Panorama

Meine Nachbarin hat mich verführt…

Meine Nachbarin hat mich verführt…

Es ist noch keine 3 Wochen her, da ist in der Nachbarschaft eine neue Mieterin eingezogen. Die Wohnung, die sie bezogen hat, wird des öfteren neu bezogen und bislang waren da nur unscheinbare Menschen eingezogen.

Dieses mal war es anders. Ich sah sie gestern zum ersten mal. Vorher habe ich nur von den anderen Nachbarn gehört, dass da eine frisch geschiedene Frau eingezogen wäre. Aha, zunächst dachte ich mir nichts weiter dabei.

Gestern sollte dann der erste Vollkontakt hergestellt werden. Sie klingelte einfach an meiner Haustüre.

Ich öffnete, nicht wissend, wer da vor der Türe stand. Sonst schaue ich immer durch den Türspion. Dieses mal nicht. Seltsam.

Da stand sie plötzlich vor mir und hatte meine liebe Mühe, dass ich den Mund wieder in einen geschlossenen Zustand brachte. Sie war ein Schönheit.



Ca. 1,65 groß, schlank, blonde halblange Haare. Sie trug eine luftige hellblaue Bluse, die das herrliche Dekollté zeigte und sie trug kurze Jeans…Ein Traum, jedenfalls für mich…

Sie fragte mich, mit einer wirklich außerordentlich netten und lieblichen Stimme, ob ich denn etwas Majoran im Haus hätte. Sie wolle sich eine Kartoffelsuppe zubereiten und habe ausgerechnet das Kartoffelgewürz an sich, nämlich Majoran, nicht im Hause.

Ich versuchte die „Schnappatmung“ zu unterdrücken und bat sie erst einmal herein. Im Augenwinkel beobachtend fand ich schon ihren Gang faszinierend. Er hatte etwas elfenhaftes. Ebenso die Haare und das Gesicht. Sie war eine echte klassische Schönheit und obendrein sehr nett. Zumindest vom ersten Eindruck her.

Ich führte sie also in meine Küche, die zum Glück einigermaßen aufgeräumt war.
Bezüglich des Majorans fragte ich dann, ob sie getrocknetes oder vielleicht frisches Majoran möchte.

Sie machte darauf hin große Augen (sie hat wirklich sehr schöne Augen, etwas indianisches war da drin) und meinte, woher ich denn jetzt noch frisches Majoran hernehmen wollte. Ich entgegnete keck: Aus dem Garten.

Sie staunte und ich bot ihr an, mir in den Garten zu folgen. Beim Gang in den Garten fühlte ich ihre Blicke auf mir. Es lief mir prickelnd über den Rücken.

Ich fand tatsächlich den Majoran, der sich zwischen anderen Kräutern artig behauptete.
Ein oder zwei Ästchen waren rasch abgepflückt und ich reichte sie ihr.

Als sie das Gewürz entgegen nahm, streifte sich „zufällig“ meine Hand und vollführte einen Augenaufschlag, der mich etwas zittern ließ.

Wir gingen wieder ins Haus und sie schaute sich näher um. Da bei mir alles offen ist, stand sie rasch vor den zahlreichen DVD’s und musterte die Auswahl.

Das Sofa war nicht fern vom Schrank. Ich muss hier erwähnen, dass mein Sofa eigentlich kein Sofa ist, sondern eine Art Futon mit Rückenlehne. Sehr gut zum geeignet zum TV glotzen.

Da drehte sie sich um und stand sehr nahe vor mir. Ich konnte ihren Atmen spüren. Sie griff plötzlich mit ihren zierlichen Händen an ihre Bluse und öffnete langsam die Knöpfe. Einen nach dem anderen.
Mir wurde plötzlich heiß und ich hörte auf zu denken. Nachdem sie den letzten Knopf geöffnet hatte, fielen die zwei Seiten der Bluse auseinander und gaben den Blick auf ihre wohlgeformten Brüste frei.
Ich starrte die Brüste an und sah ihr dann in ihre Augen. Reden konnte ich in dem Moment nichts.

Sie übernahm zum Glück die Initiative und schob mich sanft aber bestimmt auf das Sofa. Sie beugte sich über mich und küsste mich sanft auf Stirn, Nase und Mund. Unsere Zungen trafen sich und spielten das bekannte Spiel. Dann wanderte ihr Mund weiter abwärts. Sie zog dabei mein T-Shirt aus und machte ein Pause am Nabel.

Dann machte sie sich an meinem Gürtel zu schaffen und schob meine Jeans lässig nach unten.

Dann bin ich aufgewacht. So ein Mist…. Als ich richtig wach war wurde mir bewusst, dass es die Nachbarin gar nicht gab….schade eigentlich…

veröffentlicht von Jürgen Knösch, am 14. August 2010