Wenn der Vater stirbt oder die Eigendynamik einer Beerdigung

Posted in Gesellschaft | Posted by Jürgen Knösch |

Ich habe lange gezaudert, ob ich über den Tod meines Vaters Günter Knösch etwas schreiben soll aber nun habe ich den Entschluss gefasst und tue es einfach. Ich habe einen Blog und was eignet sich besser als ein Blog um seine Gedanken los zu werden. Wer das abstrus findet, der kann jetzt gerne weiter klicken.

Okay, wo fange ich an? Wohl mit dem Telefonanruf meiner Mutter. Meine Mutter rief mich am letzten Freitag an und sagte mir, dass mein Vater gestorben ist. Diesen Anruf konnte ich nicht wirklich verarbeiten. Ich zitterte am ganzen Körper und sagte meiner Mutter, dass ich komme. Aber das dauerte, da ich in Frankfurt am Main arbeite und es dauerte Stunden, bis ich endlich zunächst zu Hause wahr und dann bei meiner Mutter und meinem verstorbenen Vater ankam.

Zwischendurch ging mir alles oder gar nichts durch den Kopf. Ich hatte immer Angst vor diesem Moment, vor dem Anruf. Nun war es geschehen. Der Anruf kam und ich wusste, dass mein Vater tot ist. Auf der Fahrt nach Hause verdrängte ich vieles und konnte die Situation nicht wirklich erfassen. Ich versuchte meine Schwester zu erreichen, aber sie war auf einem Betriebsausflug in Koblenz. Meinen Neffen erreicht ich auch nicht. Er war auf einem Festival in Nürnberg.

Die Schwester in Koblenz und der Neffe in Nürnberg, so ein Mist aber das löste sich später auf.

Ich kam schließlich in Wächtersbach an und fuhr sofort in meinen Geburtsort nach Niedergründau.

Nun war der Moment da, vor dem ich mein Leben lang Angst hatte, ich sah mir meinen toten Vater an.

Mein Vater hatte einen schönen Tod, er legte sich abends ins Bett und wachte einfach nicht mehr auf. Wer wünscht sich nicht solch einen Tod?

Aber ich hatte Angst mir meinen toten Vater anzuschauen. Noch nie hatte ich einen Toten angeschaut. Nun musste es sein und es war gut.

Ich ging ins Schlafzimmer meiner Eltern und dort lag er, mein toter Vater. Auf einmal war alles gut und nicht mehr schlimm. Ich sah mir meinen Vater an und sah, dass er einen guten Abgang hatte. Obendrein hatte er ein “wie auch immer” schelmisches Lächeln auf dem Gesicht.

Er hatte seinen Willen. Er ging abends schlafen und wachte einfach nicht mehr auf. Das hatte er sich immer gewünscht und er hat es bekommen.

Ich muss dazu sagen, dass mein Vater seit 3 Jahren ein Dialyse-Patient war. Kein schönes Leben, drei mal die Woche für über 5 Stunden an dem Apparat der Blutwäsche zu hängen. Der Kreislauf baut ab und es macht keinen Spaß.

Mein Vater hatte im April seinen 80. Geburtstag gefeiert und es war eine schöne Feier. Danach konnte er noch ein schönes Konzert vom Musikverein genießen, für den er viel Zeit seines Lebens gewidmet hatte. Meine Schwester und ich spielten früher selbst in diesem Musikverein mit und es war stets ein Highlight für meinem Vater und meiner Mutter, wenn die Kinder ihre Auftritte hatte.

Nun war er tot.

Wie gesagt, als ich meinen Vater sah, war ich ruhig und gönnte ihm seinen schönen Tod. Für die Angehörigen als auch für mich war es freilich ein Schock. Der Vater, der immer da war, war nun nicht mehr da.

Nun begann das Prozedere, das niemand wirklich braucht. Der Hausarzt musste den Todesschein ausstellen. Die Pietät musste verständigt werden etc.. Vieles automatisiert sich dabei.

Ok, der Vater war tot und es musste der nächste Schritt gegangen werden. Die Beerdigung musste tagsdrauf organisiert werden. Welche Zeitungsanzeige, welche Kränze, Blumenschalen, welche Sprüche auf den Kränzen und Blumenschalen…..

Auch das bringt man hinter sich……

Dann kam gestern der Tag der Beerdigung. Das Wetter war nicht das beste. Viele Menschen kam in die Bergkirche von Niedergründau. Es waren Nachbarn, Freunde und Mitglieder vom Musikverein, der Niedergründauer Musik- und Vogelschutzvereinigung und sonstige Menschen, die sich von meinem Vater verabschieden wollten.

Der kirchliche Teil war angemessen aber das Herz wurde für mich erst durch die Rede von Axel Schmitt vom Musikverein geöffnet. Axel hatte die Gabe alles genau auf den Punkt zu bringen. Mein Vater hatte viel Freizeit für den Verein geopfert, auch noch dann als die eigenen Kinder nicht mehr das Saxophon oder die Trommel spielten. Mein Vater war stets zur Stelle und leistete die Arbeit, die nötig ist, damit ein Verein bestehen kann. Als Dank für den Einsatz meines Vaters sollte das Lied “Ich hatt einen Kameraden” als Abschluss folgen…

Danach spielte der Dirigent des Musikvereins, Ralf Schmitt, das Lied “Ich hatte einen Kameraden” auf dem Waldhorn in der Bergkirche. Es war ein Erlebnis der besonderen Art. Bislang war ich noch recht gefasst aber als ich das Lied hörte, kamen mir unwillkürlich die Tränen und wohl nicht nur mir.

Ich danke an dieser Stelle dem NMVV für seinen Einsatz!

So, nun war die Trauerfeier in der Bergkirche vorüber und die Trauergemeinde ging hinter dem Sarg zum nahen Friedhof. Aber als die Kirche verlassen wurde, musste ich feststellen, dass es regnete und das nicht zu knapp.

Aber es wurde unterwegs zur Grabstelle immer heftiger. Der Himmel öffnete seine Pforten und entließ jede Menge Regen. Am Grab angekommen gab es obendrein noch Blitz und Donner. Die meisten Trauergäste wurden langsam aber sicher bis auf die Haut durchnässt.

Die Ansprache der Pfarrerin am Grab fiel recht kurz aus. klar, sie wollte nicht noch nasser werden. Die Kondulenz am Grab fand dennoch in einer würdigen Weise statt. Das Wetter wurde aber immer schlimmer. Es regnete sintflutartig und sogar in den Gazetten konnte man lesen, welchen Schaden diese Gewitter angerichtet hatten.

Der Himmel weinte als mein Vater beerdigt wurde und nun denken viele vielleicht – Schade!. Nein!!!

Nun komme ich zum zweiten Teil der Überschrift: Die Eigendynamik einer Beerdigung.

Mein Vater war keiner, der stets im Mittelpunkt stand, dennoch mochte er einen starken Auftritt. Den hatte er genau mit diesem heftigen Gewitter, anlässlich seiner Beerdigung. Es hat ihm sicherlich gefallen, dass alle Trauergäste bis auf die Haut nass wurden und alle rasch nach dem Ende der Zeremonie das Weite suchten. Es war genau im Sinne meines Vaters.

Aber sogar der Tag seines Ablebens war ganz nach seinem Sinne. Wir bereits zu Anfang ausgeführt, war seine Tochter, meine Schwester, in Koblenz auf einem Betriebsausflug und mein Neffe war in Nürnberg auf einem Festival.

Beide traten sofort die Rückreise an, als sie vom Tod des Vaters bzw. des Opas erfuhren. Aber auch das war im Sinne meines Vaters. Er hat es sicher gemocht, dass alle aus ihrem Rhythmus gerissen wurden, weil er gestorben war. Er hatte es immer gerne, wenn alle wegen ihm da waren. Sei es, um Gartenarbeiten zu erledigen oder dass sonstige Gefälligkeiten geleistet werden sollten.

Fazit: Wenn der Vater stirbt oder sonst ein Angehöriger, dann schaut genau hin, wenn der erste Schmerz vorüber ist. Der Tod hat seine eigene Struktur und der Verstorbene hat wohl seinen Abgang gut geplant auch wenn er es vorher nicht wusste.
Achtet auf Besonderheiten, die nach dem Tod geschehen. Es geschehen oft Dinge, die man nicht wirklich erklären kann. Achtet darauf und freut euch an diesen sonderbaren Geschehnissen. Die Seele oder was auch immer des Verstorbenen ist einige Zeit unterwegs und hinterlässt oftmals einen Gruß, den man vielleicht erst später versteht.

Ich danke hier meinem Vater, dass er stets für mich da war. Für mich war er der beste Vater aller Zeiten. Er hatte natürlich seine Stärken und Schwächen. Es war auch nicht immer einfach mit ihm aber letztendlich bin ich froh und stolz darauf, dass ich genau diesen, MEINEN, Vater hatte. Im Nachhinein hat er mir jede Menge an Werten weiter gegeben und dafür bin ich sehr dankbar.

Jeder wird früher oder später mit dem Tod eines Angehörigen konfrontiert. Dafür ist auch dieser Artikel gedacht. Der Tag wird kommen aber es muss kein schrecklicher Tag bleiben, es kann ein Tag sein, wo man Danken kann und dem Vater oder wem auch immer, den würdigen Tod einfach gönnt und den Vater dankend verabschiedet.

Dies ist freilich nur meine Betrachtungsweise. Viele werden anderes erlebt haben. Viele Menschen haben eine lange Leidensphase hinter sich, bevor sie sterben und für die Angehörigen ist dies nicht sehr einfach zu händeln.

Ich danke hier aber meinem Vater, dass er mein Vater war und mir immer dann geholfen hat, als ich nicht damit gerechnet hatte!!!

Diese Gedanken habe ich einfach aus dem Bauch heraus geschrieben. Es gäbe vielleicht noch viel mehr zu schreiben aber es ist wie es ist. Wer mag kann gerne seine Eindrücke über den Tod in einem Kommentar hinterlassen…….

Blog von Balrog bleibt wegen Todesfall für einige Zeit geschlossen

Posted in Gesellschaft | Posted by Jürgen Knösch |

Wenn man als Blogger täglich versucht interessante Artikel zu posten und plötzlich der Vater stirbt, dann kommt einem das Web und die Bloggerei auf einmal sehr seltsam vor.

Ich werde einige Zeit brauchen, bis ich den Verlust verarbeitet habe. Von Beileidsbekundungen bitte ich abzusehen.

Naturheilpraxis NEOMAI – Neueröffnung in Langenselbold im Main-Kinzig-Kreis

Posted in Gesellschaft | Posted by Jürgen Knösch |

In Langenselbold, wo 2009 der Hessentag gefeiert wurde, hat die Naturheilpraxis Neomai vor kurzem eröffnet.
Nun werden vielleicht einige sagen „nicht noch ein Heilpraktiker“. Diese Stimmen kann ich aber beruhigen. Heilpraktiker gibt es sicher viele und ab und an gibt es auch zu viele aber bei der Naturheilpraxis Neomai ist dies anders.

Die Heilpraktikerin Heike Böttler hat die Prüfung zum Heilpraktiker nicht deshalb abgelegt weil es gerade schick oder angesagt ist. Sie ist eine gelernte Kinderkrankenschwester und hat schon vor ihrer Praxiseröffnung vielen Menschen Heilung gebracht.

Viele werden nicht wissen, dass es bei der Prüfung zum Heilpraktiker nicht darum geht alternative Heilmethoden wie Homöopathie oder Bachblüten-Therapie etc. zu erlernen. Bei der Prüfung, die die örtlichen Gesundheitsämter abnehmen, geht es nur um die klassische Schulmedizin. Die angehenden Heilpraktiker müssen allerlei lateinischen Begriffe lernen und Fragen über Naturheilverfahren bleiben völlig außen vor.

Wer die Prüfung erfolgreich bestanden hat, muss sich danach selbst darum kümmern, welcher Weg eingeschlagen wird und welche Heilmethoden angeboten werden.

Wer sich das Angebot von Neomai anschaut, wird viele Heil- und Therapieformen finden.

Da ich mich bereits selbst schon einmal in die Hände von Frau Böttler begeben habe, kann ich mit sehr gutem Gewissen sagen, dass sie eine echte Heilerin ist. Der Patient wird dies sofort spüren, wenn der die Praxis aufsucht und Frau Böttler zur Begrüßung die Hand gibt. Mir sind ihre Hände und ihre Augen sofort aufgefallen. Ich fühlt mich sofort aufgehoben und geborgen.

Es fällt einem bei Neomai nicht sehr schwer, die oftmals problematischen Hintergründe, die zu körperlichen oder seelischen Beschwerden geführt haben, zu erzählen. Neomai nimmt sich Zeit und wird zwischendurch nicht genervt auf die Uhr schauen.

Eine gute Heilpraktikerin macht nicht aus wie gut sie ihre Prüfung abgelegt hat, sondern welche Fähigkeiten sie in ihrem Heilen an den Tag legt. Es gehört auf jeden Fall eine besondere Gabe dazu.

Ich kann die Naturheilpraxis Neomai in Langenselbold nur empfehlen. Der erste Besuch zum Kennenlernen kostet nichts und wer mit seinen gesundheitlichen, seelischen Problemen beim Haus- oder Facharzt nicht wirklich weiter kommt, der sollte einen Termin bei Neomai ins Auge fassen. Man kann dabei nur gewinnen bzw. Heilung erfahren.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich für diesen Artikel keinerlei Vergütung oder sonstige Vorteile habe. Ich schreib dies, weil es mir ein persönliches Anliegen auf die Naturheilpraxis Neomai aufmerksam zu machen, da die Heilpraktikerin Heike Böttler ein ganz besonderer Mensch und eine bemerkenswerte Frau ist!

Im Mittelalter wäre sie wohl als Hexe auf dem Scheiterhaufen gelandet. Gut, dass wir nicht mehr im Mittelalter leben ;-) .

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EHEC-Darmvirus – sind Terroristen am Werk?

Posted in Gesellschaft | Posted by Jürgen Knösch |

Der EHEC-Darmvirus ist immer noch das Gesprächsthema Nr. 1 in Deutschland. Jörg Kachelmann konnte mit seinem Freispruch nur kurz dazwischen funken.
Zunächst war man froh, als man die belasteten Salatgurken aus Spanien als möglichen Verursacher ausgemacht hatte. Mittlerweile wurden aber die spanischen Gurken wieder “freigesprochen”. Sie waren zwar mit dem EHEC-Keim belastet aber es war ein anderer Stamm. Der Stamm, der zu den vielen Erkrankungen führte, war und ist ein anderer. Die Forscher und die zuständigen Behörden sind immer noch auf der Suche nach dem Herd, dem Ursprung des EHEC-Keims.

Wenn man sich vor Augen hält wie gründlich die deutschen Behörden arbeiten (zumindest meistens) und wie ordentlich die Betriebe ihre Bücher führen, sollte der Herd schon längst gefunden worden sein. Wenn es eine bestimmte Firma, eine Spedition oder ein Großmarkt wäre, hätte man diesen schon längst ausfindig gemacht. Dies ist aber nicht so. Alle Beteiligten tappen immer noch im Dunkeln.

Es wundert mich, dass die Regierung noch keine Pandemie ausgerufen hat.

Da kann man schon einmal auf den Gedanken kommen, dass hier irgendwelche Terroristen am Werk sind. Vielleicht keine politischen Terroristen wie die Al Qaida aber eventuell Öko- oder Bio-Terroristen, die ein bestimmtes Ziel verfolgen.

Terroristen haben nun die Angewohnheit, sich mit ihren Taten, ihren Anschlägen zu brüsten und rasch Bekennerbriefe zu hinterlegen. Solches hat man bislang aber noch nicht gefunden.

Das Sauberland Deutschland steht aber immer mehr am Pranger. Touristen, die Deutschland besuchten, schleppten den garstigen Keim in deren Heimatländer und die Seuche hat neue Opfer gefunden.

Vor kurzem dachte man, dass die Ansteckungen zurück gehen müssten, da kaum noch jemand Gurken, Tomaten oder grünen Salat kauft und konsumiert. Auch das ist nicht eingetreten. Die Ansteckungen nehmen immer noch zu. Zwar kann man im Norden Deutschlands die meisten Ansteckungen verzeichnen aber beruhigend ist das auch nicht.

Wo ist nun der Herd, die Quelle allen Übels?

Kachelmann-Thema bei Maischberger – einzig Ingrid Steeger zeigt Dilemma auf

Posted in Gesellschaft | Posted by Jürgen Knösch |

Gerade ist die ARD-Sendung ‘Menschen bei Maischberger‘ vorüber und Frau Maischberger hatte einige “kundige” Gäste. Natürlich drängte sich die “Emma”-Chefin Alice Schwarzer in den Vordergrund und wollte einfach immer Recht haben. Es war der Richter im Fall “Weimar” – Herr Gehrken zugegen, die Staatsanwältin eines Sonderdezernates aus Bremen – Frau Gabriela Piontkowski und auch Ingrid Steeger.

Während sich die Richter, Journalisten und Staatswälte um die Rechtsverdreherei verblabberten machte eigentlich nur Ingrid Steeger klar, warum es immer noch Vergewaltigungsopfer gibt.

Mir war bis vor kurzem gar nicht bekannt, dass Ingrid Steeger mehrfach das Opfer von Vergewaltigungen war. Sie erzählte sehr eindrucksvoll, wie es seinerzeit dazu kam, dass sie mehrfach vergewaltigt wurde aber es wurde deutlich, dass es viel mit der Erziehung zu tun hatte bzw. mit dem “Selbstverständnis” von Männern. Früher haben sich die Frauen nach einer Vergewaltigung geschämt und nicht der Täter. Hat sich da wirklich etwas geändert?

Nun ist Frau Steeger nicht mehr die Jüngste und es hat sich bei dem Selbstwertgefühl der Frauen sicher viel getan aber die Frauen sind nach wie vor die Schwächeren und sie können sich letztendlich nicht wehren.

Frauen werden immer wieder Opfer sein. Sie sind die schwächeren und selbst wenn sexuelle Kontakte zunächst einvernehmlich sind, können diese schlagartig umschlagen und die Frau hat keine Chance, dem Missbrauch zu entkommen.

Danach wird man hören “du wolltest es doch auch” oder “stell dich nicht so an” etc.

Ingrid Steeger musste in ihrer Kindheit mit erleben, wie in der Familie der Mann über die Frau bestimmte. Ist es heute wirklich anders? Frauen können sich in einer Zwangssituation nicht wehren. Der Mann ist rein körperlich meist stärker und kann seinen Willen durchsetzen.
Die “ehelichen Pflichten” gibt es immer noch. Für eine Frau, die den Ehemann oder den Lebenspartner einer Vergewaltigung bezichtigen möchte, wird es nach wie vor sehr schwer haben. In vielen Fällen wird die Anschuldigung schon daran scheitern, dass die Frau ja sexy war oder der Ausschnitt von ihrem Kleid oder T-Shirt zu tief war…. mir wird schon wieder schlecht.

Wir leben im 21. Jahrhundert und die Männer machen immer noch was sie wollen. Die wenigen, die wegen einer Vergewaltigung angezeigt werden und danach auch verurteilt werden, sind nur ein Bruchteil. Gewalt in der Ehe oder in der Beziehung ist auch im 21. Jahrhundert noch möglich und wird nur selten geahndet oder kommt überhaupt an die Öffentlichkeit oder in einen Gerichtssaal.

Nun will ich nicht behaupten, dass alle Männer schlecht sind und die Frauen missbrauchen. Mir ist nur wichtig noch einmal klar zu machen, dass Frauen immer noch die gearschten sind (sorry für diese Ausdrucksweise aber mir fällt kein besseres Wort ein).

Ob nun Kachelmann nach seinem Freispruch tatsächlich unschuldig ist, spielt eigentlich keine Rolle mehr. Der ganze Prozess war eine Farce. Zumindest das wurde bei Maischberger heraus gearbeitet……

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Kachelmann-Prozess: Die ARD bringt zwei Sendungen zum Urteil im Fall Kachelmann

Posted in Gesellschaft | Posted by Jürgen Knösch |

Am Dienstag ist es endlich soweit und halb oder ganz Deutschland wird gespannt sein, wie der Prozess um den Wetterfrosch Jörg Kachelmann ausgehen wird. Selten hat ein Prozess so viel Medienhysterie verursacht wie der Fall Kachelmann. Das Urteil vorauszusagen fällt sehr schwer. Es steht immer noch Aussage gegen Aussage. Zahlreiche Gutachten wurden erbracht und angezweifelt.
Nun ist das Warten aber bald vorbei und wir werden erfahren, wie das Gericht entscheidet. Die Staatsanwaltschaft hat 4 Jahre Haft gefordert und die Verteidigung freilich einen Freispruch.
Update: Es gab einen Freispruch für Kachelmann!


Die ARD widmet Jörg Kachelmann und seinem Prozess am Dienstag gleich zwei Sendungen. Um 21:45 Uhr gibt es die Sendung Der Fall Kachelmann – Das Urteil

Hier die Beschreibung der Sendung von ard.de:

Es ist ein Prozess, wie ihn Deutschland bislang nicht erlebt hat: das Verfahren gegen Jörg Kachelmann. Am 31. Mai 2011 steht das Urteil des Landgerichts Mannheim an, dann liegt die Auffassung des zuständigen Gerichts auf dem Tisch. Zusätzlich zu den aktuellen Nachrichtensendungen bereitet Das Erste mit dieser Sondersendung die Hintergründe auf, erklärt den Richterspruch und seine Folgen. Die Sendung liefert mit Filmen und Gesprächen eine Chronologie des Falles und seiner Auswirkungen im Spannungsfeld zwischen Unschuldsvermutung und öffentlichem Interesse. Die Sendung wird von SWR-Chefredakteur Fritz Frey moderiert. Rechtliche Einschätzungen zu den Fragen des Tages liefert ARD-Rechtsexperte Frank Bräutigam.

Um 22:45 Uhr wird es dann bei “Menschen bei Maischberger” weiter gehen. Frau Maischberger wird ihren Gästen die Frage stellen: “Das Kachelmann-Urteil: Hat die Wahrheit gesiegt?”

Als Gäste werden Alice Schwarzer (Journalistin), Klaus Schroth (ehem. Kachelmann-Anwalt), Ingrid Steeger (Schauspielerin), Karl-Dieter Möller (ARD-Rechtsexperte), Gabriela Piontkowski (Staatsanwältin, Sonderdezernat “Gewalt gegen Frauen”) und Roger Schawinski (Medienunternehmer und TV-Moderator) sein.

Auch hier die Info von ard.de:

Alice Schwarzer “Der Kachelmann-Prozess” ist eine dunkle Stunde für den Rechtsstaat, und zwar unabhängig vom Urteil, das gesprochen wird”, sagt Deutschlands streitbarste Feministin. Alice Schwarzer beobachtete das Verfahren für die “Bild”-Zeitung und ist überzeugt: “Nach dem Prozess dürfen sich Opfer wieder mehr denn je als Freiwild fühlen. Egal, ob Kachelmann nun schuldig ist oder unschuldig – dieser Prozess ist auf jeden Fall ein Rückschlag für alle Opfer sexueller Gewalt.”

Klaus Schroth Der frühere Verteidiger von Jörg Kachelmann hält seinen ehemaligen Mandanten für unschuldig, egal wie der Richterspruch lautet. “Die Hauptbelastungszeugin hat bereits nachweislich gelogen, und sie lügt auch, was den Tatvorwurf angeht”, sagt der renommierte Karlsruher Rechtsanwalt, der den Wettermoderator im Juli 2010 aus der Untersuchungshaft holte.

Ingrid Steeger “Durch den Kachelmann-Prozess kommen meine eigenen Erfahrungen wieder hoch”, sagt die Schauspielerin, die Ende der 60er Jahre selbst Vergewaltigungsopfer wurde. “Es war damals ein Ding der Unmöglichkeit, darüber zu sprechen”, so Ingrid Steeger. “Mir hätte weder jemand geglaubt noch geholfen.” Erst viele Jahre später hat sich die Schauspielerin einer Freundin anvertraut.

Karl-Dieter Möller “So etwas wie im Kachelmann-Verfahren habe ich noch nie erlebt”, sagt der frühere ARD-Rechtsexperte, der 25 Jahre lang von allen großen Prozessen berichtete. Karl-Dieter Möller kritisiert neben der Einflussnahme der Medien bei den Ermittlungen insbesondere die Schlacht der Gutachter im Kachelmann-Prozess. Es müsse darüber nachgedacht werden, die Zahl der Gutachter zu beschränken.

Gabriela Piontkowski “Die meisten Vergewaltigungen sind Beziehungstaten. Sie geschehen während einer Beziehung, bei der Trennung oder danach”, sagt Gabriela Piontkowski. Die Bremer Staatsanwältin im Sonderdezernat “Gewalt gegen Frauen” weist auf die Schwierigkeiten hin, eine Tat nachzuweisen: “Die bewusste Falschaussage ist die Ausnahme. Gleichwohl wird ein Anteil von etwa 40 Prozent der Ermittlungsverfahren wegen Vergewaltigung eingestellt. Wenn es zur Anklage kommt, dann kommt es meist auch zur Verurteilung”, so die Juristin.

Roger Schawinski “Was in jener Nacht konkret geschah, wage ich nicht zu beurteilen. Aber auszuschließen ist gar nichts”, sagt der Schweizer Medienunternehmer und ehemalige SAT 1- Geschäftsführer über den angeklagten Jörg Kachelmann, den er vor 30 Jahren als Wetter-Moderator für sein Privatradio engagierte. Kachelmann sei eine unergründliche Persönlichkeit. “Ich glaube, ich kenne ihn auch nach 30 Jahren nicht richtig. Aber das tut wohl auch sonst kaum jemand”, meint Roger Schawinski.

Man darf gespannt sein, wie diese Diskussion bei Maischberger abläuft. Sicher wird es recht hitzig ^^.

EHEC-Darmkeim – ist ein Heilmittel gefunden? Antikörper Eculizumab macht Hoffnung

Posted in Gesellschaft, News | Posted by Jürgen Knösch |

Gibt es tatsächlich ein Heilmittel gegen den EHEC-Darmkeim? Zumindest berichtet bild.de, dass die Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) einen Antikörper Eculizumab entwickelt habe, welches Hoffnungen macht. Entwarnung kann man allerdings noch keine geben, dafür braucht es mehr Zeit.
In der MHH-Uniklinik bekamen seit letzter Woche 18 schwer erkrankte EHEC-Patienten den Antikörper Eculizumab – bei 16 verbesserte der Zustand. Das Medikament Eculizumab wird als Infusion verabreicht.
Nun bedeutet “Verbesserung” noch keine Heilung aber zumindest scheinen die Wissenschaftler nahe dran zu sein.

Aber die Experten warnen weiterhin vor dem Verzehr von rohem Gemüse, besonders in Norddeutschland. Es scheint, dass der wirkliche Herd des EHEC Erregers nach wie vor nicht gefunden wurde. Wären es nur die Bauern aus Spanien, woher die versuchten Gurken stammten, hätte sich dies schon ausgewirkt und es dürfte nicht mehr so viele neue Verdachtsfälle geben.

Es gibt aber noch eine weitere gute Nachricht. Wissenschaftler der Uniklinik Münster haben einen Schnelltest entwickelt, mit dem der Erreger EHEC innerhalb weniger Stunden nachgewiesen werden kann.

Es scheint mir aber immer noch besser zu sein, sein Gemüse zukünftig selbst anzubauen, so man die Möglichkeiten dazu hat.

EHEC-Darmkeim – Gemüse wieder selbst anbauen – Kleingärtner früher belächelt, jetzt beneidet

Posted in Gesellschaft | Posted by Jürgen Knösch |

Der EHEC-Keim lässt Deutschland nicht zur Ruhe kommen. Auch in den Nachbarstaaten gibt es immer mehr Verdachtsfälle.
Was soll der Verbraucher tun. Gerade jetzt freut man sich eigentlich auf frische Gurken, Tomaten, Zuccini und frischen Blattsalat. Durch den EHEC-Skandal bleibt das frische Gemüse aber in den Auslagen liegen. Niemand traut sich mehr das frische Gemüse zu kaufen.

Wie bei allen Lebensmittelskandalen hat die Medaille zwei Seiten. Bei den Skandalen um den Rinderwahnsinn, Schweinepest, Vogelgrippe etc. wurde vermehrt auf das BIO-Angebot zurück gegriffen. Dies das den BIO-Bauern sehr gut, kamen sie doch endlich aus ihrer Niesche.

Nun bietet der EHEC-Skandal neben all der Dramatik auch eine Chance. Wer dem Gemüse in den Supermärkten nicht mehr traut, der erinnert sich vielleicht daran zurück, dass früher auf fast allen Grundstücken ein Gemüsegarten angelegt war. Im Zuge der Supermärkte und der Globalisierung machte es allerdings bald keinen Sinn mehr, das Gemüse selbst anzubauen. In den Supermärkten wurde es zu Spottpreisen angeboten.
Ob der EHEC-Skandal durch große Monokulturen entstanden ist oder auch nicht spielt bei meiner Überlegung allerdings weniger eine Rolle. Es geht vielmehr um das Vertrauen an das herrschende Gemüseangebot. Man kann allerlei auf das Gemüse schreiben und vieles gibt die EU dabei vor. Herkunftsland, Chargen-Nummer etc.. Man glaubte daran und kaufte das Gemüse. Nun ist der Ruf aber erst einmal ruiniert und nicht nur der Ruf des spanischen Gemüses wie bei den Salatgurken.

Nun zurück zu den Kleingärten bzw. Schrebergärten. Wer heutzutage auf seinem Grundstück noch einen Gemüsegarten anlegte und mühevoll etwas Salat, Bohnen, Gurken und Tomaten anbaute wurde doch oft belächelt und man machte den Kleingärtner darauf aufmerksam, dass es das Grünzeug im Supermarkt doch viel billiger und vor allem ohne Arbeit gibt.

Sicher stimmt das, wenn man es rein wirtschaftlich betrachtete. Es macht schon etwas Mühe, den Garten auf Vordermann zu halten und das Gemüse zu säen, zu pikieren und zu pflegen. Aber wenn es um die Ernte geht, dann steht nicht der wirtschaftliche Aspekt im Vordergrund, es ist der geschmackliche Aspekt. Selbst gezogenes Gemüse schmeckt einfach besser. Das wird mir jeder Kleingärtner bestätigen.
Nun kommt in den garstigen EHEC Zeiten noch hinzu, dass man sein selbst angebautes Gemüse ohne Furcht vor einer schlimmen Krankheit verzehren kann. Das Blatt hat sich also gewendet. Nun werden die Kleingärtner nicht mehr belächelt, sie werden nun beneidet.

Ich kann nur an jeden Hauseigentümer oder solche, denen ein Stück Land zur Bearbeitung zur Verfügung steht, raten, einen kleinen Gemüsegarten anzulegen. Die Arbeit einen Rasen in einen Gemüsegarten zu verwandelt macht zwar Arbeit aber die wird sich lohnen. Den Rasen hebt man mit einem Spaten ab und setzt ihn als Miete auf. In zwei Jahren hat man dann schon einen prima Kompost. Man arbeitet an der frischen Luft und lebt wieder etwas mehr mit den Jahreszeiten. Man wird sich besinnen, dass es im Dezember eigentlich keine Erdbeeren gibt…..

Auch wenn es zunächst etwas mühsam ist, sobald man ernten kann, wird man für die Arbeit entschädigt und man das Gemüse vor allen Dingen reinen Gewissens essen und sich am guten Geschmack erfreuen.

Nun ist freilich nicht jeder ein Hausbesitzer und hat einen Garten, den er nutzen kann. Viele wohnen zur Miete und haben “nur” einen Balkon. Aber selbst auf einem Balkon kann man mit Kübeln so einiges anstellen. Man kann auch versuchen einen Schrebergarten zu pachten, allerdings ist es recht schwer einen zu bekommen und wenn, dann werden oft horrende Abstandszahlungen verlangt. Auch eine Parzelle in einem Kleingärtnerverein ist recht schwer zu bekommen. Aber die Statuten solcher Kleingartenvereine sind sowieso nicht jedermann Sache.

Vielleicht macht es Sinn, sich mit Freunden und Bekannten zusammen zu tun und gemeinsam ein Stück Land zu pachten?!

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EHEC-Darmkeim – Gurken und Tomaten einfach selbst anbauen

Posted in Gesellschaft | Posted by Jürgen Knösch |

Der garstige EHEC-Darmkeim ist nach wie vor “in aller Munde” bzw. nicht mehr, denn gerade die Gurken bleiben derzeit in den Läden liegen. Als ich heute einkaufen war, gab es Salatgurken aus Holland für 24 Cent aber ich sah kaum einen Einkaufswagen, in dem eine dieser billigen Gurken lag.
Nun, es gibt zu den spanischen oder holländischen Salatgurken eine prima Alternative.

Früher gab es Gurken und Tomaten und noch vieles mehr, nur wenn es die Jahreszeit zuließ. Heutzutage will der Konsument allerdings das ganze Jahr über Tomaten, Gurken, Erdbeeren und vieles mehr, das ganze Jahr über.

Ich denke, dass der EHEC-Skandal auch damit zusammen hängt. Wenn man ganzjährig Gemüse kaufen möchte, dann hat man letztendlich die Folgen zu tragen. Wenn ich in mein Nachbarschaft schaue, die fast alle eine gewisse Fläche als Garten nutzen könnten, also als Nutzgarten, dann muss ich lange suchen, bis ich einen Garten, finde, wo noch selbst Gemüse angebaut wird.
Es ist doch gar nicht so viel Arbeit aber der Mensch von heute hat es gerne bequem. Er geht lieber in den Supermarkt und kauft sich, was gerade in den Kochtopf oder eben in die Salatschüssel kommen soll.

Durch den EHEC-Darmvirus, wohl durch verseuchte spanische Salatgurken verursacht, kommen aber hoffentlich wieder viele Menschen auf die Idee, ihren “Englischen Rasen” wieder in einen Nutzgarten zu verwandeln, zumindest einen Teil davon.

Wer nun gerne Gurken oder Tomaten mag, dem empfehle ich, diese selbst anzubauen. Zwar hat nicht jeder ein eigenes Grundstück oder einen Gemüsegarten aber viele haben eine Terrasse oder einen Balkon. Wer eine Terrasse oder einen Balkon zur Verfügung hat, der kann sehr leicht Tomaten oder Gurken selbst anbauen. Ein etwas größerer Pflanzkübel reicht für eine Gurkenpflanze oder für eine Tomatenpflanze bereits aus. Man braucht nun noch etwas Pflanzerde aus dem Bau- oder Gartenmarkt und schon kann es losgehen.

Die Pflanzen selbst kann man entweder selbst ziehen oder einfach im Bau-/Gartenmarkt kaufen.

Versucht es mal und freut euch über den Ernteerfolg. Eine Tomate oder eine Gurke, die man selbst gezogen hat, schmeckt sicher besser als die holländische oder spanische Version.

Mit dem EHEC-Bakterium müsst ihr euch dabei dann nicht mehr kümmern.

Hier noch ein Tipp für den Anbau von Tomaten von Blog von Balrog:

EHEC-Darmkeim – Spanische Salatgurken sind schuld – Update

Posted in Gesellschaft | Posted by Jürgen Knösch |

Der EHEC-Keim, der nun von spanischen Gurken aus Málaga und Almería stammen soll bzw. zurück verfolgt wurde, verursacht nun den Bauern insgesamt “Bauchschmerzen”. Es wird nämlich die These verbreitet, dass Gülle von Rindern die Ursache sein könnte. Wird nun verboten Gülle im Herbst auf die Felder zu verbringen? Das machen Bauern schließlich seit Jahrzehnten und nie hat sich jemand darüber beschwert. Ok, es riecht nicht besonders gut, das war es aber auch schon. Man sollte auch erwähnen, dass die Gülle im Herbst ausgebracht wird und niemals über Gemüse gesprüht wird!!!

Mittlerweile ist sogar das Gerücht unterwegs, dass der EHEC-Keim absichtlich verbreitet wurde. Nur wer soll solch eine Garstigkeit tun? Ein Konkurrent oder wer?

Die großen Märkte haben nun rasch reagiert und spanische Gurken aus den Regalen verbannt. Aber nicht nur die spanischen Zulieferer müssen nun kräftige Umsatzeinbußen hinnehmen. Die deutschen Bauern werden die Folgen auch zu spüren bekommen. Sogar Biobauern sind davon auch nicht ausgenommen.

Derzeit wird alles durcheinander gewirbelt und frisches Gemüse wird nun dem Rinderwahnsinn, der Schweinegrippe, Vogelpest etc. gleich gesetzt. Der Mensch macht sich ja nicht wirklich selbst Gedanken. Die Zeitung mit den großen Lettern findet findet die “Gurken-Seuche” sicher prima. Von dem Supergau (3-fach) in Fukushima liest man dieser Tage ja so gut wie gar nichts mehr, da sorgt nun der Gurkenskandal wieder für gute Absatzzahlen.

Ich werde jedenfalls nicht in Panik verfallen. Allerdings freue ich mich, dass ich einen kleinen Gemüsegarten mein Eigen nenne und ich freue mich schon auf die leckeren Gurken und Tomaten…..

Mehr zum EHEC-Darmkeim und den spanischen Gurken findet ihr in einem guten Artikel bei spiegel.de.

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