Internet

Was ist ein Browser und wie ist das eigentlich mit dem Internet

Es erschreckt mich immer wieder einmal, wenn man Freunde oder Bekannte trifft und das Gespräch dann in Richtung Notebook oder PC geht. Erst neulich sollte ich für eine gute Bekannte den neu erworbenen Laptop ein bekanntes, kostenloses Anti-Virus-Programm installieren. Schon ging es los:

iloveoperaSie hatte Windows 7 auf dem Schleppi und natürlich nur den miesen, vorinstallierten Internet Explorer von Microsoft als Browser am Start. Da ich seit je her den IE mindestens nicht leiden kann, fragte ich nach, ob sie denn etwas dagegen hätte, wenn ich ihr einen schnelleren und sicheren Browser installieren würde. Dabei schlug ich Google Chrome und Opera vor. Und schon kam die Frage:

Was ist denn ein Browser uns für was brauche ich einen Browser?

Weiter ging es mit, ich hab doch Windows, wieso noch ein Browser?

OK, nicht jeder beschäftigt sich mit dem Rechner, den er zu Hause nutzt. Im Büro gibt es meist ein IT-Team, das einem alle Einstellungsarbeiten abnimmt oder die Teile sind so konfiguriert, dass man selbst sowieso keine Einstellungen vornehmen kann.

Kurz in eigener Sache: Man kann tatsächlich mit seinem PC oder Notebook passiv Geld verdienen, wenn man ungenutzte Festplatten-Kapazität an Kairos vermietet. Hier gibt es weitere Infos.

Immerhin erlaubt man mir dann nach der kurzen Aufklärungsarbeit, wieso und warum man den Internet-Explorer nicht nutzen sollte, die Installation des netten Operas (seit jeher mein Favorit in Sachen Internet-Browser).
Danach setzte ich noch die Installation und Einrichtung von Mozillas Thunderbird durch und war froh, einmal mehr eine gute Tat in Sachen Notebook-Installation getan zu haben.

Ich kann jedem Eigentümer eines Notebooks oder PC’s empfehlen, sich zumindest das kleine “Ein mal Eins” in Sachen Konfiguration eines PC’s anzueignen. Einfach die Fragen bei Google oder sonstiger Suchmaschine eingeben und etwas neues dazu lernen. Es ist alles kein Hexenwerk und könnte am Ende sogar Spaß machen. Bei den Browsern und sonstigen Programmen sollte dann auch mal der „Reiter“ „Einstellungen“ angeklickt werden. Dann alles mal durchklicken und auch dabei die eigenen Entscheidungen treffen. Irgendwann werden dann die Pishing-E-Mails auch keinen Schrecken mehr verbreiten.

Hier gibt es den Download von Opera, Chrome und Firefox oder auch Thunderbird für die E-Mails.

Wer sich von Windows abgewendet hat und sich zu Apple hingewendet hat, der dürfte o.g. Probleme eher nicht haben. Apples Browser Safari ist dabei ganz brauchbar, aber auch für OS X nutze ich parallel den Chrome und den Opera. In der Warteschleife befindet sich noch der neue Browser mit dem Namen VIVALDI. Noch gibt es nur die Beta-Version aber die läuft schon sehr rund. Wenn Vivaldi fertig ist, werde ich ihn anstelle von Opera nutzen, da die Macher von Opera kommen.

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veröffentlicht von Jürgen Knösch, am 17. März 2016