In der letzten Nacht haben die Börsianer wohl weniger gut geschlafen. Weltweit wurde für diesen Montag ein „Schwarzer Montag“, ein Börsen-Crash befürchtet. Dieser blieb zum Glück größtenteils aus, doch die Börsen reagieren nach wie vor sehr nervös. Aktuell ist der DAX unter 6000 Punkte gerutscht.
Es scheint als wären die Aktien und Fonds von einer tückischen Krankheit befallen und bei dem leisteten Windhauch können sie zusammenbrechen wie ein Strohhalm im Wind. Viele Börsianer scheinen sich obendrein gerade an diese Strohhalme zu klammern, was der Stabilität des Strohhalms zusätzlich schadet.
Aber es gibt ja einen Ausweg liebe Börsianer.
Kramt etwas in eurer Anlagenschublade und ihr werdet hoffentlich noch einen alten Strumpf finden. Es ist der gute alte Sparstrumpf. Die Sparstrümpfe werden in der nächsten Zeit eine Renaissance erfahren, die seines Gleichen sucht. Die Strumpfindustrie reibt sich schon erwartungsfreudig zu Hände.
Weg von den garstigen Aktien, Anleihen und Fonds, hin zum alten Sparstrumpf. Da weiß man was man hat und es wird vor allem nicht plötzlich weniger, nur weil Mr. Rating mal wieder einen Hustenanfall hat und die Strohhalme einzuknicken drohen.
Wenn ihr dennoch investieren wollt, dann hoffentlich in die Strumpfindustrie ^^
(Jürgen Knösch)

