19. Dezember 2011

Gesellschaft

Die Päpstin – feiner Film über die Abartigkeit der katholischen Kirche

Die katholische Kirche hatte letztes Jahr einiges wegen der zahlreichen Kindesmissbräuche auszuhalten. Das Buch, nun der Film “Die Päpstin”, schildert die beschränkte Sichtweise der Kirche.

Es ist schon sehr krass, wie im Mittelalter die katholische Kirche die Frauen und freilich auch die Mädchen von allem fern hielt. Die Frauen waren es, die viel Wissen über Medizin hatten. Wenn sie es zu laut aussprachen, dann konnte es allerdings leicht geschehen, dass sie als Hexe verbrannt wurden. Die Kirche, gerade die katholische Kirche war und ist borniert. Sie schaut nicht hin und hat bis heute nichts dazu gelernt.

Der Film schildert das in sehr anschaulicher Weise. Wenn man zuschaut, dann wird es einem regelmäßig schlecht und man wird sehr wütend über so viel Borniertheit.
Nun sind wir im 21. Jahrhundert und was hat sich gebessert??? Eigentlich nicht sehr viel. Frauen dürfen immer noch keine Priester(innen) werden, die Priester dürfen nicht heiraten, das Zölibat gibt es immer noch und die Pille oder sonstige Verhütung mag der Papst bis heute nicht…..mehr kann ich dazu nicht schreiben, ich muss mich nun leider übergeben. Amen.

(Jürgen Knösch)

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