Image und Social-Media

Posted in Internet | Posted by Jürgen Knösch |

Soziale Netzwerke erfreuen sich immer größerer Beliebtheit im Internet. Vor allem die junge Kundengeneration ist bereits so gut wie vollständig sozial vernetzt. Klar, dass Unternehmen sich ebenfalls vermehrt auf Plattformen, wie Facebook, Twitter oder Xing tummeln. Doch ein Auftritt im sozialen Netzwerk kann auch gehörig in die Hose gehen.

So erging es dem Mobilfunkanbieter Vodafone, der die Dynamik in sozialen Netzwerken gehörig unterschätzte. Eine Kundin machte ihrem Ärger über eine ihrer Ansicht nach zu hohe Handy-Rechnung auf der Pinnwand der unternehmenseigenen Facebookseite Luft. „Nichts als Ärger“ habe sie mit ihren zwei Vodafone-Verträgen. Doch brisant wurde es erst, als 60.000 User ihre Solidarität mit der wutentbrannten Dame per Klick auf den „Gefällt mir“-Button bekundeten. Zudem wurde ihr klares Statement 6.000 Mal kommentiert. Doch Vodafone brauchte fünf Tage, um auf die Ereignisse zu reagieren. Die öffentliche Antwort an die Nutzerin fiel dann in Standardfloskeln aus, was die Facebook-Nutzer noch mehr in Rage versetzte. Wenn vielleicht auch nur im eher geringfügigen Maße, hat das Unternehmen dadurch doch einen Imageschaden erlitten.

Solche Vorgänge sind bei weitem keine Einzelfälle mehr und betreffen eben nicht nur Personen, sondern auch Firmen. Denn über Social-Media hat der Kunde sofort und direkt die Möglichkeit Feedback zu geben. Das Schlimmste ist, wenn er sich einfach abgespeist fühlt, wie im Falle Vodafone. Da soziale Netzwerke es den Unternehmen ermöglichen nah an die Kunden heranzutreten, müssen sie sich in der Folge auch persönlich um deren Belange kümmern. Niemand will beim Einkaufen von einem unfreundlichen Verkäufer beraten werden, der sich scheinbar nicht für den Kunden interessiert. Social Media lebt nun mal von der Interaktion der Nutzer. Das betrifft Personen genauso wie Unternehmen.

Natürlich liegt das Hauptaugenmerk beim Social-Media-Auftritt darauf, zielgruppenorientierte Strategien für Social-Media-Kampagnen zu entwickeln und durchzuführen, um neue Kunden zu finden und alte zu binden. Doch sollten dabei die Kanäle der sozialen Netzwerke, in denen sich das Unternehmen bewegt, nicht außer Acht gelassen werden. Auch die Auswertung der Aktivitäten und „Likes“ der Nutzer können den Unternehmen Aufschluss über potentielle Trends geben.

Social Media kann für ein Unternehmen somit viele Vorteile mit sich bringen. Doch sollte man bei der Kommunikation mit den Usern aufpassen, damit man sich kein Eigentor schießt. Erfolgreich kann nur der im Social-Networking sein, der die Auftritte auf Facebook & Co. ständig pflegt und überwacht. Vor einem sogenannten „Shitstorm“ in sozialen Netzwerken kann man sich nicht mit erhöhter technischer Website Sicherheit oder einem Wildcard SSL Zertifikat schützen. Nur mit der richtigen Kommunikation lassen sich verärgerte Kunden besänftigen. Denn, selbst wenn man seine Pinnwand sperrt, gehen die Hasstiraden auf anderen Plattformen weiter. Am besten man lässt es nicht soweit kommen.

888 besiegelt Echtgeld-Spiele-Deal mit Facebook

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Laut Berichten vom Mittwoch ist 888 Holdings damit das zweite Unternehmen, das Echtgeld-Glücksspiele für britische Kunden auf Facebook anbieten darf.

In Kürze wird es Bingo Island, das Freeplay-Spiel des Unternehmens für Facebook und mobile Geräte, auch als Echtgeld-Variante für britische Kunden geben. Im ersten Quartal 2013 folgen Casinospiele und Spielautomaten.
Die Facebook-Version von 888 Poker ist für „die zweite Hälfte des nächsten Jahres“ angekündigt, wie in einem heutigen Bericht von Social Casino Intelligence gemeldet wurde. Allerdings sei dies nur eine „Option“.

888 ist das zweite Unternehmen, das mit Facebook zusammenarbeitet, um den britischen Kunden Echtgeld-Glücksspiele anzubieten. Gamesys startet sein Echtgeld-Angebot „Bingo & Slots Friendzy” im August.
888 ist das fünftgrößte Netzwerk für Echtgeld-Pokerspieler nach durchschnittlicher Cash-Game-Aktivität und erweitert seine Präsenz in Großbritannien. Das erste Interesse am Social Gaming bekundete 888 mit der Übernahme von Mytopia Games im Jahr 2010 für 18 Millionen US-Dollar – hierbei wurden auch die Titel Bingo Island 2 und Slots Blast erworben. Bingo Island ist eines der größten Casinospiele auf Facebook.

Für weitere Informationen besuchen sie bitte de.888poker.com

Soccer Safari

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Die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika war wahrscheinlich die Inspirationsquelle dieses Spiels. Das Thema dieses Spiels ist, wie der Name schon verrät eine Fußballsafari. Wer es noch nicht gespielt hat, darf sich auf eine Reise durch den schwarzen Kontinent freuen.

Wilde Tiere die auf einen warten, wie aus dem Dschungelbuch, Elefanten, Meerkatzen, Tiger und viele andere mehr. Den König des Dschungel trifft man auch. Wer dieses Spiel gespielt hat wird mit Freude zurückdenken und es immer wieder spielen wollen. Dieser 5-Walzen-Video-Slot bietet mit seinen dreißig Gewinnlinien und der dynamischen Grafik puren Nervenkitzel mit schimmerndem Gold und vereint Sport, Fußball, den König der Sportarten mit dem König des Dschungels. Alles was man tun muss in diesem Spannenden Glücksspiel ist drehen und gewinnen.

Bei diesem Multi-Slot kann man in der Tat viel Spaß haben und viel gewinnen und das alles bei einem kleinen Einsatz. Der sogenannte Multi-Slot bietet verschiedene Boni, 2 Styles an Scattern, Gratisspins, Spiel-im-Spiel, Multiplikatoren und vieles mehr. Es macht richtig Spaß es zu spielen. Der Einsatz zum Glück kann zwischen einen Cent und 120 € betragen.

Zusätzlich gibt es eine Reihe von Symbolen die massig Gewinne einbringen. Wenn drei oder mehr Trophy-Scatter-Symbole erscheinen, heißt es, dass sie das „Go for Goal“ Bonusspiel aktivieren. Hier muss der Spieler unter drei Teams eines auswählen und unterstützen. Ein Kicker schießt dann Tore die äußerst gewinnbringend sein können. Wenn der Ball im Kasten landet, aktiviert sich der Multiplikator und der Gewinn steigt um zwischen das 20- und das 100-fache. Auch wenn der Kicker nicht treffen sollte, gewinnt man. Da fällt der Trostgewinn mit 20x auch nicht schlecht aus.

Aufgepasst wenn das wilde Zebra erscheint! Sieht man es auf Walzen Nummer 1 und 5, hat man Grund zur Freude. Es aktiviert den 1x Multiplikator und einen wieder auslösbaren Gratisspin. Die Walzen halten den Joker für die Dauer der Funktion. Nach dem 5. freien Spin werden die Walzen 2 bis 4 gehalten während die 1. und die 5. Walze sich nochmals drehen. So gibt es noch eine 6., zusätzliche Möglichkeit zu gewinnen.

Es gibt eine Menge von Spielautomaten online. Alle bieten etwas anders an, und es ist möglich mehr darüber zu finden, wenn man in eine Website wie www.spielcasino.net finden kann. Spielcasino bieten die Möglichkeit verschiedene Spiele zu spielen. Besuchen Sie die Website für mehr Information.

Live Stream zum Facebook-Event – Sehen wir das Facebook-Smartphone oder was?

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Man hört oder liest ja fast täglich über das Social Network Facebook und meist sind es keine guten Nachrichten. Ob es beim heutigen Facebook-Event tatsächlich mal gute Nachrichten gibt und Facebook sein eigenes Handy bzw. Smartphone vorstellt, werden wir in wenigen Minuten erfahren.

Update: Die Zusammenfassung des Facebook-Events bekommt hier auf Caschys Blog. Update Ende.

Schon lange wird ja in Fachkreisen gemunkelt, dass Herr Zuckerberg ein eigenes Facebook-Smartphone auf den Markt bringen wird. Sicher erscheint mir dabei nur, dass sich Facebook dabei eines bekannten Smartphone-Herstellers wie z.B. HTC bedienen wird. Was ein solches Facebook-Smartphone dann speziell ins Sachen Social Network, sprich Facebook, zu bieten hat, ist mir zwar schleierhaft aber ich lasse mich gerne überraschen.

Live-Stream Angebote zum Facebook-Event am 4. April 2013

Es werden wohl zwei Livestream-Angebote zur Verfügung stehen.

1. Livestream-Angebot über Facebook direkt

2. Livestream-Angebot

Los geht es ab ca. 18:50 Uhr.

Apple kommt mit eigener Suchmaschine – iGoogle

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Jetzt wird es eng für Google, der ewige Konkurrent Apple wird ab Mai 2013 mit einer eigenen Suchmaschine ins Netz gehen. Das neue Produkt heißt sinnigerweise “iGoogle”. Ein Patentstreit scheint unausweichlich zu sein aber Apple sieht sich gut gewappnet.

Schon einige Internetgrößen haben eigene Suchmaschinen ins Netz gebracht, alle eher mit weniger Erfolg. Wer nutzt schon Bing oder Yahoo. Mein Sohn sagte einmal zu mir “google doch mal bei Yahoo” ;-) . Die Welt googelt und yahoot oder bingt nicht. Nun wird man auch mit Apple googeln können und damit der Umstieg nicht so schwer fällt, hat Apple den sinnigen Namen “iGoogle” erfunden.

Das besondere bei iGoogle wird sein, dass die Produkte der Apfelschmiede stets an vorderster Stelle angezeigt werden. Gibt man z.B. Smartphone als Suchbegriff ein, erscheinen zunächst die iPhone-Angebote. Gibt man Tablet ein, dann folgen, ihr wisst es bereits, die iPads. Konkurrenzprodukte erscheinen meist unten auf dem Bildschirm, wenn nicht gar erst auf der 2. Seite, auf die sowieso niemand klickt.

Apple verspricht sich von diesem Coup eine enorme Umsatzsteigerung und verloren gegangene Marktanteile sollen mit iGoogle zurück geholt werden.

Das hört sich ja alles fein an, wäre da nicht das seltsame Datum, dieser Veröffentlichung…

Bester Torjubel – Die Suche beginnt

Posted in Fußball, Internet | Posted by Jürgen Knösch |

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Wie kann das iPhone zum Memory Stick, zum USB-Stick werden?

Posted in Internet | Posted by Jürgen Knösch |

Mit einem Speicher von mindestens 8 bis zu 64 GB ist das iPhone leistungsfähig genug, um als Speichermedium benutzt zu werden.

Probleme mit der Speicherfunktionalität

Das erst große Problem sind natürlich die restriktiven Vorgaben des Betriebssystems iOS auf dem iPhone. Die gute Nachricht ist, dass man keinen sogenannten “Jailbreak” durchführen muss. Das heißt, man muss nicht mit illegaler Software das Betriebssystem knacken (und Garantierechte verlieren), um das iPhone zum USB-Stick umzufunktionieren.

iPhone per App zum USB-Stick umfunktionieren

Sie haben jetzt womöglich das neueste, leistungsstärkste Handy von Apple mit einem Speicher von 64 GB. Auch wenn Sie „nur“ 32, 16 oder 8 GB in ihrem iPhone haben, können Sie das iPhone zu einem zusätzlichen Speichermedium umfunktionieren. Voraussetzung ist hierbei in der Regel, dass auf Ihrem Rechner iTunes installiert ist.

Hier sind ein paar Apps, mit dem Sie das iPhone als USB-Stick benutzen können, mit ein paar Angaben zur Funktionalitäten und den Voraussetzungen.

USB-Disk – kostenlos aus dem iTunes Store

  • Erlaubt das Abspeichern und die Ansicht von Dateien via iTunes
  • Formate: PDF, Office Doks, iWork Doks, Bilder, ebooks, Audiodateien, Videodateien
  • Navigationsfunktion per Fingerstreichen wie üblich möglich
  • Voraussetzungen: iOS 4.3 oder höher
  • Größe: 11,7 MB

Memory Stick (ca. 0,89 Euro im iTunes Store)

  • Erlaubt das Abspeichern von Dateien als ZIP via iTunes
  • Anzeige der abgespeicherten Dateien sowie direkter Weiterversand per Mail möglich
  • Import von Dokumenten aus dem Web möglich
  • Kopieren/einfügen Funktion vorhanden
  • Voraussetzungen: iOS 3.1 oder höher
  • Größe: 0,5 MB

i-fun Box – kostenlos von bspw. www.chip.de

  • Erlaubt Zugriff auf das iOS Datei-System und damit das Abspeichern und Ansehen der Dateien ebenda
  • Kann bei unsachgemäßer Handhabung (bspw. Löschen von Betriebsdateien) zu Schäden am Gerät führen.
  • Eher nur für Experten zu empfehlen
  • Betriebssystem vom Rechner Win XP; Windows Vista oder Windows 7
  • Größe 12.9 MB

DiskAid – Testversion kostenlos

  • Volle Version ca. 25-30 US Dollar von www.digidna.net
  • Erlaubt auch Übertragung vom iPhone auf den Rechner
  • Für Übertragung von Musik, Videos, SMS, Kontakte. Bilder, Filmen ist die Vollversion erforderlich
  • Übertragung aller anderen Datei-Arten in der Testversion möglich
  • Größe 3,9 MB

FilesPro – ca. 4-5 Euro im iTunes Store

  • Erlaubt das Abspeichern von Dateien und Dokumenten von einem beliebigen Rechner auf dem iPhone
  • Kompatibel mit Drop, Drobbox, Googledrive und Skydrive
  • Voraussetzungen iOS 5.0 oder höher
  • Größe: 14,5 MB

Am Besten klickt man sich in den iTunes Store und startet eine Suche. Dann bekommt man aktuell den Stand der Apps und auch Testbewertungen von Nutzern.

Keine der genannten Apps erfordert einen Jailbreak,

aber: manche Apps operieren direkt im Betriebssystem und man riskiert die generelle Funktionsfähigkeit des iPhone. Also Finger weg, außer man fühlt sich absolut sicher.

Eine wirklich praktische Erweiterung des iPhones

Das iPhone als USB-Stick zu nutzen macht wirklich Sinn. Insbesondere bei den neueren Modellen wird man sich schwer tun, den enormen Speicherplatz mit Fotos voll zu bekommen.

Mit dem umfunktionierten iPhone in der Tasche ist der zusätzliche USB-Stick in der Tasche überflüssig geworden.