine da. «Der nationale Gesetzgeber muss Facebook dazu zwingen, den Privatsphäre-Schutz zu vergrößern», forderte Schertz. Bis dahin müsse man den Jugendlichen mitgeben, wie sie mit Facebook umgehen sollten: «Überlegt genau, was ihr von euch preisgebt im Internet, denn ihr kriegt dieses Zeugs nie wieder zurück», so sein Appel. Auch Domscheidt-Berg prangerte die große Verantwortung von Facebook an, denen die sozialen Netzwerke momentan nicht nachkommen würden.

Bezeichnenderweise hatte sich Anne Will von Facebook und anderen Netzwerke Absagen für die Sendung eingehandelt.

Bestes Zitat: «Es ist ein bisschen wie bei Medikamenten: Man kann sich daran vergiften, aber in der richtigen Dosierung sind sie gut.» Anke Domscheidt-Berg über Facebook und den richtigen Umgang mit dem Sozialen Netzwerk.

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«Anne Will» – Cyber-Mobbing und das süße Facebook-Gift

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Galaxy Nexus: Google zeigt das bessere iPhone

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Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Am Morgen haben Samsung und Google in Hongkong das neue Google-Phone vorgestellt. Sein Name: Galaxy Nexus. Es ist groß und mit knapp 4,7 Zoll ein Smartphone-Riese. Damit folgt das Galaxy Nexus dem Trend, der sich beispielsweise auf der vergangenen Ifa abzeichnete. Hersteller wie Dell, Samsung selbst oder HTC haben ähnlich große Smartphones parat beziehungsweise angekündigt.

Wie engadget.com berichtet, hat das neue Nexus einen 1,2-Gigahertz-Dualcore-Prozessor, der von einem Gigabyte RAM unterstützt wird. Angeblich ist es damit schneller unterwegs als Apples neues iPhone, berichtet heise.de. Mit 135 Gramm ist es zudem leichter als das 4S, dafür aber deutlich größer und sogar schlanker.

The Verge nennt das Galaxy Nexus das erste HD-Smartphone. Sein Super-Amoled-Display hat nämlich eine Auflösung von 1280 mal 720 Bildpunkten, Apples Retina-Display kommt aktuell nur auf 640 mal 960. Das Samsung Galaxy S2 – sozusagen, der ältere Bruder des neuen Nexus Galaxy – hat eine Display-Auflösung von 480 mal 800 Pixeln, allerdings legen die Koreaner bald mit dem Samsung Galaxy Note nach. Die Kollegen von Engadget erkennen klar die Verwandschaft zum Galaxy S II, allerdings fühle sich das neue Nexus noch ein wenig schneller an.

Klingt alles schon gut, jetzt wird es aber erst richtig lecker: Ice Cream Sandwich, Android 4.0, darf auf dem Nexus Galaxy erstmals zeigen, was es kann. Googles Mission war es, ein Betriebssystem zu entwickeln, das sowohl auf Smartphones als auch auf Tablet-PCs arbeitet. Mit Android 4 eliminiert der Suchmaschinenriese die Hardware-Buttons und gibt modifizierbaren Software-Knöpfen den Vortritt. Verbessert wurde zudem die Tastatur. Widgets sind nun in ihrer Größe verstellbar. Besondere Spielerei: Mit Ice Cream Sandwich können Nutzer auch das eigene Gesicht zum Login machen und Daten kontaktlos via NFC-Sharing-Funktion tauschen. Der Name dieses nützlichen Features, das Bluetooth ablösen könnte: Android Beam.

Optisch ist das Galaxy Nexus ein echter Hingucker. Es ist leicht geschwungen und soll so besonders gut in der Hand liegen. Den Kollegen von Giga.de gefällt’s: Die ergonomisch geformte Rückseite fühle sich weich und natürlich an. Freuen dürften sich auch die Fans von schnellen Schnappschüssen. Zwar bringt das Nexus nur eine fünf Megapixelkamera mit, die kommt dafür aber ohne Auslöseverzögerung aus, knipst auch bei schlechten Lichtverhältnissen und macht Panoramaaufnahmen. Und ja, auch mit dem Galaxy Nexus können Nutzer sprechen. Zwar hat es wohl nicht so kesse Sprüche wie Siri drauf, dafür bringt es das gesprochene Wort in Email- oder SMS-Form.

Googles Flaggschiff kommt ab November in den USA, Europa und Asien auf den Markt – als Version mit HSPA+ oder LTE. Unklar ist, ob die 4G-Version auch hierzulande zu haben sein wird. Preise wurden nicht bekannt gegeben.

Über ein erstes Hands-on berichtet Engadget, einen Vergleich mit dem iPhone 4S gibt es hier. Auf news.de lesen Sie außerdem, wie sie für sich das passende Smartphone und den richtigen Vertrag dazu finden.

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Galaxy Nexus – Google zeigt das bessere iPhone

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