Politik

Landratswahl Main-Kinzig-Kreis – Srita Heide hat mich überzeugt

Am 5. März 2017 wird im Main-Kinzig-Kreis ein neuer Landrat bzw. eine neue Landrätin gewählt werden. Der Wahlkampf ist in vollem Gange und die Experten fragen sich, ob Frau Heide eine Chance gegen den Gelnhäuser Thorsten Stolz haben wird. Der amtierende Landrat Pipa ist von der Sozialdemokratischen Partei (SPD) und die Wähler gehen wohl davon aus, dass auch der Nachfolger von der SPD kommen wird.

Aber man soll den Morgen ja nicht vor dem Abend loben und erst abends am 5. März 2017 werden die Stimmen gezählt. Für Thorsten Stolz spricht natürlich, dass er in Gelnhausen als amtierender Bürgermeister einen guten Ruf hat und er stammt auch noch aus Gelnhausen, also ein Einheimischer.

Frau Heide kommt dagegen aus dem indischen Kalkutta und feiert ausgerechnet am Wahltag ihren 49. Geburtstag! Vielleicht bekommt sie ja zum Geburtstag den Posten des Landrats auf dem Gabentisch?!

Auf die anderen Kandidaten gehe ich hier nicht ein, da sie keine Chancen haben werden, sorry.

Frau Heide kann auf eine sehr umfangreiche und vielfältige Berufskarriere zurückblicken, was man auf ihrer Wahlkampf-Broschüre bzw. Webseite nachlesen kann Herr Stolz ist halt der Gelnhäuser Bürgermeister, kennt also die Nöte und Sorgen des Main-Kinzig-Kreises recht gut, konnte aber nicht wirklich über den Gelnhäuser Tellerrand hinaus schauen….

So wurde ich von Frau Heide überzeugt

Es geschah am Montag, 20. Februar 2017, morgens gegen 6:50 Uhr am Wächtersbacher Bahnhof. Dort stand ein netter Toyota, bunt mit Wahlwerbung für Frau Heide beklebt und nachdem ich das Fahrzeug erblickt hatte, kam auch schon eine Wahlkampfhelferin und drückte mir einen süßen Schokoriegel und einen Wahlkampf-Flyer in die Hand.

Das fand ich ja soooo nett, dass ich etwas Süßes geschenkt bekam und ich beschloss sofort, am 5. März 2017 Frau Heide zum Geburtstag meine Stimme zu schenken. Das ist doch nur fair….. Aber vielleicht kommen ja auch noch die Wahlkampfhelfer von Thorsten Stolz zum Wächtersbacher Bahnhof und schenken mir auch etwas, dann wäre wieder alles offen….

veröffentlicht von Jürgen Knösch, am 20. Februar 2017